Füße pflegen: Das Basisprogramm im Frühjahr

Füße pflegen: Das Basisprogramm im Frühjahr

Im Frühling kommen auch die Füße wieder ans Licht: Blass, mit Hornhaut und unschönen Fußnägeln. Wie die Füße sommerschön gepflegt werden.

Füße pflegen

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Damit nackte Füße bei schönem Wetter ansehnlich sind, sollten sie einem Basis-Pflegeprogramm unterzogen werden.

Im warmen Frühjahr kommen sie ans Licht: In Sandalen und Peeptoes sind Füße und Zehennägel sichtbar. Und was man sieht, ist nicht immer schön: Seien es überlange Nägel, Hornhaut oder Hühneraugen. Zeit, die Füße sommerschön zu pflegen.

Fußpflegeprogramm: Das Zubehör

Um einen gesunden Durchschnittsfuß in Schuss zu bringen, reicht meist ein Grundpflegeprogramm.
Was dazu benötigt wird:
- Fußbadesalz
- Peeling
- ein Hornhautschwamm oder -stein
- gute Nagelfeilen
- Pflegecreme für Haut und Nägel.

1. Warmes Fußbad zum Aufweichen

Am Anfang steht ein warmes Fußbad. Das weicht Haut und Nägel sanft auf, so dass sie gut bearbeitet werden können. Ein basischer Zusatz wirkt gleichzeitig rückfettend und macht die Füße geschmeidig.

2. Hornhaut entfernen

Überschüssige Hornhaut lässt sich manchmal schon durch kräftiges Abrubbeln mit einem groben Frottee-Handtuch oder einem Fußpeeling entfernen. Bei sehr ausgeprägter Hornhaut helfen ein Bimssteins oder eine Feile aus Mineralquarz. Wichtig ist, dass nicht zu viel Hornhaut entfernt wird. Sonst ist die Verletzungsgefahr groß.

3. Füße regelmäßig eincremen

Bei sehr trockenen Füßen empfiehlt sich beispielsweise eine Kräutercreme. Und wenn es darum geht, raue Haut geschmeidig zu machen, ein pflanzliches Samenöl- etwa aus Aprikosenkernen.
Tägliches Eincremen beugt dann dem Entstehen neuer Hornhaut vor und vermindert das Austrocknungsrisiko der Haut.

4. Fußnägel nicht zu kurz schneiden

Dann sind die Fußnägel dran. Damit sie gepflegt wirken, sollten sie relativ kurz und gerade gehalten werden- die Ecken leicht abgerundet. Das geht mit Schere oder Knipser, aber auch mit der Feile. Anschließend kann man eine Nagelcreme einmassieren, um sie geschmeidig zu halten und zu verhindern, dass sie brechen.

5. Mit Schrunden und Hühneraugen zum Podologen

Von manchen Problemen sollte man als Laie besser die Finger lässt. Neben übermäßigen Hornhautablagerungen ist das etwa bei Rissen in der Fußsohlenhaut- sogenannten Schrunden- der Fall. Oder bei Schwielen und Hühneraugen. Sie wachsen von außen nach innen und dürfen deshalb nur von einem Podologen entfernt werden. Legt man selbst mit Hobel oder Schere Hand an, birgt das ein großes Verletzungsrisiko.
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Quelle: kra/dpa

| Aktualisierung: Dienstag, 30. August 2016 11:26 Uhr