Jaguar E-Pace

Jaguar E-Pace

Nachdem sich der F-Pace zum bestverkauften Modell bei Jaguar entwickelt hat, haben die Briten ihr zweites SUV nachgeschoben. Der neue Jaguar E-Pace, der seit 20. Januar 2018 für mindestens 34.950 Euro zu haben ist, soll nun Jagd auf Audi Q3 und Co. machen.

  • Jaguar E-Pace© dpa
    Jaguar ließ sich bei dem Design zwar vom Sportwagen F-Type inspirieren. Doch der E-Pace ist letztlich noch schnittiger geworden.
  • Jaguar E-Pace© dpa
    Der E-Pace tritt als sportliches Kompakt-Modell an. Genau wie beim F-Pace hat sich Jaguar auch dieses Mal wieder bewusst zwischen die Stühle gesetzt: Mit seinen 4,40 Metern steht das Katzenkind zwischen Audi Q1 und Q3, BMW X1 und X3 oder Mercedes GLA und GLC - und nascht so aus beiden Töpfen.
  • Jaguar E-Pace© dpa
    Der SUV verfügt über einen großen Touchscreen in der Mittelkonsole und als Optionen unter anderem einen WLAN-Hotspot. Doch gemessen an Neuheiten wie dem Land Rover Velar sieht die Kunststofflandschaft ziemlich altbacken und grobschlächtig aus - selbst wenn der Touchscreen in der Mittelkonsole riesig ist, das Head-up-Display ordentlich integriert wurde und man auf Wunsch auch digitale Instrumente bekommt.
  • Jaguar E-Pace© dpa
    Beim E-Pace gibt es nicht nur Jaguar-Fell auf Etiketten am Sitz und auf manchen Stoffen zu sehen, sondern auch ein Katzenjunges im Rahmen der Frontscheibe und als Projektion, wenn nachts die Spotlights in den Außenspiegeln den Fußraum vor der Tür ausleuchten.
  • Jaguar E-Pace© dpa
    Der variable Kofferraum fasst mindestens 557 Liter. Das sind über 100 Liter mehr als zum Beispiel beim neuen Volvo XC40, der in die gleiche Nische stürmt. Wem das nicht reicht, der kann die Rückbank umklappen und sogar 1569 Liter einladen. Trotz einem Radstand von 2,68 Metern ist es um so überraschender, dass man selbst in der zweiten Reihe noch ganz ordentlich sitzen kann.
  • Jaguar E-Pace© dpa
    Zur Wahl stehen drei Diesel mit 110 kW/150 PS bis 177 kW/240 PS und zwei Benziner mit 183 kW/250 PS oder 221 kW/300 PS. Natürlich steigt dabei der Spaß mit der Leistung. Wenn man im Topmodell in 6,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt und bei Vollgas Tempo 243 km/h erreicht, wird aus dem verspielten Kätzchen ein ernsthaftes Raubtier. Doch selbst mit dem 132 kW/180 PS starken Diesel aus der goldenen Mitte ist man im E-Pace gut bedient. Zumal er eine ordentliche Balance hält zwischen Vergnügen (0 auf 100 km/h in 9,9 Sekunden, 207 km/h Spitze) und Vernunft (Verbrauch 5,2 Liter, CO2: 137 g/km).
  • Jaguar E-Pace© dpa
    Die Preise für den E-Pace beginnen bei knapp 35.000 Euro. Bei der Kfz-Steuer werden 274 Euro im Jahr fällig.