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Publikationen zum Thema Spionage

Auf dieser Seite können Publikationen unterschiedlicher Behörden, Institutionen und Wirtschaftsunternehmen zum Thema Wirtschafts- und Sabotageschutz und Konkurrenzausspähung heruntergeladen werden.

Wichtige Hinweise

  • Die Publikationen werden im Internet als pdf-Dateien zur Verfügung gestellt, die teilweise einen erheblichen Umfang besitzen. Um diese pdf-Dateien problemlos öffnen zu können, lesen Sie bitte vor dem Öffnen der Dateien unsere Hinweise für den Umgang mit pdf-Dateien.
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Gemeinsame Publikationen des Bundesamtes für Verfassungsschutz und der Länder

Wirtschaftsspionage: Risiko für Ihr Unternehmen, Wissenschaft und Forschung

Wirtschaftsspionage ist eine ernstzunehmende und dennoch in der Praxis oft unterschätzte Gefahr in unserer globalisierten, vernetzten Welt. Spionageaktivitäten fremder Staaten richten sich auch gegen Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung. Der potenzielle Schaden ist enorm: Der ungewollte Abfluss von Know-How gefährdet unmittelbar den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen, aber mittelbar auch die Wettbewerbsfähigkeit und Stabilität unserer Volkswirtschaft. Deutschland braucht starke Unternehmen, innovative und kreative Wissenschaftler und Forscher. Sie sind die Basis für unseren wirtschaftlichen Erfolg.
Know-How-Schutz ist daher essentielle, unabdingbare Voraussetzung für jedes Unternehmen und eine Aufgabe, bei der die Verfassungsschutzbehörden von Bund und Ländern einen wertvollen Beitrag leisten können.

(Stand April 2014)

Wirtschaftsspionage - Risiko für Unternehmen, Wissenschaft und Forschung

PDF-Dokument (1013.5 kB) - Stand: April 2014

Proliferation - Wir haben Verantwortung

Als Proliferation bezeichnet man die Weiterverbreitung von atomaren, biologischen und chemischen Massenvernichtungswaffen bzw. der zu ihrer Herstellung verwendeten Produkte sowie von entsprechenden Waffenträgersystemen (z.B. Raketen und Drohnen), einschließlich des dafür erforderlichen Know-hows.

(Stand Juli 2018)

Proliferation - wir haben Verantwortung

PDF-Dokument (2.7 MB) - Stand: Juli 2018

Faltblatt "Sicherheitslücke Mensch - Der Innentäter als größte Bedrohung für die Unternehmen" (Humans as a security gap – The insider as the companies’ most serious)

Unternehmensspezifisches Know-how entscheidet über Markt- und Zukunftschancen. Spionage, Diebstahl, Sabotage, Korruption oder ITKriminalität durch eigene Mitarbeiter bedroht diesen Wettbewerbsvorteil.

Company-specific expertise decides on market opportunities and on future chances. Espionage, theft, sabotage, corruption or IT-related crime by a company’s own personnel are a threat posed to this competitive advantage.

(Stand August 2010)

Sicherheitslücke Mensch

PDF-Dokument (1.2 MB) - Stand: August 2010

Umans as a security gap

PDF-Dokument (243.9 kB) - Stand: August 2010

Faltblatt "Elektronische Attacken auf Informations- und Kommunikationstechnik" (Electronic Attacks on Information and Communication Technologies)

Die Gefahren durch elektronische Angriffe wachsen seit Jahren und werden mit immer ausgefeilterer Technik zu einer massiven Bedrohung für IT-Systeme und Kommunikationsstrukturen kommerzieller, staatlicher und privater Nutzer.

The threats emanating from electronic attacks have been on the rise for years. And due to ever more sophisticated techniques, they have become a massive threat to IT systems and communication structures of commercial, governmental, and private users.

(Stand August 2010)

Elektronische Attacken auf Informations- und Kommunikationstechnik

PDF-Dokument (1.3 MB) - Stand: August 2010

Electronic Attacks on Information and Communication Technologies

PDF-Dokument (2.2 MB) - Stand: August 2010

Faltblatt "Schrankenlose Offenheit - 'soziale Netzwerke' im Web" (Unlimited openness – "social networks" on the Internet)

Das Web 2.0 hat das Alltagsverhalten vieler Menschen nachhaltig verändert. Soziale Netzwerke erfreuen sich als moderne Kommunikationsplattform enormer Beliebtheit. Weltweit tauschen sich Millionen in Netzwerken wie Facebook, MySpace, Xing, wer-kennt-wen oder StudiVZ über ihre Hobbys, gemeinsame Interessen oder auch berufliche Aspekte aus.

