Scanografie: Scanner für Makroaufnahmen nutzen

Scanografie: Scanner für Makroaufnahmen nutzen

Gute Nachricht für Fans der Scanografie: Selbst günstige Desktop-Scanner oder Scanner in Multifunktionsdruckern können für Makroaufnahmen die Kamera ersetzen.

Scanographie

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Aus dem Wald auf den Scanner: Welche Möglichkeiten die Scanographie bietet, zeigt die Seite Scannography.org. (Bild: scannography.org)

Kunst per Scanner

Bei der sogenannten Scanografie entstehen meist ästhetische Fotos mit hoher Tiefenschärfe und großer Auflösung, berichtet die Zeitschrift «c't Digitale Fotografie». Ein weiterer Vorteil: Schärfe und Auflösung fallen anders als bei Digitalkameras und ihren Objektiven nicht zum Rand hin ab. Damit die Größe der Bilddateien beim Scannen nicht ins Unermessliche wächst, sollte man die volle Auflösung des Scanners nicht ausreizen - sonst drohen Rechnerabstürze.

Tipps

Bei der Scanografie bleibt der Scannerdeckel geöffnet. So erreicht man zum einen einen tiefschwarzen Hintergrund, heißt es weiter. Zum anderen sind einige Objekte ohnehin zu dick, als dass man den Deckel über ihnen schließen könnte. Allerdings sollte der Raum sicherheitshalber etwas abgedunkelt werden, damit keine Lichtreflexe auf den Scanner fallen. Scanner-Fotografen und Künstler präsentieren unter anderem auf http://scannography.org unter der Rubrik «Artists» ihre Stillleben.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Sonntag, 8. Januar 2012 12:46 Uhr

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