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Berlin – Stadt der Vielfalt

Die Berliner Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung (LADS) führte von 2009 bis Dezember 2011 das Projekt Berlin – Stadt der Vielfalt durch. Das Ziel dieses Projekts war die Entwicklung und Umsetzung wirksamer Diversity-Strategien durch die Berliner Verwaltung. Im Fokus dieses Projekts standen die im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) genannten Diversity-Merkmale Geschlecht, ethnische Herkunft und Hautfarbe, Behinderung, Alter, Religion oder Weltanschauung und sexuelle Identität.

Ziele

Das Projekt zielte auf eine Stärkung der Kompetenzen der Verwaltung im Umgang mit vielfältigen Beschäftigten und Bürger/innen. Zu diesem Zweck wurde die Vernetzung von Verwaltungsmitarbeitenden, die für einzelne Diversity-Merkmale zuständig sind, intensiviert, und das Netzwerk Vielfalt und Chancengleichheit gegründet. Damit konnte das Projekt einen Beitrag leisten, die Verwaltungseffizienz zu erhöhen, indem Erfahrungen genutzt werden, Doppelarbeiten vermieden und Synergieeffekte erzielt wurden und werden. Mit dem Projekt wurden Netzwerke und Expertisen geschaffen, die über den Projektzeitraum hinaus ihre Wirkung entfalten.

Module

Fachkonferenzen und deren Dokumentation

Zu Projektbeginn sowie zum Projektabschluss wurden Fachkonferenzen durchgeführt. Diese boten Akteurinnen und Akteuren aus den Verwaltungen ebenso wie aus Nichtregierungsorganisationen die Möglichkeit des fachlichen Austauschs und der Vernetzung zum Thema Diversity.

Bestandsaufnahme

In einem umfangreichen Prozess der Befragung und Materialauswertung wurde eine Bestandsaufnahme über bislang erfolgte Maßnahmen zum Umgang mit Vielfalt innerhalb der Senatsverwaltungen, ausgewählter nachgeordneter Behörden und der Bezirksämter erstellt.