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Lärmaktionsplan Berlin 2019–2023

Kaiserdamm
Bild: Philipp Eder

Der Verkehr ist stadtweit der größte Lärmverursacher. Allein an den Berliner Hauptverkehrsstraßen sind ca. 340.000 Anwohnende nachts von Lärmpegeln oberhalb der gesundheitsrelevanten Schwelle von 55 dB(A) betroffen. Auch der Eisenbahnverkehr, Straßenbahn und U-Bahn (soweit sie oberirdisch verläuft) und der Flugverkehr tragen erheblich zur Lärmbelastung bei.

Der Lärmaktionsplan Berlin 2019-2023 enthält ein umfassendes Arbeitsprogramm für die kommenden Jahre, dessen Realisierung zum Gesundheitsschutz der Bewohnerinnen und Bewohner und zur Attraktivität der Stadt beitragen wird.

Mit dem Senatsbeschluss vom 23.06.2020 ist der Lärmaktionsplan 2019-2023 in Kraft getreten. Der Lärmaktionsplan identifiziert Handlungsfelder und Maßnahmen, die in den kommenden Jahren bearbeitet und umgesetzt werden. Dazu zählen die zukünftige Mobilität in neuen Stadtquartieren, ein Tempo 30 Konzept, Ruhige Gebiete und städtische Ruhe- und Erholungsräume oder auch das Verhalten im Straßenverkehr.

Zugleich werden Maßnahmen der bisherigen Lärmaktionspläne fortgeführt, die sich als effektive Instrumente zur Lärmminderung bewährt haben. Bei der Prüfung und Identifizierung von Maßnahmen werden die Hinweise der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung im Jahr 2018 berücksichtigt.

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Bild: SenUVK

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Berlin wird leiser – Stellungnahmen zu den meistbewerteten Lärmorten (TOP 51)

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Die Karte zeigt die Lärmorte aus den Hinweisen mit den meisten Positiv-Bewertungen der Öffentlichkeitsbeteiligung "Berlin wird leiser" 2018 zur Fortschreibung des Berliner Lärmaktionsplans. Weitere Informationen

Aktuell

Lärmaktionsplan 2019-2023 mit zahlreichen Vorhaben zur Verringerung der Lärmbelastung beschlossen

Lärmaktionsplan Berlin 2019-2023

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