Kiwi: Grün oder gelb - welche ist gesünder?

Kiwi: Grün oder gelb - welche ist gesünder?

Egal ob golden oder grün: Kiwis stecken voller Vitamine und Mineralstoffe wie Kalium und Kalzium. Doch in einem Punkt liegt eine der beiden Sorten ein Stückchen weiter vorn.

Kiwis

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Kiwis stecken voller gesundem Vitamin C. Mit Joghurt oder Milch sollte man das Obst aber nicht kombinieren, da es sonst bitter schmeckt.

Säuerlich, aromatisch, herbsüß: Kiwis bieten eine Reihe unterschiedlicher Geschmackskomponenten. Gesund sind die pelzig behaarten Früchte obendrein. Im Schnitt enthält das weiß-grüne Fruchtfleisch 90 Milligramm Vitamin C pro 100 Gramm.

Gelbe Kiwis enthalten mehr Vitamin C

Der Gehalt schwankt aber je nach Sorte und Reifegrad, erläutert der Verbraucherinformationsdienst aid. Seit einigen Jahren gibt es im Handel Kiwisorten mit gelbem Fleisch, kaum behaarter Schale und einem eher exotischen Geschmack. Ihr Vitamin-C-Gehalt ist noch etwas höher als das der grünfleischigen Sorte «Hayward.»

Bitter mit Milch: Fruchtfleisch kurz erhitzen

Außer Vitamin C enthalten Kiwis reichlich Zucker (überwiegend Glukose und Fruktose), Stärke, Fruchtsäuren sowie Mineralstoffe wie Kalium und Kalzium. Da rohe Kiwis das eiweißspaltende Enzym Actinidin enthalten, schmeckt das Obst in Kombination mit Milchprodukten bitter. Um das zu vermeiden, muss man das Fruchtfleisch kurz erhitzen.
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Donnerstag, 27. September 2018 11:19 Uhr