Coronavirus in Berlin

Zentrale Informationen der Berliner Verwaltung zum Coronavirus finden Sie unter: berlin.de/corona
Tagesaktuelle COVID-19 Fallzahlen und weiterführende Auswertungen finden Sie im Online-COVID-19-Lagebericht des Landes Berlin.
Der Dienstbetrieb der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung ist aufgrund des Einsatzes von vielen Beschäftigten im Krisenstab des Landes Berlin weiterhin eingeschränkt.

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KURZ INFORMIERT

Gesundheitspolitisch aktuelle Themen kurz und knapp

Die Reihe KURZ INFORMIERT ist ein Format der Berliner GBE. Auf wenigen Seiten werden aktuelle Themen der Gesundheitsberichterstattung kompakt aufbereitet. KURZ INFORMIERT wendet sich an die Fachleute, Bürgerinnen und Bürger sowie Medien und bietet Fakten als empirische Grundlage für Entscheidungen an. In dieser Rubrik stellen Kurzinformationen zum Thema “gesund älter werden” einen besonderen Schwerpunkt dar.

Eckdaten der Berliner Krankenhäuser 2019

Diese Kurzinformation beschreibt Eckdaten der stationären Versorgung in den Berliner Krankenhäusern. Dabei werden die sachliche Ausstattung, die personellen Ressourcen, die Inanspruchnahme sowie die Kosten der Berliner Krankenhäuser auf Grundlage der aktuellen Krankenhausstatistik des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburgs zum Berichtsjahr 2019 nach Krankenhaustyp dargestellt. Zentrale Kennzahlen der Berliner Krankenhäuser werden mit Daten der Bundesstatistik verglichen. Zudem wird die zeitliche Entwicklung der Bettenverfügbarkeit, der Bettenauslastung, der Verweildauer und der Zahl der Behandlungsfälle und Belegungstage sowie der Personalbelastungszahlen abgebildet.

Kurz Informiert 2021/01: Eckdaten der Berliner Krankenhäuser 2019

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Stationäre Morbidität III: Krankheiten des Verdauungssystems, Verletzungen und Vergiftungen und Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems

Beim „KURZ INFORMIERT“ zur stationären Morbidität III handelt es sich um die Fortsetzung zwei bereits erschienener Publikationen „Stationäre Morbidität I: Ein Überblick“ und „Stationäre Morbidität II: Krankheiten des Kreislaufsystems und Neubildungen“. Thematisiert werden die Behandlungsfälle der ICD-10 Diagnosekapitel „Krankheiten des Verdauungssystems“, „Verletzungen und Vergiftungen“ und „Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems“ in den Berliner Krankenhäusern der Berliner Bevölkerung ab 50 Jahren. Damit sind in der Reihe „Stationäre Morbidität“ die fünf häufigsten Diagnosegruppen, die in der Bevölkerung ab 50 Jahren als Grund für stationäre Krankenhausaufenthalten identifiziert wurden, im Detail beschrieben.
Der Fokus der aktuellen Publikation liegt auf ausgewählten Einzeldiagnosen innerhalb der drei Diagnosekapitel. Diese sind bei den Krankheiten des Verdauungssystems: Magen- und Darmentzündungen, Magen- und Darmgeschwüre sowie die Leberfibrose und -zirrhose. Bei den Verletzungen und Vergiftungen liegt der Schwerpunkt auf Oberschenkelbrüchen, Verletzungen des Schädels sowie Unterschenkel- und Sprunggelenkbrüchen. Bei den Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems wird auf Arthrose, Rheumatoide Arthritis und Osteoporose fokussiert.
Die Behandlungsfälle werden nach Geschlecht und den Altersgruppen ab 50 Jahren, ab 65 Jahren und ab 80 Jahren dargestellt. Zudem wird die zeitliche Entwicklung der Behandlungsfälle von 2009 bis 2017 dargestellt und die Behandlungsfälle in den einzelnen Berliner Bezirken miteinander verglichen.

Gesund älter werden 2021/03 - Stationäre Morbidität III: Krankheiten des Verdauungssystems, Verletzungen und Vergiftungen und Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems

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Gesund älter werden: Stationäre Morbidität II - Krankheiten des Kreislaufsystems und Neubildungen