The Web 2.0 has considerably changed many people’s everyday behaviour. Social networks as modern communication platforms enjoy an enormous popularity. All over the world, millions of people exchange information on their hobbies, common interests, or even work aspects via networks such as Facebook, MySpace, Xing, wer kennt-wen or StudiVZ.

(Stand August 2010)

Schrankenlose Offenheit - 'soziale Netzwerke' im Web

PDF-Dokument (2.9 MB) - Stand: August 2010

Unlimited openness – "social networks" on the Internet

PDF-Dokument (3.6 MB) - Stand: August 2010

Faltblatt "Sicherheit im Know-how-Transfer" (Security in the transfer of know-how)

Die Risiken, ungewollt Know-how zu verlieren, sind heute ebenso vielfältig wie die Erfordernisse, das eigene Wissen im Rahmen alltäglicher Geschäftsprozesse transferieren zu müssen.

These days, the risks of unintentionally losing know-how are as manifold as the demands to transfer your own expertise in the course of everyday business processes:

(Stand August 2010)

Sicherheit im Know-how-Transfer

PDF-Dokument (1.1 MB) - Stand: August 2010

Security in the transfer of know-how

PDF-Dokument (2.4 MB) - Stand: August 2010

Faltblatt "Wissenschaftsspionage - Gefahren für Forschung und Lehre" (Scientific espionage – a danger for research and teaching)

Die Innovationen deutscher Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen sind eine tragende Säule für den Erfolg der deutschen Wirtschaft. Sie sind zugleich begehrtes Ziel von wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Konkurrenz, z.B. im Rahmen globaler Forschungskooperationen.

The innovations of German R&D institutes are a key pillar for the success of the German economy. At the same time, they are a coveted target of scientific and economic competitors, e.g. within the framework of global research co-operation.

(Stand August 2010)

Wissenschaftsspionage

PDF-Dokument (1.0 MB) - Stand: August 2010

Scientific espionage

PDF-Dokument (1.3 MB) - Stand: August 2010

Faltblatt "Besuchermanagement" (Visitor management)

Im modernen Geschäftsleben ist es unumgänglich, Besuchern Zugang zum Unternehmen zu gewähren. Zu Besuchern zählen neben Kunden und Geschäftspartnern auch Zulieferer, Praktikanten, Delegationen sowie Dienstleister und sonstige Fremdfirmen.

In the modern world of business it is absolutely essential to welcome visitors to one’s company. Ranking among visitors are not only customers and business partners, but also suppliers, trainees, delegations, and service providers, as well
as other companies.

(Stand Dezember 2011)

Besuchermanagement

PDF-Dokument (245.5 kB) - Stand: Dezember 2011

Visitor management

PDF-Dokument (260.1 kB) - Stand: Dezember 2011

Faltblatt "Einbruchsdiebstahl" (Industrial espionage through theft and burglary)

In Ihr Unternehmen wurde eingebrochen? Wurden Mitarbeiter in Zusammenhang mit ihrer beruflichen Tätigkeit bestohlen? Haben Sie schon einmal daran gedacht, dass das Ziel nicht die entwendeten Gegenstände waren, sondern Ihr Know-how?

Your company got broken into? Have staff members been robbed in the context of their profession? Have you ever asked yourself if the aim was not to get the stolen items, but to obtain your know-how?

(Stand Dezember 2011)

Einbruchsdiebstahl

PDF-Dokument (244.7 kB) - Stand: Dezember 2011

Industrial espionage through theft and burglary

PDF-Dokument (293.3 kB) - Stand: Dezember 2011

Faltblatt "Personalauswahl" (Staff selection - An aspect of corporate security)

In allen Ebenen eines Unternehmens verfügen Mitarbeiter über schützenswertes Wissen, an das Nachrichtendienste oder Konkurrenten oft nur mit deren Hilfe gelangen können.

On all company levels, staff members have professional expertise which has to be protected, and which intelligence services or competitors can only get access to with the help of these staff members.

(Stand Dezember 2011)

Personalauswahl

PDF-Dokument (235.0 kB) - Stand: Dezember 2011

Staff selection

PDF-Dokument (292.0 kB) - Stand: Dezember 2011

Faltblatt "Geschäftsreisen" (Business trips)

Der Schritt, neue Märkte zu erschließen, eröffnet Unternehmen eine Vielfalt an wirtschaftlichen Chancen. Damit geht eine Vielzahl an Sicherheitsrisiken einher. Es bleibt die Gültigkeit des Grundsatzes: Andere Länder, andere Sitten.

