Radfahren im Winter: Die passende Kleidung

Radfahren im Winter: Die passende Kleidung

Wer auch in der kälteren Jahreszeit mit dem Rad zur Arbeit oder zum Sport fährt, sollte Funktionstextilien tragen. Sie stellen sicher, dass der Radler weder friert noch schwitzt.

Radfahrer im Winter

© dpa

Ohne die richtige Bekleidung wird's beim Radeln im Winter schnell unangenehm.

Zwiebelschalenprinzip nach individuellem Empfinden

Nach dem Zwiebelschalenprinzip werden je nach Witterung und dem individuellen Empfinden am besten mehrere Kleidungsschichten übereinander getragen, rät Andreas Strack von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement in Saarbrücken.
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Bestes Material: «Softshell»

«Hierdurch wird zwischen den Kleidungsschichten Luft als Wärmeisolator gespeichert und die Kleidung kann durch einen Wechsel an schwankende Witterungsverhältnisse angepasst werden», erklärt der Diplom-Sportwissenschaftler. Insbesondere für Radjacken und -hosen gelte «Softshell» als das beste Material.

Dünne Mütze unterm Radhelm tragen

Neben Oberkörper, Armen, Händen und Beinen sollten auch Kopf und Füße ausreichend eingepackt werden, betont Strack. Da auch hier das Motto «nicht oben ohne» gelte, empfiehlt er eine dünne, funktionelle Mütze unter dem Radhelm. Die Füße sind durch spezielle Winterradschuhe oder Überzieher gut versorgt. Denn auch über den Kopf verliert der Mensch viel Wärme - und kalte Füße sind auch auf dem Rad nicht angenehm.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: 7. Oktober 2016

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