Kirschen richtig lagern

Kirschen richtig lagern

Kirschen werden im Plastikbeutel schnell matschig. Damit sie lange frisch bleiben, brauchen die Früchte vor allem Platz, Luft - und ihre Stiele.

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In Plastikbeuteln halten Kirschen nicht so lange. Besser ist es, sie im Korb zu transportieren.

Wer Kirschen in Plastikbeuteln kauft, sollte sie zu Hause schnell herausnehmen. Im Gegensatz zu anderen Obst- und Gemüsesorten verlängert sich die Lagerzeit durch die Folie nicht. Nur etwas besser geht es den Früchten in gelochten Plastikbeuteln.

Kirschen faulen ohne Luftaustausch

Bei Kirschen ist Luftaustausch wichtig, damit die Früchte nicht faulen. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer hin.

Kirschen immer mit Stiel kaufen

Kirschen kauft man außerdem am besten mit Stiel, da sie ansonsten schnell ausbluten. Sie können auch austrocknen und verlieren dann ihre wertvollen Nährstoffe. Da Kirschen nach der Ernte nicht nachreifen, sollte man außerdem schon beim Kauf auf den richtigen Reifegrad achten.

Frische Früchte am Stiel erkennen

Frische Kirschen lassen sich an ihrem Stiel erkennen. Es ist ein Zeichen der Frische, dass der Stiel noch grün und glatt ist. Die Frucht selbst sollte eine glänzende Haut haben. Das gilt als Qualitätsmerkmal.

Frische Kirschen auf Vorrat einfrieren

Kirschen lassen sich im Kühlschrank maximal zwei bis drei Tage lagern. Wem die Kirschsaison zu kurz ist, kann die entsteinten Kirschen auch einfrieren. Sie lassen sich gut für Desserts, Kuchen oder zum Beispiel Pfannkuchen verwenden.

Quelle: dpa/BerlinOnline

| Aktualisierung: Dienstag, 18. Juni 2019 16:31 Uhr

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