Frisuren-Trends für den Winter 2012/2013

Frisuren-Trends für den Winter 2012/2013

Die Experten vom Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks zeigen, was in der Wintersaison 2012/2013 auf dem Kopf angesagt ist. Für die neuen Frisuren gilt vor allem eins: Sie müssen weich und rund fallen. Bei den Damenlooks sind harte Konturen die Ausnahme, Stufungen bleiben dezent und gleichmäßig. Auffällig: Der superkurze Pony ist wieder da. Überraschend: Eine lang geschmähte Farbe feiert ein rauschendes Comeback: Rot, bevorzugt in kräftigen Nuancen. Für Männer gilt: keine Regeln, keine Grenzen, alles ist möglich! Statt akkurater Looks sind kreative Schnitte und originelle Stylings gefragt. Basis bleibt dabei der Undercut.

  • Frisuren: Trends Winter 2012/2013© Michael Petersohn/Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
    Der Garçonschnitt wirkt mitnichten knabenhaft oder gar streng. Denn die runde Form mit kurzem Pony lenkt den Fokus auf die weiblichen Attribute des Gesichts.
  • Frisuren: Trends Winter 2012/2013© Michael Petersohn/Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
    Der Garçonschnitt: Die Neuinterpretation dieses Shortcuts überzeugt mit einer uniformen Stufung, spitz zulaufenden Tampeln und einem extrem kurzen, hart und konkav geschnittenen Pony.
  • Frisuren: Trends Winter 2012/2013© Michael Petersohn/Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
    Einfach herrlich weiblich! Sanft aufgestellt und in alle Richtungen gestylt, offenbart der Cut seine weiche, freche Seite.
  • Frisuren: Trends Winter 2012/2013© Michael Petersohn/Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
    Nicht umsonst schwören junge Hollywood-Ikonen wie Carey Mulligan und Michelle Williams auf den Frisurenklassiker.
  • Frisuren: Trends Winter 2012/2013© Michael Petersohn/Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
    Trendverdächtig: Die Rote Lockenpracht. Ausgangsbasis ist ein runder, gleichmäßig durchgestufter Schnitt, der zur Stirnpartie in einer U-Form ausläuft. Die permanente Umformung hilft bei den Locken.
  • Frisuren: Trends Winter 2012/2013© Michael Petersohn/Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
    Die Verwendung diverser Wicklerstärken lässt eine aufgerissene und wilde Textur für einen voluminösen, ungebändigten Look entstehen. In Kombination mit einem flammenden Kupferrot wird daraus definitiv der heißeste Trend für die kommende Herbst/Wintersaison.
  • Frisuren: Trends Winter 2012/2013© Michael Petersohn/Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
    Stylingvariante: Über eine Rundbürste glatt ausgeföhnt beweist die moderne Umformung ihre modischen Qualitäten.
  • Frisuren: Trends Winter 2012/2013© Michael Petersohn/Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
    Dabei wird der Ansatz mit Stand versehen, während die Spitzen nach außen gezogen werden. Ein glamouröser Style für den filmreifen Auftritt.
  • Frisuren: Trends Winter 2012/2013© Michael Petersohn/Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
    Er ist die perfekte Frisur schlechthin - der legendäre Bob. Graduiert und im Konturenbereich weich gestuft, gibt sich die neue Bob-Variante weich und anschmiegsam.
  • Frisuren: Trends Winter 2012/2013© Michael Petersohn/Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
    Die konkave Form resultiert aus dem kürzeren Nacken und längeren Haaren im Kinnbereich. Aber statt einer schwingenden Textur wie in den Sixties, wird jetzt Wert auf eng anliegendes Haar gelegt.
  • Frisuren: Trends Winter 2012/2013© Michael Petersohn/Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
    Stylingvariante: Mit kraftvollen Locken am Oberkopf, aber schmalem Seiten- und Nackenbereich entsteht ein wahrer Power-Look.
  • Frisuren: Trends Winter 2012/2013© Michael Petersohn/Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
    Asymmetrische Formen sind ein starkes Statement: Wer sich auf solch einen Cut einlässt, wird mit einem einzigartigen, futuresken Look belohnt.
  • Frisuren: Trends Winter 2012/2013© Michael Petersohn/Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
    Sein Geheimnis liegt in radikal unterschnittenen Seitenpartien und dem gleichmäßig gestuften Deckhaar, das zur Stirn an Länge zunimmt. Ein spannender Kontrast, der durch den darunterliegenden, ultrakurzen Pony noch einmal verstärkt wird.
  • Frisuren: Trends Winter 2012/2013© Michael Petersohn/Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
    Einzelne freistehende Wirbel am Oberkopf frischen die kunstvolle Strenge des Looks auf. Auch die Farbkomposition hat es in sich: Das leuchtende Braun-Rot wird zu den Spitzen heller und gipfelt in einer dunkler gefärbten Partie im Stirnbereich.