Beim „KURZ INFORMIERT“ zur stationären Morbidität II handelt es sich um die Vertiefung der Publikation „Stationäre Morbidität I: Ein Überblick“. Beschrieben werden die Behandlungsfälle der zwei häufigsten ICD-10 Diagnosekapitel in den Berliner Krankenhäusern der Berliner Bevölkerung ab 50 Jahren: Krankheiten des Kreislaufsystems und Neubildungen. Der Fokus liegt auf ausgewählten Einzeldiagnosen innerhalb der beiden Diagnosekapitel. Dies sind bei den Krankheiten des Kreislaufsystems Herzinsuffizienz, Schlaganfall, Herzinfarkt und Bluthochdruck. Bei den Neubildungen liegt der Schwerpunkt auf bösartigen Neubildungen mit den meisten Behandlungsfällen für Männer und Frauen. Diese sind bei den Männern Krebs der Lunge, des Darms, der Harnblase, der Prostata sowie des Munds und Rachens. Bei den Frauen sind es Krebs der Lunge, der Brustdrüse, des Darms, der Bauchspeicheldrüse und des Gebärmutterkörpers.
Die Behandlungsfälle werden dargestellt nach Geschlecht und den Altersgruppen ab 50 Jahren, ab 65 Jahren und ab 80 Jahren. Zudem wird die zeitliche Entwicklung der Behandlungsfälle von 2009 bis 2017 dargestellt und die Behandlungsfälle in den einzelnen Berliner Bezirken miteinander verglichen.

Gesund älter werden 2021/02 - Stationäre Morbidität II: Krankheiten des Kreislaufsystems und Neubildungen

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Gesund älter werden: Stationäre Morbidität I: Ein Überblick

Vor dem Hintergrund einer zunehmend älter werdenden Bevölkerung und damit einhergehend steigendem Risiko für das Auftreten von Krankheiten, bietet die Veröffentlichung „Gesund älter werden: Stationäre Morbidität I” eine Übersicht des stationären Morbiditätsgeschehens in den Berliner Krankenhäusern für die Berliner Bevölkerung ab 50 Jahren. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den fünf häufigsten ICD-10 Diagnosekapiteln gemäß der Krankenhausdiagnosestatistik: Krankheiten des Kreislaufsystems, Neubildungen, Krankheiten des Verdauungssystems, Verletzungen und Vergiftungen sowie Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems.
Die Behandlungsfälle werden dargestellt nach Geschlecht und den Altersgruppen ab 50 Jahren, ab 65 Jahren und ab 80 Jahren. Zudem wird die zeitliche Entwicklung der Behandlungsfälle von 2009 bis 2017 dargestellt und die einzelnen Berliner Bezirken miteinander verglichen.

Gesund älter werden 2021/01 - Stationäre Morbidität I: Ein Überblick

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Beschäftigte im Gesundheitswesen in Berlin

Im neuen „KURZ INFORMIERT“ zum Thema „Beschäftigte im Gesundheitswesen in Berlin“ wird die Ist-Situation der Beschäftigung im Berliner Gesundheitswesen beschrieben. Dazu werden verschiedene Statistiken, darunter die Gesundheitspersonalrechnung der Statistischen Ämter der Länder, die Krankenhausstatistik und die Pflegestatistik des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg und des Statistischen Bundesamtes sowie Daten von weiteren Datenlieferanten, wie die Kassenärztlichen und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen, verwendet. Dargestellt wird die Personalsituation des ärztlichen und nicht-ärztlichen Personals in ambulanten und stationären Einrichtungen sowie in Einrichtungen des Öffentlichen Gesundheitsdiensts auf Bezirksebene.

Kurz Informiert 2020/03 - Beschäftigte im Gesundheitswesen in Berlin

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Das SARS-CoV-2-Infektionsgeschehen in Berlin – Zusammenhang mit Soziodemografie und Wohnumfeld

Im „KURZ INFORMIERT“ zum SARS-CoV-2-Infektionsgeschehen in Berlin wird das Infektionsgeschehen in Berlin im Zusammenhang mit soziodemografischen Merkmalen und Indikatoren des Wohnumfeldes auf Bezirksebene betrachtet. Grundlage für die Zusammenhangsanalysen sind die von den Berliner Gesundheitsämtern gemeldeten laborbestätigten COVID-19-Fälle. Diese werden auf bezirklicher Ebene mit soziodemografischen Merkmalen sowie Indikatoren des Wohnumfelds aus dem Monitoring Soziale Stadtentwicklung, Daten zur Einwohnerdichte und Flächennutzung des Amts für Statistik Berlin-Brandenburg und Information zum Haushaltsäquivalenzeinkommen des Mikrozensus in Zusammenhang gesetzt.

Kurz Informiert 2020/02 - Das SARS-CoV-2-Infektionsgeschehen in Berlin

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Schwerbehinderte in Berlin 2017

Im neuen „KURZ INFORMIERT“ zum Thema „Schwerbehinderte in Berlin 2017“ werden Daten der Schwerbehindertenstatistik ausgewertet. In die Schwerbehindertenstatistik des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg fließen Daten des Landesamtes für Gesundheit und Soziales mit Angaben zu schwerbehinderten Menschen ein. Dargestellt wird die zeitliche Entwicklung der Schwerbehindertenzahlen in Berlin nach Alter, Geschlecht und Staatsangehörigkeit. Außerdem wird der Blick auf den Grad der Behinderung, die Art und die Ursache der Behinderung gerichtet.

