Wohnungskauf: Vorsicht bei vertraglicher Zustimmungsfrist

Wohnungskauf: Vorsicht bei vertraglicher Zustimmungsfrist

Auch wenn der Kaufvertrag für eine Eigentumswohnung schon abgeschlossen ist, gilt eine Zustimmungsfrist. Viele Bauträger nutzen sie, um mehrbietende Käufer zu finden.

Fristen beim Wohnungskauf

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Vorsicht vor Zustimmungsfristen: Auch nach dem abgeschlossenen Kaufvertrag kann der Bauträger noch ablehnen.

Bei Kaufverträgen für Eigentumswohnungen gilt Vorsicht vor sogenannten Zustimmungsfristen. Innerhalb der Frist können Bauträger den Vertrag annehmen oder ablehnen.

Firmen nutzen Frist auf Kosten der Interessenten aus

Viele Firmen sichern sich auf dem Weg zunächst einen Kaufinteressenten und nutzen die zusätzliche Zeit, um nach mehrbietenden Käufern zu suchen, warnt der Verband Privater Bauherren (VPB).

Zustimmungsfrist von maximal vier Wochen

Wird der Bauträger bei der Suche nach einem finanzkräftigeren Käufer fündig, geht man dann leer aus. Das ist laut VPB besonders ärgerlich, wenn die Wohnung bereits gekündigt und eine Finanzierung angeschoben wurde. Zustimmungsfristen für finanzierte Immobilien sollten demnach nicht länger als vier Wochen sein.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Donnerstag, 1. Oktober 2015 15:42 Uhr

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