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Smartphones: Kinder vor Gewalt und Pornografie schützen

Kinder bekommen über das Smartphone leicht Zugang zum Internet, wo es gerade für sie viel Verstörendes gibt. Wie Eltern die Kleinen bei der Benutzung schützen und begleiten können.
Kind mit Smartphone
Größere Kinder sollten Eltern über bedenkliche Inhalte bei der Smartphonenutzung aufklären. © dpa

Beim Chatten mit mobilen Messengern wie WhatsApp oder Instachat kann es leicht zum Kontakt mit ungeeigneten Inhalten kommen. Darauf macht die Initiative «Schau hin» aufmerksam. Links in Texten können zu werblichen, pornografischen oder gewaltverherrlichenden Inhalten führen. Eltern sollten ihre Kinder darauf vorbereiten und sich über Schutz und Hilfe für ihre Kinder informieren.

Private Daten müssen geschützt werden

Wichtigster Punkt bei der elterlichen Medien-Erziehung: Das Kind muss lernen, seine privaten Daten zu schützen. Namen, Adressen, Fotos, Videos sowie den eigenen Aufenthaltsort sollte es nach Möglichkeit nicht im Chat weitergeben. Gegen die unbemerkte Weitergabe sensibler Information können die Eltern ihre Kinder schützen, indem sie die Einstellungen beim Download einer App prüfen: Den Zugriff auf Medien und Adressbücher sollten sie unterbinden, auch automatische Ortungsdienste sind besser tabu.

Download-Beschränkungen schützen vor schädlicher Software

Sowohl die Smartphones selbst, als auch viele App-Stores bieten üblicherweise eine passwortgeschützte Download-Beschränkung an. So können Eltern die Nutzung unsicherer Software unterbinden. Informationen zu Einstellungen und eine Übersicht über kostenlose Sicherheits-Apps bietet etwa die Initiative klicksafe.de. Auch bei Problemen finden Eltern hier Angaben zu geeigneten Ansprechpartnern.

Altersbeschränkungen bei manchen App-Anbietern

Und auch daran sollten Eltern denken: Manche Dienste sind laut Geschäftsbedingungen erst ab 16 Jahren nutzbar, andere bereits ab 13 Jahren. In jedem Fall sollte es bei jüngeren Kindern Sache der Eltern sein, Apps zu installieren und zu verwalten.

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Quelle: dpa
Aktualisierung: 24. Februar 2014

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(Bilder: dpa; Wirths PR; www.filastockphoto.com/ www.pixelio.de; Klicker/pixelio.de)