Losen Tee besser nicht im Tee-Ei zubereiten

Losen Tee besser nicht im Tee-Ei zubereiten

Tee-Eier lassen Teeblättern zu wenig Platz, um sich zu entfalten. Für ein optimales Geschmackserlebnis kommt es aber auch auf das verwendete Wasser und die Vorbereitung der Kanne an.

Teeblätter in Schale

© dpa

Lose Teeblätter, wie hier die vom weißen Tee, sollte man besser nicht in einem Tee-Ei ziehen lassen. Es gibt den Blättern zu wenig Platz.

Loser Tee braucht Platz, um sich zu entfalten. Am besten sind deshalb Siebeinsätze oder große Papierfilter für die Teekanne. Sogenannte Tee-Eier sind dagegen weniger geeignet, da sie den Teeblättern zu wenig Platz bieten.

Tee mit kalkarmem Wasser aufbrühen

Zum Aufgießen von Tee ist kalkarmes Wasser am besten. Hartes Wasser verändert den Geschmack und sorgt beispielsweise bei schwarzem Tee für einen ölig wirkenden Schmierfilm. In diesem Fall hilft ein Wasserfilter, der den Kalk bindet, oder einfach stilles Mineralwasser aus der Flasche. Darauf weist die baden-württembergische Landesanstalt für Entwicklung der Landwirtschaft und der ländlichen Räume (LEL) hin.

Teekanne mit heißem Wasser vorwärmen

Wer sich eine ganze Kanne Tee zubereiten möchte, spült sie vor dem Aufguss am besten mit heißem Wasser aus. Das wärmt die Kanne vor, und der Tee kühlt nicht so schnell ab.
Schwarzer Tee
© dpa

Teegeschäfte in Berlin

Perfekter Teegenuss für zu Hause: Teegeschäfte in Berlin mit Adressen, Anfahrt, Telefonnummern und mehr

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Freitag, 23. November 2018 14:57 Uhr

Mehr zu Tee