Kinder und Jugendliche

Zwei Mädchen und zwei Jungen stehen vor einer bemalten Wand in einer Schule
Bild: contrastwerkstatt / Fotolia.com

Spielend im Freien

Um Kinder ab fünf Jahren spielend zu mehr Bewegung im Freien zu animieren, haben die Techniker Krankenkasse und die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung die Broschüre ‘Spielend im Freien – Spiele aus alten Zeiten neu entdecken’ herausgegeben. Die Spiele aus alten Zeiten sind leicht zu erlernen und benötigen weder viel Aufwand noch Geld. Aktives Spiel ist nicht nur für die gesundheitliche, sondern auch für die sprachliche und soziale Entwicklung von Kindern sehr wichtig. Die Broschüre gibt es in den Sprachen Arabisch, Deutsch und Türkisch. Sie kann auf Anfrage kostenlos zugesandt werden. Die Broschüre in deutscher Sprache ist als PDF zum downloaden in der Publikationsdatenbank auffindbar.

Spielend im Freien - Spiele aus alten Zeiten neu entdecken

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Kinder mit MRSA

Die Arbeitsgemeinschaft Krankenhaushygiene in Berlin hat sich mit dem Thema „Kinder mit MRSA“ beschäftigt. Dabei entstand der Gedanke, ein Infoblatt zum Thema MRSA bei Kindern zu erstellen, das sich an betroffene Eltern, behandelnde Ärzte, Gesundheitsämter und Trägern von Gemeinschaftseinrichtungen richtet. Ziel war es, verständliche Informationen zu vermitteln und die Entscheidung, ob betroffene Kinder weiterhin Gemeinschaftseinrichtungen besuchen können, zu strukturieren und zu erleichtern. Das Infoblatt wurde von der Arbeitsgemeinschaft MRSA-Netzwerk erstellt.

Falblatt Informationen für Eltern und Betreuer von Kindern mit MRSA

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MRSA-Netzwerk Berlin

Link zu: MRSA-Netzwerk Berlin
Bild: SenGes

Mehr zum MRSA-Netzwerk Berlin und regionalen BezirksnetzwerkenWeitere Informationen

Hilfsangebote bei Essstörungen

Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen belasten Familien sehr. Meist können sie das Problem nicht allein bewältigen und benötigen professionelle Unterstützung. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat Angebote zur Prävention, Beratung und Behandlung von Essstörungen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in einer Online-Datenbank zusammengeführt. Mit Hilfe der Datenbank können Betroffene und ihre Angehörigen ein qualifiziertes Beratungs- oder Behandlungsangebot in der Nähe ihres Wohnortes finden.

Warnmeldung vor Anwendung von MMS als Arzneimittel

Mediziner und andere Wissenschaftler raten dringend von der angeblichen Wundermedizin „Miracle Mineral Supplement“ („MMS“) ab. MMS ist eine giftige Chemikalie, die über Spam-E-Mail und unsichere Internet-Quellen beworben und vertrieben wird. Die Anwendung des Produkts kann zu erheblichen Gesundheitsschädigungen führen. Kinder sind besonders gefährdet. Mediziner sind über die Praktiken der MMS-Befürworter entsetzt und warnen vor der Chemikalie. Die Verbraucherzentrale Berlin, aber auch das Bundesinstitut für Risikobewertung und das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte raten dringend von der Einnahme und der Verwendung von MMS ab.

Weiterführende Links zum Thema Arzneimittelsicherheit

Kinderschutz in Berlin – eine kritische Standortbestimmung

Am 25. November 2014 fand die Fachtagung zum Thema “Kinderschutz in Berlin – eine kritische Standortbestimmung” statt. Die Dokumentation der Fachtagung wurde vom Arbeitsbereich Jugendhilfe im Diakonischen Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V. herausgegeben.