Die persönliche Startseite ins Web

Die persönliche Startseite ins Web

Ob auf dem PC zu Hause, am Büro-Rechner oder unterwegs am Smartphone: Die meisten rufen immer wieder dieselben Webseiten auf. Ein Netzdienst hilft allen, die gern überall mit denselben Seiten das Surfen beginnen würden.

Seite Foox

© dpa

Wer sich bei foox anmeldet, hat eine schnelle Übersicht auf seine bevorzugten Internetadressen - egal, wo er ins Netz geht. Foto: Foox.net/Screenshot

Alle Favoriten auf einer Seite

Jeder hat seine ganz eigenen Favoriten unter den Websites. Dabei geben viele die Adressen von Hand ein, weil die Lesezeichen auf dem PC, nicht aber auf dem Mobiltelefon gespeichert sind - oder umgekehrt. Der Onlinedienst Foox will dieses Problem lösen und als die «perfekte Startseite» ins Internet dienen - egal, mit welchem Gerät man gerade online ist. Auf www.foox.net speichert der Nutzer seine Lesezeichen ab, die in Form von Icons erscheinen. Das Erscheinungsbild erinnert stark an die Benutzeroberfläche von Smartphones, was durchaus beabsichtigt ist. Wie unter iOS oder Android lassen sich die Icons am Bildschirm verschieben. Allerdings stecken hinter den Symbolbildern keine Apps, sondern Webseiten.

Ordnen in Kategorien

Zusätzlich zu einzelnen Lesezeichen kann der Anwender auch eigene Kategorien anlegen. Das sind Listen, die Links zum gleichen Themengebiet enthalten: etwa Sport, Shopping oder Fernsehen. Auch diese lassen sich verschieben, allerdings nur unterhalb der Icons. Um die eigene Startseite zu gestalten, muss ein Benutzerkonto eingerichtet werden.

LogIn per Facebook

Alternativ funktioniert die Anmeldung auch mit dem eigenen Facebook-Konto. So präsentiert foox auf jedem Gerät, über das man sich einloggt, die persönliche Startseite und damit alle wichtigen Lesezeichen. Diverse Farben und Hintergrundbilder für ein individuelles Aussehen stehen ebenfalls bereit - die Auswahl ist allerdings sehr mager.

Noch keine mobile Version

Noch bietet foox.net keine mobile Ansicht für Smartphone- und Tablet-Displays. Daher ist der Dienst auf diesen Geräten derzeit noch umständlich zu nutzen. Die Entwickler arbeiten aber daran und wollen die Mobilversion Anfang 2013 veröffentlichen.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Freitag, 12. Januar 2018 16:27 Uhr

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