Piercings bei Frost: Erfrierungen drohen

Piercings bei Frost: Erfrierungen drohen

Was im Sommer lockt, wird im Winter zur Gefahr: Piercings können bei Kälte die Haut schädigen.

Bauchnabel-Piercing

© dpa

Piercings können bei Minustemperaturen festfrieren und die Haut schädigen.

Experten warnen: Piercings im Gesicht oder am Bauch können bei Minustemperaturen festfrieren und zur Gesundheitsgefahr werden. Bei Frost sollte der Schmuck deshalb auf jeden Fall herausgenommen werden.

Erfrierungen mit schwärzlichen Verfärbungen

Sonst drohten den zarten Hautpartien um Auge, Nase oder Bauchnabel schmerzhafte Erfrierungen - bis hin zu einer schwärzlichen Verfärbung der Haut. Grund: Wegen des kalten Metalls kühlt das Gewebe schnell aus, die Blutzirkulation wird gedrosselt.

Bauchfrei: Lungenentzündung und Nierenerkrankungen drohen

Auch der Trend zur bauchfreien Mode birgt laut Techniker Krankenkasse im Winter Gesundheitsrisiken. Vor allem junge Menschen setzten auf tief geschnittene Hüfthosen, kurze Pullis und Jacken. Sie riskierten, dass Rücken und Bauch auskühlen.

Die möglichen Folgen: Aus einer harmlosen Erkältung wird schnell eine Lungenentzündung. Schmerzhafte Blasen- und Nierenerkrankungen haben leichtes Spiel.

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Erste Hilfe bei Erkältung

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Schmink-Tipps für Schniefnasen

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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Dienstag, 6. Dezember 2016 09:47 Uhr

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