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Zur Besetzung der Volksbühne

Pressemitteilung vom 25.09.2017

Seit Freitagnachmittag ist die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz besetzt. Seit dem späten Freitagnachmittag ist die Senatsverwaltung für Kultur und Europa in permanentem Austausch und im Gespräch mit der Intendanz und den Besetzerinnen und Besetzern.

Die Gespräche lassen sich von folgenden Zielen leiten:

1. Die Sicherheit aller Menschen, die sich in der Volksbühne aufhalten, muss gewährleistet werden. Das Gebäude darf nicht beschädigt werden.

2. Die Künstlerinnen und Künstler, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Volksbühne müssen in ihrem Haus arbeitsfähig sein. Es muss gewährleistet sein, dass ein geregelter und ordentlicher Probebetrieb nicht weiter beeinträchtigt wird. Wir wollen, dass der Start der neuen Spielzeit im Haus am Rosa-Luxemburg-Platz am 10. November 2017 erfolgen kann.

3. Deeskalation statt Konfrontation.

An diesen Zielen arbeiten Intendanz und Senatsverwaltung gemeinsam.

Für die stadtpolitischen Forderungen der Besetzer lassen sich Möglichkeiten eröffnen, diese an vielen Orten der Stadt weiter zu diskutieren.

Die Forderungen, sich die Volksbühne mit einer kollektiven Intendanz anzueignen, sind nicht erfüllbar.