Die Senats-Verwaltung für Integration, Arbeit und Soziales

Herzlich Willkommen auf der Internet-Seite der Senats-Verwaltung für Integration, Arbeit und Soziales. Im Land Berlin kümmern wir uns um verschiedene Bereiche. Die Bereiche sind:
  • Integration und Migration
  • Arbeit und Berufliche Bildung
  • Soziales.
    Das sind viele schwierige Worte.
    Wir erklären sie alle im Text.
Abteilungsleiter sitzt am Schreibtisch und liest ein Formular

In jedem Bereich gibt es viele Abteilungen.
Eine Abteilung ist
eine Gruppe von Experten
und Expertinnen.
Es gehören noch andere Bereiche dazu.
Zum Beispiel
das Arbeitsgericht Berlin.
Und auch das Landes-Amt für Flüchtlings-Angelegenheiten.

Selbstbewusste Menschengruppe stehend, mit Rollator und Rollstuhl

Zur Senats-Verwaltung für Integration, Arbeit und Soziales gehören noch 2 Beauftragte:
  • die Beauftragte für Integration und Migration
  • die Landes-Beauftragte für Menschen mit Behinderungen.
    Beide Beauftragte setzen sich
    für Menschen ein.
    Für Menschen:
  • die aus anderen Ländern nach Berlin kommen
  • mit Behinderungen
  • die nicht allein für sich sprechen können oder wollen.
Ein Mensch mit anderer Hautfarbe wird einer Gruppe anderer Menschen vorgestellt

Integration und Migration
Integration und Migration sind schwierige Worte.
Wir erklären jetzt beide.
Integration bedeutet,
dass jemand Teil von etwas sein soll.
Und dass er oder sie dafür Unterstützung braucht.
Zum Beispiel:
Jemand kommt aus einem anderen Land nach Deutschland.
Alle sorgen dafür,
dass er oder sie sich hier wohl-fühlen kann.
Dass er oder sie ein Teil von der Bevölkerung in Deutschland ist.

Zwei Männer transportieren ein Sofa in einen Transportwagen.

Migration bedeutet,
jemand wechselt seinen Wohn-Ort.
Er oder sie kommt
aus einem anderen Land.
Er oder sie zieht nach Berlin.
Und bleibt dann dort.
Vielleicht für immer.
Vielleicht auch nur,
bis er oder sie
wieder sicher zurück kann.
Berlin ist eine große Stadt.
Hier leben Menschen aus verschiedenen Ländern.
Oft kommen Menschen neu nach Berlin.
Sie ziehen hierher.
Manche Menschen flüchten nach Berlin.
Sie suchen hier Sicherheit.
Sie suchen hier eine neue Heimat.

Sechs Menschen sitzend an ihren Schreibtischen am Computer in einem Großraumbüro

Dafür brauchen sie:
  • Beratung
  • Unterstützung.

Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
der Abteilung
Integration und Migration
sind genau die richtigen
Ansprech-Partner.
Sie arbeiten mit anderen Experten zusammen.
Sie beraten zu verschiedenen Themen.
Und sie helfen,
dass Menschen aus anderen Ländern hier Arbeit finden.
Zum Beispiel auch in der Verwaltung von Berlin.

Menschengruppe jung, alt, männlich, weiblich, divers stehen und umarmen sich

Arbeit und Berufliche Bildung Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen vom Land Berlin wollen, dass alle arbeiten können. Die Arbeit soll sicher und gut sein. Manche Arbeits-Plätze werden besonders gefördert:
  • für Menschen, die schon sehr lange eine Arbeit suchen
  • für Menschen, die geflüchtet sind
  • für Menschen, die ihre Berufs-Ausbildung abgebrochen haben.
Gruppe Jungendliche unterschiedlicher Hautfarbe mit und ohne Behinderung

Für Jugendliche gibt es
die Jugend-Berufs-Agentur.
Dort bekommen
alle Jugendlichen
Unterstützung.
Auch diese Maßnahme
sorgt im Land Berlin
für sichere und gute Arbeit.

Eine Lehrerin erklärt stehend an einer grünen Wandtafel etwas Geschriebenes.

Und es werden Menschen gefördert, die sich weiterbilden wollen.
Auch wenn sie schon eine Arbeit haben.
Zum Beispiel:
Es gibt Bildungs-Zeit.
Bildungs-Zeit bedeutet,
jeder bekommt Zeit
Neues zu lernen.
Niemand muss in der Zeit arbeiten.
Alle bekommen weiter Lohn.

Stehende Menschengruppe jung, alt, männlich, weiblich, divers

Soziales Das Land Berlin Unterstützt alle Menschen. Niemand soll in Armut leben. Niemand soll ausgegrenzt werden. Jeder Einzelne braucht andere Unterstützung:
  • Menschen, die Arbeit suchen
  • Menschen, die Familien¬Mitglieder pflegen
  • Menschen, die selbst krank sind
  • Menschen, die keine eigene Wohnung haben
  • ältere Menschen.

Für alle gibt es passende Angebote.

Ein junger Mann hilft einer gehbehinderten Frau ehremamtlich beim Spazierengehen.

Manche Menschen arbeiten
im Ehrenamt.
Das heißt,
sie helfen anderen Menschen in ihrer Freizeit.
Dafür bekommen sie kein Geld.
Sie bekommen als Dank
eine Ehrenamtskarte.
Eine Ehrenamtskarte ist wie ein Ausweis.
Zum Beispiel:
Damit müssen sie im Museum weniger Eintritt bezahlen.