Pseudogetreide: Wie gesund sind Quinoa, Chia und Amaranth?

Pseudogetreide: Wie gesund sind Quinoa, Chia und Amaranth?

Alternative Getreidesorten werden oft als Superfoods beworben. Sie stecken voller Nährstoffe, gesunder Fette und Vitamine. Doch sind sie tatsächlich gesünder als normales Getreide?

  • Glutenfreies Quinoa© dpa
    Quinoa enthält kein Gluten. Somit ist es für Menschen mit einer Zöliakie-Unverträglichkeit ideal.
  • Goldgelber Amaranth© dpa
    Gepoppter Amaranth ist leicht zu erkennen: Die Körner bekommen nach dem Aufplatzen eine weiße Farbe. Ungepoppter Amaranth ist dagegen kleiner und goldgelb.
  • Dinkel im Müsli© dpa
    Dinkelflocken und gepoppter Amaranth verleihen dem Müsli einen nussigen Geschmack und geben ihm Biss.
  • Gepoppter Amaranth© dpa
    Gepoppter Amaranth schmeckt zum Beispiel gut in Müsli oder Porridge.
  • Quinoa mit Löffel© dpa
    Quinoa wird in den Anden angebaut. Die Körner lassen sich wie Reis in Wasser kochen und schmecken gut als Beilage.
  • Quinoa als Paprikafüllung© dpa
    Das nussige Aroma von Quinoa passt gut zu herzhaften Gerichten. Lecker schmecken die Körner beispielsweise als Füllung in einer Paprika.
  • Buchweizen im Brot© dpa
    Buchweizen findet sich als Zutat häufig in Brot.
  • Chiasamen im Glas© dpa
    Chiasamen enthalten viele ungesättigte Fettsäuren. Mehr als 15 Gramm sollte man pro Tag aber nicht von den Samen essen.

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