Preisträgerinnen

Die Preisträgerinnen des Berliner Frauenpreises 1987 – 2017

2017 – Dr. Sigrid Nikutta
für ihr konsequentes und erfolgreiches Engagement für Frauenförderung und Gleichstellung bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG)

2016 – Gabriele Heinemann
für ihr Engagement für soziale Gerechtigkeit, Integration und für Gewaltprävention mit Mädchen

2015 – Ehrung der bisherigen Preisträgerinnen

2014 – Feministisches FrauenGesundheitsZentrum
für ihr Engagement für die Rechte und Interessen von Frauen im Gesundheitsbereich

2013 – Dr. Katja von der Bey
für ihr Engagement für die Gleichstellung der Geschlechter in der Wirtschaft

2012 – Sharon Adler
für ihren langjährigen journalistischen und gesellschaftspolitischen Einsatz für eine Öffentlichkeit für Frauen und eine Vernetzung von Fraueninitiativen dieser Stadt

2011 – Prof. Jutta Allmendinger
für ihren langjährigen wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Einsatz für die Förderung der
Gleichstellung von Frauen und Männern in der Bildung und auf dem Arbeitsmarkt

2010 – Anke Domscheit
für ihren langjährigen professionellen, politischen und journalistischen Einsatz für die Vernetzung von Frauen und die Förderung von Gleichstellung in der Wirtschaft

2009 – Sibylle Rothkegel
für ihr langjähriges Engagement bei der psychologischen Betreuung traumatisierter Frauen

2008 – Rita Kantemir-Thomä
für ihr langjähriges Engagement für Flüchtlinge in Berlin

2007 – Ilse-Maria Dorfstecher
für ihr langjähriges Engagement für die Förderung und Vernetzung von Künstlerinnen

2006 – Dr. Czarina Wilpert
für ihr langjähriges Engagement für die Integration von immigrierten Frauen in Deutschland und im Bereich der Existenzgründung von Migrantinnen

2005 – Prof. Dr. Barbara Kavemann
für ihr langjähriges Engagement zur Bekämpfung sexueller und häuslicher Gewalt
gegen Frauen und Kinder

2004 – Seyran Ateş
für ihr Engagement für die Integration und die volle Gleichberechtigung türkischer und arabischer Frauen und Mädchen

2003 – Walfriede Schmitt
für ihr frauen- und friedenspolitisches Engagement insbesondere in der Frauenbewegung der DDR und in der Wendezeit

2002 – Gabriele Schaffran-Deutschmann
für ihren kontinuierlichen und langjährigen Einsatz für die betriebliche Förderung von Frauen und für mehr Chancengleichheit im Beruf innerhalb der Schering AG

2001 – Claudia von Gélieu
für ihr langjähriges und innovatives Engagement bei der Wiederentdeckung des vielfältigen Wirkens von Frauen in Berlin und der lebendigen Vermittlung dieser Frauengeschichte

2000 – Maren Kroymann
in Anerkennung ihrer Verdienste und ihrer Vorreiterrolle für ein frauenpolitisch engagiertes und feministisch inspiriertes politisches Kabarett

1999 – Hoai Thu Loos
Beratungsprojekt Vinaphunu
für ihren langjährigen und außerordentlich engagierten Einsatz für vietnamesische Frauen

1998 – Prof. Dr. Karin Hausen
Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung an der Technischen Universität Berlin
für ihre Verdienste um die Förderung von Frauen in der Wissenschaft

1995 – Constance Schrall
Autonomes Mädchenhaus
für die Konzeption, Erstellung und Durchführung der Ausstellung „Gewalt gegen Mädchen und junge Frauen – Wege des Ausbruchs“

1994 – Lise-Dore Hilbert
RuT. Rad und Tat e.V.
für ihr jahrzehntelanges Engagement für die Belange behinderter Frauen in Berlin

1993 – Kristina Eriksson
für die dreiteilige Fotoreihe „Maria Gräfin von Maltzan“, „kein Fahrstuhl, keine Rolltreppe,keine Rampe“, „Krankenhaus Friedrichshain, Krankenschwester und Ärztin“

Sigrid Reiss
für die dreiteilige Fotoreihe „Punk“, „Türkin am Fenster“, „Haarfärber““

1992 – Tamara Hentschel
Reistrommel e.V.
für ihr besonderes Engagement für das Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlicher
kultureller Herkunft in Berlin

Hildegard von Meier
Frauen für den Frieden
für ihr Engagement in der Frauenfriedensbewegung und für ihre Unterstützung jugoslawischer
Frauen im Rahmen der Arbeit des Vereins Süd-Ost-Europa-Kultur e.V.

1991 – Die Frauenzeitschrift Ypsilon – Ursula Demitter und Kathrin Weiler
für ihre Initiativen und Beiträge zur Förderung des Dialogs zwischen Frauen aus den beiden Stadthälften Berlins

1988 – Die Radiosendung Zeitpunkte (SFB, jetzt rbb)
für ihre kontinuierliche und wegweisende frauenpolitische Berichterstattung

1987 – Das Verborgene Museum
für die Initiierung ihres außergewöhnlichen Projektes, eine Öffentlichkeit für Werke vergessener Künstlerinnen herzustellen

In den Jahren 1989, 1990, 1996 und 1997 konnte aus haushaltspolitischen Gründen kein Frauenpreis vergeben werden.