Gib dem virtuellen Bürger-Service-Assistent einen Namen

Pressemitteilung vom 21.02.2019

„Hallo! Ich bin der virtuelle Bürger-Service-Assistent und beantworte gerne Ihre Fragen zu ausgewählten Dienstleistungen der Berliner Verwaltung!“ – so stellt sich seit Herbst 2017 der Chatbot den Bürgerinnen und Bürgern auf dem Service-Portal Berlin vor. „Das klingt natürlich viel zu sperrig“, stellt IT-Staatssekretärin Sabine Smentek fest und entgegnet „Große IT- und Mobilfunk-Unternehmen machen es bereits vor: Sie haben ihren Betriebssystemen und virtuellen Assistenten originelle und einprägsame Namen gegeben. Auch wir wollen das Ganze nun etwas persönlicher gestalten.“
Aus diesem Grund lobt die Senatsverwaltung für Inneres und Sport einen Wettbewerb zur Namensfindung für den virtuellen Bürger-Service-Assistent aus, der mittlerweile auch in acht Fremdsprachen hilft. Sabine Smentek sagt dazu: „Grundsätzlich sind der Kreativität dabei keine Grenzen gesetzt. Ich rufe die Berlinerinnen und Berliner herzlich auf, sich rege zu beteiligen“.

Die Namensvorschläge sind bitte per E-Mail an gs115@seninnds.berlin.de zu senden. Einsendeschluss ist Sonntag, der 31. März 2019. Die Jury, bestehend aus IT-Staatssekretärin Sabine Smentek sowie Vertreterinnen und Vertretern des IT-Dienstleistungszentrums Berlin und der Technischen Universität Berlin, küren im Anschluss den besten Vorschlag.
Die Gewinnerin oder der Gewinner erhält eine Jahreskarte der Berliner Bäder Betriebe im Wert von 495 Euro sowie, wenn gewünscht, eine namentliche Nennung auf der Website. Die Plätze 2 und 3 erhalten je zwei Sammelkarten 10+1 der Berliner Bäder Betriebe.

Den (noch namenlosen) virtuellen Bürger-Service-Assistent können Sie bereits heute unter https://service.berlin.de/virtueller-assistent/virtueller-assistent-606279.php nutzen. Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter https://service.berlin.de/virtueller-assistent/namensfindung-chatbot-776796.php.