Zentrum für Gemeinschaftsverpflegung

Person in einer Kantine hält ein Tablett mit Spaghetti und Tomatensauce, Salat und Weintrauben
Bild: Gerhard Seybert - Fotolia.com

Berlin hat sich das Ziel gesetzt, den Anteil an Bio- Essen in Kindertagesstätten, Schulen, Kantinen, Mensen und beim Catering in öffentlichen Einrichtungen bis zum Jahr 2021 deutlich zu erhöhen. Ein wichtiger Baustein, um dies zu erreichen, soll sein, dass nach dem Vorbild des Kopenhagener „House of Food“ gezeigt wird, wie der Anteil an Bio-Produkten, saisonalen und Frischzutaten durch Weiterbildung und Beratung weitgehend kostenneutral erhöht und wie Lebensmittelverschwendung und -verluste vermindert werden können. Zum Aufbau einer Institution nach dem Vorbild des Kopenhagener House of Food, müssen in einem ersten Schritt die Bedingungen in Berlin, insbesondere zu den Strukturen der Gemeinschaftsverpflegung und dem Ist-Zustand bspw. zum Bioanteil, gerade auch im Vergleich zu den Kopenhagener Strukturen analysiert werden. Die Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung hat dazu Herrn Dr. Philipp Stierand mit einer Analyse beauftragt, zudem wurde er gebeten erste Handlungsempfehlungen vorzulegen, wie der mögliche Aufbau einer Institution nach dem Vorbild des Kopenhagener „House of Food“ in Berlin aussehen könnte.

Studie Zentrum für Gemeinschaftsverpflegung mit Erläuterungen

Bearbeitung: Phillip Stierand, Christina Lünenborg

PDF-Dokument (705.6 kB) Dokument: Speiseräume - Labor für Stadtentwicklung und Ernährung, Dortmund