Tapping into new markets provides a whole lot of economic opportunities to companies. However, numerous security risks go hand in hand with these opportunities. As the adage goes: Different countries – different customs.

(Stand Dezember 2011)

Geschäftsreisen

PDF-Dokument (268.1 kB) - Stand: Dezember 2011

Business trips

PDF-Dokument (294.3 kB) - Stand: Dezember 2011

Faltblatt "Verfassungsschutz - Ihr Ansprechpartner für Wirtschaftsschutz" (The German domestic intelligence services – Your points of contact for the protection against economic espionage)

Die Spionageabwehr ist seit Jahrzehnten eine der Kernkompetenzen des Verfassungsschutzes. Die gesammelten Erfahrungen und methodischen Erkenntnisse bilden die Grundlage für unsere präventive Arbeit im Wirtschaftsschutz.

Counter-espionage has been the domestic intelligence services’ core competence for decades. Experiences that have been gained and methodical
intelligence are the basis for our preventive work in the field of protecting businesses against espionage.

(Stand August 2010)

Verfassungsschutz - Ihr Ansprechpartner für Wirtschaftsschutz

PDF-Dokument (1.1 MB) - Stand: August 2010

The German domestic intelligence services

PDF-Dokument (1.2 MB) - Stand: August 2010

Publikationen des Bundesamtes für Verfassungsschutz

Spionage - sind Sie auch gefährdet?

Mit unseren persönlichen Informationen gehen wir heute relativ offen um; insbesondere, weil mit der weltweiten Datenvernetzung durch das Internet viele individuelle Vorteile verbunden sind. Auch in der Politik kommt es zu immer neuen Beziehungen und Allianzen der Staaten untereinander; sich nach außen abzuschotten, entspricht auch hier nicht mehr dem aktuellen Zeitgeist.
Fakt ist aber: Spionage existiert nach wie vor in vielen Lebensbereichen, sie kann uns alle betreffen. Da sie sich im Verborgenen abspielt, bleibt sie allerdings meist unbemerkt. Das liegt in der Natur der Sache. Ein Trugschluss wäre es jedoch zu glauben, sie finde überhaupt nicht mehr statt.

(Stand März 2014)

Spionage - Sind Sie auch gefährdet?

PDF-Dokument (900.0 kB) - Stand: März 2014

Elektronische Angriffe mit nachrichtendienstlichem Hintergrund

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) beobachtet seit geraumer Zeit, wie Extremisten und Terroristen die neuen Technologien für Ihre Zwecke einsetzen und ihre Agitationsformen und Organisationskonzepte entsprechend anpassen. Auch für fremde Nachrichtendienste bietet die rasante technische Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologie vielfältige Möglichkeiten der Datenausspähung, Datenveränderung und Computersabotage. Der Schutz hochsensibler Informationen sowie der Schutz Nationaler Kritischer Infrastrukturen sind deshalb im Laufe der vergangenen Jahre zu vorrangigen Aufgaben im Kontext der inneren Sicherheit geworden – schließlich hängt heute nahezu unser gesamtes gesellschaftliches Leben von einer funktionierenden und verlässlichen IT-Infrastruktur ab.

(Stand Mai 2014)

Elektronische Angriffe mit nachrichtendienstlichem Hintergrund

PDF-Dokument (4.1 MB) - Stand: Mai 2014

ausgewählte Publikationen der Landesämter für Verfassungsschutz

Know-How-Schutz "Handlungsempfehlungen für die gewerbliche Wirtschaft"

Auch wenn Spionagefälle nur sporadisch an das Licht der Öffentlichkeit gelangen und es dementsprechend selten zur Verurteilung überführter Agenten kommt, sollte man sich keineswegs in falscher Sicherheit wiegen. Wirtschafts-und Wissenschaftsspionage stellen nach wie vor ein ernsthaftes Gefährdungspotenzial für deutsche Unternehmen dar. Leider ist jedoch vor allem bei kleineren und mittelständischen Betrieben immer wieder festzustellen, dass entsprechende Risiken entweder bagatellisiert oder überhaupt nicht wahrgenommen werden. Mit diesem Leitfaden möchte das Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg der gewerblichen Wirtschaft auch in Zukunft ein geeignetes Hilfsmittel an die Hand geben, um eigenverantwortlich auf das jeweilige Unternehmen zugeschnittene Präventionsmaßnahmen zu entwickeln…

(Stand Juli 2004)

