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Notare in Berlin

Notar Berlin
Die Hauptaufgabe einer Notarin oder eines Notars ist Beurkundung von Rechtsgeschäften jeglicher Art. Sie oder Er wird unter anderem bei Grundstücksübertragungen, der Beurkundung von Testamenten und Erbverträgen, bei der Schließung von Eheverträgen, bei Vorsorgevollmachten und Vaterschaftsanerkennungen oder bei der Gründung einer GmbH bestellt.

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merlekerpartner rechtsanwälte

merlekerpartner rechtsanwälte ist im Wirtschaftsrecht zu Hause. Besonders spezialisiert ist die Berliner Kanzlei in der arbeitsrechtlichen Beratung und Vertretung von Arbeitnehmern und Arbeitgebern. Mit zwei Notaren bietet merlekerpartner rechtsanwälte zudem notarielle Dienstleistungen an. Hardenbergstraße 10, 10623 Berlin–CharlottenburgAlle Details

Die häufigsten Aufgaben eines Notars

Beglaubigung

Damit Schriftstücke offiziell anerkannt werden, müssen sie mitunter notariell beglaubigt sein. Die Beglaubigung bestätigt die Richtigkeit einer Unterschrift oder einer Kopie eines Schriftstückes. Dabei berücksichtigt der Notar nicht den Inhalt des Dokuments sondern bezeugt lediglich, dass es von einer bestimmten Person unterschrieben bzw. dass die Kopie von einem bestimmten Dokument erstellt wurde.

Beurkundung

Manche Verträge und Willenserklärungen sind in Deutschland nur gültig, wenn sie notariell beurkundet wurden. Die notarielle Beurkundung ist engen gesetzlichen Richtlinien unterworfen. Ein Beurkundungstermin findet in Anwesenheit aller Vertragsparteien statt. Nachdem er die Identität und Geschäftsfähigkeit der Anwesenden überprüft hat, erläutert der Notar die Rechte und Pflichten der Betroffenen. Anschließend liest er den Inhalt des Vertrages laut und deutlich vor. Eventuelle Umformulierungen und Ergänzungen nimmt er dabei handschriftlich im Vertragsdokument mit auf. Schließlich unterschreiben die Vertragspartner und der Notar das Schriftstück. Während das Original stets im Notariat bleibt, erhalten die anderen Parteien eine beglaubigte Abschrift.

Vollmachten

Immer mehr Menschen entschließen sich dazu, Vorsorgedokumente und Vollmachten zu erstellen, welche greifen, wenn sie nicht mehr in der Lage sind, ihre Angelegenheiten selber zu regeln. Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung sind hierbei die häufigsten Maßnahmen. Keines dieser Dokumente benötigt eine notarielle Beglaubigung oder Beurkundung. Dennoch empfiehlt es sich, entsprechende Absicherungen vorzunehmen, damit die Richtigkeit der Erklärungen im Ernstfall schnell nachweisbar ist. Weiterhin kann ein Notar die jeweiligen Schriftstücke ebenfalls selbst aufsetzen und verfassen. Die Betroffenen erhalten im Rahmen dessen eine umfangreiche Beratung zu den einzelnen Bestandteilen der schwerwiegenden Dokumente.

Notargebühren

Die Höhe der Notarkosten ist bundesweit einheitlich geregelt. Grundlage hierfür bildet das Gerichts- und Notarkostengesetz (GNotKG). So liegen die Kosten einer notariell beglaubigten Unterschrift beispielsweise zwischen 20 und 70 Euro. Verbraucher haben die Möglichkeit, die erhobenen Gebühren von dem Landgericht, in welchem der Notar seinen Sitz hat, überprüfen zu lassen. Bevor es zu diesem drastischen Schritt kommt, sollte jedoch das persönliche Gespräch mit dem Notar gesucht werden.
Richterhammer
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