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Hintergrund und Organisation des ABS

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Bild: Florian Reimann

Durch den AsiaBerlinSummit, ehemals Asia-Pacific Week Berlin, profiliert sich Berlin als „Tor nach Asien“ und dient der Stärkung und Entwicklung bestehender Netzwerke in Wirtschaft und Wissenschaft ebenso wie dem Aufbau neuer Kooperationen. Ziel ist, Berliner Unternehmen Kontakte in die Region Asien-Pazifik zu eröffnen, Investor*innen zu gewinnen und interessierten asiatischen Wirtschaftspartner*innen den Einstieg in den deutschen und europäischen Markt zu erleichtern.

Angesichts der Bedeutsamkeit des digitalen Wandels bestimmen seit 2013 die Zukunftsfelder Smart Cities, Startups und Digitalisierung mit unterschiedlichen Schwerpunkten den ABS.

Aus der APW 2016 entstand das Projekt StartUp AsiaBerlin (SUAB), das sich anfänglich auf die Städte Bangalore, Manila und Jakarta konzentrierte und inzwischen mit weiteren Partnerstädten, auch in China, Singapur, Thailand und Malaysia zusammenarbeitet. SUAB ermöglicht Berliner Startups den Zugang zu Märkten, Kooperationspartnern, Investoren und Talenten in asiatischen Regionen. Gleichzeitig erfolgt eine entwicklungspolitische Unterstützung beim Aufbau von derzeit noch jungen Startup-Hubs in diesen Regionen über Kooperation und Beratung. Damit wird ein Beitrag zu einer nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklung im digitalen Zeitalter in den Partnerregionen geleistet.

Organisationsstruktur und Verantwortlichkeiten

Der ABS wird unter Federführung der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe gemeinsam mit dem Asien-Pazifik-Forum Berlin (APFB) organisiert und gestaltet. Des Weiteren sind Bundesministerien (Auswärtiges Amt, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung), Wirtschaftsverbände, Botschaften, führende Unternehmen und Partner aus der Region Asien-Pazifik beteiligt.

Die Berliner Bürgermeisterin und Wirtschaftssenatorin Ramona Pop ist Vorsitzende des APW-Kuratoriums, dem unter anderen die Bundesminister des Auswärtigen, für Wirtschaft und Energie sowie für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung angehören.

Die Geschäftsstelle der APW wird vom APFB wahrgenommen. Zudem koordiniert das APFB den Botschaftstag der APW sowie das kulturelle Partnerprogramm. Berliner Institutionen, Museen und Galerien beteiligen sich hier als Drittveranstalter mit umfangreichen und vielseitigen Veranstaltungen und Ausstellungen.

Neben der politisch-strategischen Ausrichtung und Gesamtorganisation verantwortet die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe die Eröffnungsveranstaltung, die Konferenz „Connecting Startup Cities“ sowie die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.