Internationales

Studierende auf dem Campus der Freien Universität Berlin
Bild: Peter Himsel - FU Berlin

Die internationale Dimension gehört zum Leitbild und zur politischen Gesamtstrategie des Landes Berlin. Sie ist im Berliner Hochschulgesetz und in den Hochschulverträgen verankert. Der Wissenschafts- und Forschungsstandort Berlin ist international ausgerichtet und global vernetzt. Internationalisierung ist eine Querschnittsaufgabe auf allen Ebenen des Wissenschaftsbereichs, um eine interkulturelle Lehr- und Lernkultur nachhaltig zu stärken und weiterzuentwickeln.

Auf Grundlage der Strategie des Bundes und der Länder zur Internationalisierung der Hochschulen in Deutschland profilieren sich die Hochschulen mit eigenen Handlungsstrategien wie Welcome und Career Services, strategischen Partnerschaften, internationalen Studiengängen mit Doppelabschluss, fremdsprachlichen Lehrveranstaltungen, Forschungskooperationen, internationalen Weiterbildungsangeboten und Programmen für Gastprofessuren.

Die Berliner Hochschulen belegen beim Ranking der Alexander von Humboldt Stiftung deutschlandweit einen Spitzenplatz. Berlin ist der attraktivste Standort für internationale Forscherinnen und Forscher.

Internationale Studierende und Doktoranden

Wie attraktiv der Hochschulstandort Berlin ist, sieht man auch an der großen Zahl der internationalen Studierenden, Doktorandinnen und Doktoranden sowie der Austauschstudierenden. Berlin ist das Bundesland mit den meisten Bildungsausländern unter den Erstsemestern: Fast jede dritte Studienanfängerin bzw. jeder dritter Studienanfänger kommt aus dem Ausland.

Die Teilnahme der Hochschulen an den großen Mobilitätsprogrammen der Europäischen Union und des DAAD ist ein wichtiges Element der Internationalisierung, das im neuen Förderzeitraum bis 2020 weiter an Bedeutung gewinnen wird.