Besetzung der Aufsichtsräte bei den Wohnungsbaugesellschaften GESOBAU, STADT UND LAND, degewo und WBM

Pressemitteilung vom 27.04.2010

Der Senat hat auf Vorlage von Finanzsenator Dr. Ulrich Nußbaum die von ihm zu bestimmenden Mitglieder der Aufsichtsräte der landeseigenen Wohnungsunternehmen GESOBAU für die kommende Amtsperiode festgelegt. Daneben erfolgten Neubesetzungen für die Aufsichtsräte der Unternehmen STADT UND LAND, degewo und WBM.

In den Aufsichtsrat der GESOBAU sollen von der Hauptversammlung gewählt werden:

• Dr. Horst Föhr, Rechtsanwalt,
• Dr. Marie-Therese Krings-Heckemeier, Vorstandsvorsitzende der empirica Aktien-gesellschaft, Berlin,
• Thomas Brand, Referatsleiter bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung,
• Karin Müller, Kauffrau und Fachwirtin der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft,
• Birgit Galley, Geschäftsführerin der Forensic Management GmbH,
• Rolf-Dieter Schippers, Referatsleiter bei der Senatsverwaltung für Finanzen.

Der Aufsichtsratsvorsitzende der STADT UND LAND, Dr. Holger Hatje, hat sein Mandat zum 31. März 2010 niedergelegt. Den Aufsichtsrat ebenfalls verlassen werden Staatssekretärin Hella Dunger-Löper und Staatssekretär Dr. Christian Sundermann. Neu in den Aufsichtsrat gewählt werden Staatssekretärin Iris Spranger, Senatsverwaltung für Finanzen, Ariane Waegner, Professorin an der HTW Berlin, und Wolf Schulgen, Abteilungsleiter bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung.

Staatssekretär Dr. Christian Sundermann wird künftig auch Mitglied im Aufsichtsrat der degewo sein. Er löst dort Hans-Jürgen Reil, Abteilungsleiter bei der Senatsverwaltung für Finanzen, ab, der seinerseits anstelle von Dr. Sundermann im Aufsichtsrat der WBM sein wird.

Alle genannten Aufsichtsräte sind damit auch weiterhin mit Persönlichkeiten besetzt, die umfassende finanz- und immobilienwirtschaftliche Kompetenzen einbringen. Sie verfügen über jahrelange Erfahrungen in diesem Bereich. Damit sind sie in besonderer Weise geeignet, die Aufgaben eines Aufsichtsratsmitglieds weiterhin zu erfüllen. Insbesondere die Wahl der sachverständigen Persönlichkeiten der Wirtschaft liegt im Interesse des Landes Berlin.