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Stromrechnung

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Die Höhe der Stromrechnung hängt vom tatsächlichen Stromverbrauch der Endkunden ab, enthält aber auch weitere Abgaben. So setzt sich der Strompreis aus den Kosten für den Vertrieb und die Strombeschaffung, aus den Netzentgelten, aus den Kosten für Messung und Abrechnung sowie aus den staatlich veranlassten Kosten wie z. B. Steuern zusammen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) zeigt mit einer genauen Übersicht die Zusammensetzung des Strompreises.

Gesetzliche Grundlagen zur Stromrechnung

In § 41 des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) zu Energielieferverträgen mit Haushaltskunden ist vorgeschrieben, dass Rechnungen und Verträge für den Endkunden leicht verständlich dargestellt werden müssen. In § 42 regelt das EnWG, dass bei Stromrechnungen der Anteil der einzelnen Energieträger, wie Kohle, Atomkraft oder erneuerbare Energien ausgewiesen sein muss. Laut § 17 der Stromgrundversorgungsverordnung (StromGVV) darf für Stromkunden die Rechnung frühestens zwei Wochen nach Rechnungszugang fällig werden.

Beratung und Beschwerden

Illustration Sprechblasen mit Fragezeichen und Info
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Bei Fragen und Beschwerden zur Stromrechnung können sich Verbraucherinnen und Verbraucher direkt an ihren Energieversorger wenden. Lassen sich die Differenzen zwischen Energieversorgern und Endkunden nicht beilegen, können sich Verbraucherinnen und Verbraucher an die Schlichtungsstelle Energie wenden.