Bei Anfängerautos auf ESP achten und starke Motoren meiden

Bei Anfängerautos auf ESP achten und starke Motoren meiden

Weniger PS und mehr Sicherheitsmerkmale sollten beim Kauf des ersten Autos ausschlaggebend sein. So lässt sich nicht nur das Unfallrisiko senken, sondern auch Geld bei der Versicherung sparen.

ESP

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Besonders für Fahranfänger ein großer Vorteil: Das elektronische Stabilitäts-Programm ESP erhöht die Sicherheit im Straßenverkehr. Foto: Jens Büttner

Berlin (dpa/tmn) - Fahranfänger achten bei ihrem ersten Auto am besten auf ein Modell mit elektronischem Stabilitätsprogramm (ESP). Das rät der Tüv-Verband (VdTÜV).
Der Schleuderschutz ist erst ab 2011 Pflicht für neue Automodelle. Einige Hersteller haben es aber auch schon vorher eingebaut, teils gegen Aufpreis. Besonders ältere und günstigere Wagen haben es nicht immer an Bord.
Auch auf allzu starke Motoren verzichten Neulinge besser. Denn sie können dazu verleiten, die eigenen Fähigkeiten zu überschätzen, so der VdTÜV. Kleine Motoren zeigen sich zudem bei der Steuer und Versicherungen günstiger. Gut für Anfänger: Cockpits mit übersichtlichen Anzeigen ohne komplizierte Menüs, denn die könnten gerade Neulinge ablenken.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Donnerstag, 16. August 2018 12:50 Uhr