Bärlauch nicht trocknen oder einfrieren

Bärlauch nicht trocknen oder einfrieren

Bärlauch lässt sich nur schwer lagern. Bleibt etwas übrig, haben Hobbyköcher aber schmackhafte Ausweichoptionen.

Frischer Bärlauch

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Bärlauch verliert beim Trocknen oder Einfrieren schnell sein Aroma. Besser ist es, aus ihm ein Pesto oder Würzöl zu machen.

Bärlauch sollte man möglichst frisch verarbeiten. Nach dem Einkauf bewahrt man die Blätter am besten in Folie im Kühlschrank auf. Danach sollte es schnell gehen.

Pesto oder Würzöl aus Bärlauch machen

Denn im Gegensatz zu anderen Kräutern verliert Bärlauch beim Trocknen oder Einfrieren viel von seinem Aroma. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauern in Bonn hin. Wer das Kraut nicht auf einmal verarbeiten kann, macht daraus besser ein Pesto oder ein aromatisiertes Öl, das sich über einige Wochen im Kühlschrank hält.

Spätzle mit Bärlauch zubereiten

Mit Bärlauch lassen sich auch aromatische Spätzle herstellen. Dazu püriert man das Kraut und mischt es mit den übrigen Zutaten zu einem Spätzle-Teig. Je nach Menge des zugegebenen Bärlauchs schmecken die grün gefärbten Spätzle dann mehr oder weniger intensiv nach dem Kraut.
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Mittwoch, 29. März 2017 11:05 Uhr