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Welche Vorschläge wurden bisher entwickelt?

Person in einer Kantine hält ein Tablett mit Spaghetti und Tomatensauce, Salat und Weintrauben
Bild: Gerhard Seybert - Fotolia.com

Von den Teilnehmenden des Plenums wurden in der ersten Sitzung verschiedene – für Berlin relevante – Handlungsfelder und -ziele erarbeitet und mögliche Stolpersteine für eine Umsetzung konkreter Maßnahmen identifiziert. Zu den thematischen Schwerpunkten für die Ernährungsstrategie gehören bisher:

  • die Bildung regionaler Wertschöpfungskreisläufe und -netzwerke, Gemeinschaftsverpflegung,
  • Ernährungsbildung,
  • stadtnahe Landwirtschaft und Urban Gardening,
  • die Etablierung von „Lebensmittelpunkten“ auf Bezirksebene und
  • der Zugang zugesunder und nachhaltiger Ernährung für alle Berliner und Berlinerinnen („Gutes Essen für alle“).

Als übergreifende Handlungsfelder zur erfolgreichen Umsetzung der Ernährungsstrategie werden die Schaffung nachhaltigerer Kooperationsstrukturen, Kommunikation, die Gründung eines „Innovationscampus Ernährungswende“ und die Durchführung einer Wirkungsevaluation gesehen.

Eine erste Maßnahme zur Verbesserung der städtischen Gemeinschaftsverpflegung wurde bereits jetzt seitens der Senatsverwaltung angestoßen: der Aufbau eines „Zentrum für gute Gemeinschaftsverpflegung” nach dem Vorbild des Kopenhagener House of Food.