Kurz Informiert 2020/01 - Schwerbehinderte in Berlin 2017

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Bevölkerungsstruktur und -prognose

Im ersten Bericht „Gesund älter werden: Bevölkerungsstruktur und –prognose“ steht der demografische Wandel der Berliner Bevölkerung im Fokus. Er wird das Gesundheits- und Krankheitsgeschehen in der Bevölkerung langfristig verändern und die Gesundheitsversorgung vor große Herausforderungen stellen. Die Daten konzentrieren sich dabei auf die Altersgruppen ab 50 Jahren, ab 65 Jahren und ab 80 Jahren, korrespondierend mit den Lebensphasen rund 15 Jahre vor und nach Ende der Erwerbstätigkeit. Sowohl der Aufbau der Berliner Bevölkerung hinsichtlich Alter, Geschlecht und Staatsangehörigkeit wird behandelt, als auch die prognostizierte Entwicklung der Bevölkerung in verschiedenen Altersgruppen. Aus diesen Daten lassen sich auch für die einzelnen Bezirke Hinweise auf Anforderungen an die soziale Infrastruktur sowie zukünftige Entwicklungen ableiten.

Gesund älter werden 2018/01 - Bevölkerungsstruktur und -prognose

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Schwanger und im Konflikt

Im neuen „KURZ INFORMIERT“ zum Thema „Schwanger und im Konflikt“ werden Daten der Zentren für sexuelle Gesundheit und Familienplanung sowie zu Schwangerschaftskonfliktberatungen und -abbrüchen ausgewertet. Dargestellt werden die unterschiedlichen Beratungen im Bereich der Familienplanung von Zentren und freien Trägern sowie die Entwicklung der Beratungen gemäß Schwangerschaftskonfliktgesetz nach Alter, Staatsangehörigkeit und Konfliktgründen. Die Schwangerschaftsabbrüche in Berlin werden neben einem Bundesvergleich auch in der zeitlichen Entwicklung betrachtet und ebenfalls nach ausgewählten Merkmalen, wie Alter, Familienstand und Art des Abbruchs differenziert.

Kurz Informiert 2018/04 - Schwanger und im Konflikt

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Entbindungen und Geborene in Berlin

Im neuen „KURZ INFORMIERT“ zum Thema „Entbindungen und Geborene in Berlin“ werden Daten der geburtshilflich gynäkologischen Statistik ausgewertet. Hierzu liefern die Berliner Geburtskliniken sowie die freiberuflich in Berlin tätigen Hebammen und die Geburtshäuser Daten zu Entbindungen und den geborenen Kindern in Berlin. Dargestellt werden die zeitliche Entwicklung der Entbindungszahlen im klinischen und im außerklinischen Bereich sowie die Art der Geburt. Für die Analyse der geborenen Kinder nach Geschlecht und Geburtsgewicht erfolgte erstmalig eine Kooperation mit dem Lenkungsausschuss Qualitätssicherung Berlin (QBB) und Herrn Prof. Dr. Bührer, Direktor Klinik für Neonatologie Charité – Universitätsmedizin Berlin. Daten aus der Qualitätssicherung der Berliner Krankenhäuser konnten zur inhaltlichen Ergänzung der vorliegenden Auswertung gewonnen werden.

Kurz Informiert 2018/03 - Entbindungen und Geborene

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Masernimpfstatus zu Beginn des Kitabesuchs in Berlin

Die zweite Publikation in der Reihe „KURZ INFORMIERT“ geht mit Daten der Einschulungsuntersuchungen in Berlin der Frage nach, welcher Anteil der Kinder gemäß den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission bereits vor Beginn des Kitabesuchs zwei Impfungen gegen Masern erhält.
Verglichen werden Kinder mit frühem (bis zum Alter von 14 Monaten) und späterem Beginn des Kitabesuchs (ab dem Alter von 15 Monaten). In beiden Gruppen erhalten nur rund zwei Drittel der Kinder die zweite Masernimpfung im empfohlenen Zeitfenster. Es zeigen sich deutliche sozialräumliche Unterschiede in den Impfquoten.

Kurz Informiert 2018/02 - Masernimpfstatus bei Kitabeginn

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Hebammen in Berlin

Die Ausgabe von „KURZ INFORMIERT“ zum Thema „Hebammen in Berlin“ fasst Daten aus verschiedenen Quellen zusammen. Dazu wurden die Quellen des LAGeSo, des AfS Berlin-Brandenburg sowie der geburtsgynäkologischen Landestatistik ausgewertet. Gegenübergestellt werden die Entwicklung der Zahl der in Berlin tätigen Hebammen und die Entbindungen. Enthalten sind darüber hinaus die Leistungen der freiberuflich tätigen Hebammen in der Vor- und Nachsorge sowie Informationen zu den Ausbildungsplätzen.

Kurz Informiert 2018/01 - Hebammen in Berlin

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