Handlungsempfehungen für die gewerbliche Wirtschaft

PDF-Dokument (819.1 kB) - Stand: Juli 2004

Soziale Netzwerke und ihre Auswirkungen auf die Unternehmenssicherheit

Rund 22 Millionen Nutzer hat allein das soziale Netzwerk Facebook derzeit in Deutschland. Ein großer Teil davon sind Arbeitnehmer, die Facebook für die Pflege privater wie beruflicher Kontakte nutzen: Soziale Netzwerke vereinfachen die Kommunikation, sie ermöglichen es, Informationen schnell mit einer großen Anzahl von Freunden, Bekannten, Kollegen und Geschäftspartnern zu teilen…

(Stand Juli 2012)

Soziale Netzwerke und ihre Auswirkungen auf die Unternehmenssicherheit

PDF-Dokument (966.8 kB) - Stand: Juli 2012

Sonstige Publikationen

Schutz Kritischer Infrastrukturen – Risiko- und Krisenmanagement Leitfaden für Unternehmen und Behörden

Kritische Infrastrukturen sind die Lebensadern unserer Gesellschaft. Wir alle sind darauf angewiesen, dass der Strom aus der Steckdose kommt, unser Trinkwasser aus dem Hahn fließt, die IT und das Verkehrsnetz funktionieren. Kritische Infrastrukturen sind mannigfaltigen Gefahren ausgesetzt: extremen Wetter- und Witterungsbedingungen, menschlichem Fehlverhalten oder technischem Versagen.

(Stand Mai 2011)

Schutz kritischer Infrastrukturen

PDF-Dokument (2.1 MB) - Stand: Mai 2011

IT-Sicherheitsniveau in kleinen und mittleren Unternehmen

Obwohl IT-Sicherheit sich in der Öffentlichkeit und in der Wirtschaft längst als wichtiges Thema etabliert hat und die Awareness bzgl. der potenziellen Risiken weit verbreitet erscheint, besteht der Eindruck fort, dass insbesondere KMU bei der Umsetzung entsprechender Vorkehrungen einen deutlichen Nachholbedarf aufweisen. Das BMWi hat daher im Rahmen seiner Initiative “IT-Sicherheit in der Wirtschaft” eine empirisch basierte Studie beauftragt, um eine valide Einschätzung dazu zu erhalten, wie es um die Lage der IT-Sicherheit in KMU bestellt ist, welche Einschätzungen auf Seiten der KMU bestehen und welche Maßnahmen ggf. ergriffen werden können, um das IT-Sicherheitsniveau zu verbessern…

(Stand September 2012)

IT-Sicherheitsniveau in kleinen und mittleren Unternehmen

PDF-Dokument (2.1 MB) - Stand: September 2012

Studie: Industriespionage 2012 Aktuelle Risiken für die deutsche Wirtschaft durch Cyberwar

Hackerangriffe auf Sony, Google, RSA, die NATO oder den IWF machen deutlich, dass der Cyberwar längst zur Realität geworden ist. Der Computerwurm „Stuxnet“ wurde vermutlich speziell entwickelt,
um die Steuerungsanlagen Simatic S7, mit denen Frequenzumrichter von Motoren des iranischen Atomprogramms gesteuert wurden, zu sabotieren. Die genauen Ziele der Auftraggeber sind zwar nicht bekannt, die Komplexität des Angriffs zeigt jedoch, dass wir uns von einem Zeitalter der Skript-Kiddies und Cracker hin zu einer neuen Dimension der Gefährdung entwickelt haben…

(Stand September 2012)

Corporate Trust: Industriespionage 2012

PDF-Dokument (15.5 MB) - Stand: September 2012

Studie: Industriespionage 2014: Cybergeddon der Deutschen Wirtschaft durch NSA & Co.?

„Made in Germany“ ist begehrt!
Das Know-how deutscher Unternehmen – „Made in Germany“ – ist weltweit begehrt, auch bei fremden Nachrichtendiensten und ausländischen Wettbewerbern. In einem sich zunehmend verschärfenden wirtschaftlichen Wettbewerb um Produkte und Absatzmärkte richten sich Wirtschaftsspionage und Konkurrenzausspähung verstärkt gegen technologieorientierte und innovative mittelständische Unternehmen – das Rückgrat der deutschen Industrie. Aus Erfahrung wissen wir, dass sich diese Unternehmen der Risiken ungewollten Know-how-Verlustes oft nur wenig bewusst sind und selten über ein wirksames Informationsschutzkonzept verfügen…

(Stand Juli 2014)

Corporate Trust: Industriespionage 2014

PDF-Dokument (10.9 MB) - Stand: Juli 2014