Berliner Energieatlas vorgestellt

Berliner Energieatlas vorgestellt

Der Energieatlas visualisiert Daten zu Wärme, Strom und Infrastrukturen. Für die Verwaltung ist er ein Instrument, um die Energiewende in Berlin weiter voranzutreiben.

Energieatlas Berlin

© Energieatlas Berlin

Standorte von Photovoltaikanlagen in Berlin (Stand: 13. Juli 2018)

Der Berliner Energieatlas ist online. Das von der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe in Auftrag gegebene Infotool bereitet Daten rund um Energieerzeugung und -verbrauch in der Stadt übersichtlich auf.

Energieatlas soll Energiewende vorantreiben

Ramona Pop, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, sagte zum Start am Donnerstag (12. Juli 2018): "Mit dem Energieatlas Berlin haben wir ein weiteres Hilfsinstrument geschaffen, um bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu werden." Berlin könne durch Digitalisierung, Sektorkopplung und Partizipation einen entscheidenden Beitrag zur Energiewende leisten. "Der Energieatlas unterstützt die Verwaltung, insbesondere die Bezirke, bei der Energiestadtplanung", so Pop.

Karte zeigt Ladesäulen, Solaranlagen und mehr

Im Energieatlas lassen sich mit wenigen Klicks unter anderem Energieverbräuche oder Potenziale für erneuerbare Energien von Stadtteilen oder Quartieren ablesen. Die Nutzer können auch sehen, wo in Berlin Ladesäulen für Elektroautos stehen, wo sich Solaranlagen befinden oder Bohrlöcher für Geothermie. Laut Senatsverwaltung soll der Energieatlas Berlin kontinuierlich weiterentwickelt werden.
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Aktualisierung: 13. Juli 2018