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Einladung zur Pressekonferenz: Auszubildende mit Migrationshintergrund im öffentlichen Dienst und öffentlichen Unternehmen - Berlins Integrationsbeauftragter stellt aktuelle Zahlen vor

Pressemitteilung vom 24.05.2018

Der Beauftragte des Senats für Integration und Migration teilt mit:

BQN Berlin, das Berufliche Qualifizierungsnetzwerk für Migrantinnen und Migranten, erhebt jährlich die Zahlen der neu eingestellten Auszubildenden mit Migrationshintergrund im öffentlichen Dienst und den Betrieben mit Landesbeteiligung.

Wird das Ziel des Senats, die wachsende Vielfalt in der Bevölkerung auch in den Behörden und öffentlichen Betrieben abzubilden, erreicht? In welchen Betrieben gelingt die interkulturelle Öffnung?

Und was sagen die Zahlen aus über das Land Berlin als Arbeitgeber mit Blick auf eine effektive Verzahnung von Nachwuchsgewinnung und Vielfaltsförderung?

Berlins Beauftragter für Integration und Migration, Andreas Germershausen, präsentiert und interpretiert die aktuellen Daten und lädt Journalistinnen und Journalisten zum Gespräch:

Datum: 30.05.2018, 09:30 – 10:30 Uhr
Ort: Potsdamer Straße 65, 10785 Berlin

Neben Andreas Germershausen, Beauftragter für Integration und Migration, und Rachida Rami, BQN Berlin, stehen für Ihre Fragen zur Verfügung:
Silke Rothhardt | Referatsleiterin Personalmanagement | Der Polizeipräsident in Berlin
Ulrich Söding | Leiter Institut für berufliche Bildung im Gesundheitswesen | Vivantes
Jens Wegeleben | Abteilungsleiter Personalrecruiting | Berliner Verkehrsbetriebe

Seit 2006 erhebt BQN Berlin, das Berufliche Qualifizierungsnetzwerk für Migrantinnen und Migranten in Berlin jährlich den Anteil der neu eingestellten Auszubildenden mit Migrationshintergrund im Öffentlichen Dienst, und seit 2010 auch bei den Betrieben mit Landesbeteiligung.
BQN Berlin e.V. verfolgt das Ziel, Vielfalt und Chancengleichheit als Querschnittsaufgabe in den Fokus zu rücken – insbesondere im Bereich der beruflichen Integration. BQN Berlin e.V. setzt sich auf politischer Ebene dafür ein, dass Vielfalt als gesellschaftliche Realität anerkannt und als Chance genutzt wird.