Das Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm 2030 (BEK 2030)

U-Bahn an Dachbegrünung
Bild: Nadine Kunath

Berlin hat sich das Ziel gesetzt, bis 2050 zu einer klimaneutralen Stadt zu werden und reagiert damit wie andere Metropolen weltweit auf die Herausforderungen des globalen Klimawandels.

Zentrales Instrument der Berliner Klimaschutzpolitik ist das Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm (BEK 2030), das auf Grundlage wissenschaftlicher Empfehlungen unter breiter Öffentlichkeitsbeteiligung erarbeitet und im Januar 2018 vom Berliner Abgeordnetenhaus beschlossen wurde. Es verfolgt einen integrierten Ansatz und enthält rund 100 Maßnahmen in den Bereichen Klimaschutz und der Anpassung an die Folgen des Klimawandels, jeweils für einen ersten Umsetzungszeitraum bis 2021. Für den Klimaschutz sollen mit den Maßnahmen in den Handlungsfeldern Energie, Verkehr, Gebäude und Stadtentwicklung, Wirtschaft, Private Haushalte und Konsum eine Reduktion von Kohlendioxidemissionen in der Stadt erwirkt werden. Zentral ist dafür die Einsparung und effiziente Verwendung von Strom, Wärme und Kraftstoffen sowie die verstärkte Erzeugung und Nutzung von erneuerbaren Energien. Im Bereich der Anpassung an die Folgen des Klimawandels finden sich Strategien und Maßnahmen zum Umgang mit den sich verändernden klimatischen Bedingungen in Berlin im BEK 2030 wieder.

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Über die Fortschritte bei der Umsetzung des BEK 2030 informiert das digitale Monitoring- und Informationssystem diBEK sowie jährliche Monitoringberichte des Senats.

Jährliche Monitoringberichte zur Umsetzung des BEK 2030

Monitoringbericht zur Umsetzung des Berliner Energie- und Klimaschutzprogramms

Berichtsjahr 2019

PDF-Dokument (4.2 MB)

Monitoringbericht zur Umsetzung des Berliner Energie- und Klimaschutzprogramms

Berichtsjahr 2018

PDF-Dokument (1.6 MB)

Klimaschutz mit Breitenwirkung

Bericht an den Hauptausschuss zum Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm 2030

BEK 2030: Text, Broschüre