Schufa-Selbstauskunft: Sensible Daten konsequent schwärzen

Schufa-Selbstauskunft: Sensible Daten konsequent schwärzen

Verlangen Vermieter oder andere Vertragspartner eine Schufa-Auskunft, sollte man den Filzstift bereithalten. Denn einige der darin erfassten Daten gehören nicht in fremde Hände.

Selbstauskunft Schufa Daten schwärzen

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Über die Selbstauskunft der Schufa gelangt man an die eigenen Daten. Bei der Weitergabe ist jedoch Vorsicht geboten.

Einmal im Jahr dürfen Verbraucher eine kostenlose Übersicht ihrer Daten bei Auskunfteien wie der Schufa anfordern. Jedoch sollten sie vorsichtig mit ihnen umgehen.

Schufa-Selbstauskunft enthält sensible Daten

«In der Selbstauskunft sind in der Regel alle Daten gespeichert, die die Schufa über einen besitzt», erklärt Sascha Straub von der Verbraucherzentrale Bayern. Deshalb eignet sich dieses Dokument auch nicht zur Weitergabe zum Beispiel an den Vermieter. Denn die in der Selbstauskunft enthaltenen Daten seien sensibel.

Sensible Daten immer schwärzen

Eine Alternative sei es, die Daten, die man nicht preisgeben will, auf der Auskunft zu schwärzen. Die kostenlose Selbstauskunft bieten auch andere Firmen wie Bürgel oder Bonviserum, die zur Creditrefom Gruppe gehören.

Bonitätsauskunft der Schufa kostet 25 Euro

Die Schufa bietet auch eine Bonitätsauskunft an, die zur Weitergabe gedacht ist und weniger persönliche Daten als die Selbstauskunft enthält. Diese kostet allerdings knapp 25 Euro.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Montag, 11. April 2016 12:39 Uhr

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