Nissan blickt mit Studie auf kommende Crossover

Nissan blickt mit Studie auf kommende Crossover

Die Falten im Blech und das Grau-in-Grau könnten von einem Tarnkappenbomber stammen: Nissan zeigt den IMQ auf dem Genfer Salon.

  • Nissans Studie IMQ© dpa
    Mit Ecken und Kanten und Hybrid-Technik darunter: Nissans Studie IMQ. Foto: Nicolas Blandin/dpa-tmn
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    Nissans Genf-Studie IMQ: Die Systemleistung des Hybrid-Crossovers gibt der Hersteller mit 250 kW/340 PS an, das Drehmoment mit maximal 700 Newtonmeter (Nm). Foto: Nicolas Blandin/dpa-tmn
Genf (dpa/tmn) - Auf dem Genfer Autosalon (7. bis 17. März), demonstriert Nissan, in welche Richtung das Design künftiger Crossover-Modelle gehen könnte. Anschauungsobjekt ist die Studie IMQ.
Unter den kantigen Flächen und Linien verbirgt sich Hybridtechnik. Zwei E-Motoren und ein Verbrenner treiben die Studie an. Der 1,5-Liter-Benziner kann als Generator bei Bedarf Strom produzieren. Das System leistet 250 kW/340 PS und geht mit bis zu 700 Newtonmeter (Nm) Drehmoment zu Werke. Es leitet die Kraft an alle vier Räder weiter - wuchtige 22-Zöller in ausgestellten Radhäusern.
Der Innenraum wartet mit vier sportlich geschnittenen Einzelsitzen auf. Die Türen öffnen gegenläufig, eine B-Säule gibt es nicht. Auffälligstes Merkmal ist eine von vorne bis hinten führende Mittelkonsole, zentrales Bedienelement ein 33 Zoll großer Bildschirm.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Mittwoch, 6. März 2019 16:25 Uhr