Nominierungsverfahren zum Berliner Preis für Lesbische* Sichtbarkeit

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Bild: SenJustVA, LADS

„Ich danke Ihnen für diese tolle Möglichkeit, engagierte Menschen zu nominieren. Das motiviert, weiterzumachen.“

(Statement einer am Nominierungsverfahren teilnehmenden Person)

Dem Berliner Preis für Lesbische* Sichtbarkeit ist ein Nominierungsverfahren vorgeschaltet. Nominierungsvorschläge dürfen sowohl von Einzelpersonen als auch durch Vereine, Unternehmen, Parteien oder andere Einrichtungen eingereicht werden. Es können auch mehrere Vorschläge von einer Stelle eingereicht werden.

Nominiert werden dürfen eine Person bzw. Personengruppen, die sich als lesbisch* definieren und durch ihr Handeln zur Sichtbarkeit von Lesben*, lesbischem* Leben, lesbischer* Kultur oder Geschichte in Berlin beitragen. Verstorbene, zuwendungsgeförderte Projekte/Vereine sowie Politikerinnen* können nicht vorgeschlagen werden.

Nicht nominiert werden dürfen Verstorbene, zuwendungsgeförderte Vereine/Projekte, Jury-Mitglieder oder Politiker*innen.