  • Frisuren: Trends Winter 2012/2013© Michael Petersohn/Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
    Stylingvariante: Eine dezente Wuscheloptik mit aus der Stirn frisiertem Pony verleiht dem Cut eine lebendige Leichtigkeit.
  • Make-up-Trends Winter 2012/2013© Michael Petersohn/Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
    Inspiriert von den Filmdiven der 1950er Jahre setzen Make-up Artists jetzt auf eine starke Lidfaltenbetonung, die sich sowohl an der individuellen Augen- als auch an der Brauenform orientiert und somit bogenförmig verläuft. Diese Rundung im Lidfaltenbereich, vorzugsweise in einem matten Braunton, akzentuiert die Augen und erhöht ihre Strahlkraft.
  • Make-up-Trends Winter 2012/2013© Michael Petersohn/Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
    Die „Malen nach Zahlen"-Methode, eine klassische Augenschminktechnik der Visagisten, sorgt für ebenso harmonische wie dramatische Farbverläufe mit dem berühmten Wow-Effekt. Dafür wird das Auge in der äußeren Lidfalte am stärksten betont und dann nach innen sukzessiv aufgehellt.
  • Make-up-Trends Winter 2012/2013© Michael Petersohn/Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
    Ein weiterer Trend sind Cat Eyes in satten Petrol- und Smaragdnuancen, ergänzt durch Lippen in exzentrischem Cola-Braun.
  • Frisuren: Trends Winter 2012/2013© Michael Petersohn/Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
    Was auffällt an den neuen Männerlooks? Sie kennen keine Regeln.
  • Frisuren: Trends Winter 2012/2013© Michael Petersohn/Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
    Modern Dandy: Als Begründer des Dandytums gilt der Engländer George Bryan Brummell. Im frühen 18. Jahrhundert trug er als erster Mann schmal geschnittene Anzüge kombiniert mit auffälligen Halstüchern.
  • Frisuren: Trends Winter 2012/2013© Michael Petersohn/Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
    Beim "Modern Dandy"-Schnitt fällt das längere Deckhaar ohne sichtbaren Anschluss über den weichen, ringsum kürzeren Undercut. Das Haar am Oberkopf wird per Sifter-Technik gründlich gesoftet. Die Farbveredelung in mattem Braun verstärkt die softe Optik. Ein geföhnter Ansatz und Mattprodukte sorgen für ein lebendiges und voluminöses Finish.
  • Frisuren: Trends Winter 2012/2013© Michael Petersohn/Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
    Gerade die länger gehaltene Vorderkopfpartie ermöglicht weitere Stylingvarianten - wie hier mit ausdrucksstarkem Seitenpony.
  • Frisuren: Trends Winter 2012/2013© Michael Petersohn/Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
    Unorthodox, innovativ und individuell: So wie bei diesem sportiven Shortcut, bei dem das leicht gepointete Deckhaar mit den stark und sehr hoch unterschnittenen Seiten-Konturen überlappt.
  • Frisuren: Trends Winter 2012/2013© Michael Petersohn/Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
    Der stärker durchgepointete, extrem kurze Pony ist bewusst schräg geschnitten und verleiht dem Look einmal mehr eine äußerst markante Note.
  • Frisuren: Trends Winter 2012/2013© Michael Petersohn/Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
    Besonders hip: mit windschief aufgestellter Oberkopfpartie, die einen prägnanten Kontrast zu den kurzen, anliegenden Seitenpartien bildet.
  • Frisuren: Trends Winter 2012/2013© Michael Petersohn/Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
    Neuer Kubismus: Ein harter, hoch angesetzter Undercut, dazu sorgfältig verschnittene Partien im leicht gestuften Deckhaar, die sich am Vorderkopf in einem Doppelpony brechen: das ist höchste Friseurkunst von fast mathematischer Präzision.
  • Frisuren: Trends Winter 2012/2013© Michael Petersohn/Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
    Der sehr komplexe Schnitt erzeugt einen kubisch anmutenden Look, dessen eckige Grundform durch eine insgesamt fransige Struktur gesoftet wird. Hoch und tief, kurz und lang, akkurat und ungleichmäßig
  • Frisuren: Trends Winter 2012/2013© Michael Petersohn/Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
    Nicht weniger überrascht die Variante im Rockabilly-Style: Aus dem Gesicht frisiert und mit leichtem Stand versehen, offenbart der progressive Cut einen geschmeidigen Fifties-Appeal.
  • Frisuren: Trends Winter 2012/2013© Michael Petersohn/Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
    Dieser Cut vereint Gegensätze und spielt mit Extremen. Deshalb sollte die Haarfarbe ruhig und warm sein. Ein weiches Braun erdet und harmonisiert diesen Look, der radikalen Männer-Chic perfekt auf den Punkt bringt.

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