Zu hohe Notebookauflösung: Kopfschmerzen möglich

Zu hohe Notebookauflösung: Kopfschmerzen möglich

Notebooks mit hochauflösenden Displays sind zwar praktisch, aber oft auch schlecht für die Augen. Verbraucher sollten daher neben Größe und Pixelzahl auch die sogenannte Punktdichte (dpi) im Auge behalten, rät die Zeitschrift «c't».

Es kommt auch auf die Punktdichte an

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Es kommt auch auf die Punktdichte an: Zu hohe dpi-Werte können zu Kopfschmerzen und müden Augen führen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Kopfschmerzen am Bildschirm

Bei zu hohen dpi-Werten wird Schrift zum Beispiel zu klein dargestellt, und das könne zu Kopfschmerzen oder müden Augen führen. Eine Punktdichte von rund 120 ist den Angaben nach für die meisten Computernutzer noch kein Problem. Die ergibt sich zum Beispiel bei einer Auflösung von 1366 mal 768 Pixeln auf einem 13 Zoll großen Display. Die gleiche Auflösung auf einem 10-Zöller sorgt dagegen für eine Punktdichte von 155. Ab 140 sind aber für viele schon zu viel. Bei externen Monitoren ist der Sitzabstand in der Regel etwas größer, deshalb gelten hier schon dpi-Werte knapp über 100 als problematisch.

Einstellungen ändern

Wer unter einem Notebook mit hoher Punktdichte leidet, kann die Darstellung des Betriebssystems in der Systemsteuerung vergrößern. Vernünftig funktioniert das aber nur unter Windows 7, so die Zeitschrift. Ältere Windows-Versionen bieten zwar die gleiche Funktion, produzieren aber häufig Fehler wie abgeschnittene Dialoge. Programme wie Browser haben außerdem oft eine eigene Zoomfunktion. Um das Bild damit zu vergrößern, müssen Nutzer die Strg-Taste drücken und parallel am Mausrad drehen.
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Donnerstag, 1. März 2012 01:54 Uhr

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