Europa während der Berufsbildung entdecken

Pressemitteilung vom 12.06.2018

Auslandsaufenthalte für Auszubildende

Durch Auslandsaufenthalte während der Berufsbildung steigert die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie die Attraktivität von Ausbildungen.

Auszubildende können in Absprache mit dem GoEurope-Team zwischen Betriebspraktikum, Projektarbeit, Sprachkurs und Unterricht in Europa wählen. Die Dauer der Auslandsaufenthalte wird mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, den Berufsschulen und den Ausbildungsbetrieben individuell vereinbart und beträgt zwischen zwei Wochen und einem Jahr. Die Teilnehmenden bekommen ihren Lernerfolg im Europass Mobilität bescheinigt und werden durch das Bildungsprogramm Erasmus+ gefördert.

Bildungssenatorin Sandra Scheeres: „Durch Lernmodule im Ausland möchten wir künftige Schulabgängerinnen und -abgänger für eine duale Ausbildung begeistern. Mehr als 750 Auszubildenden erhalten die Möglichkeit einen bereichernden Ausbildungsab-schnitt in vielen Städten Europas, wie London, Paris, Barcelona, Istanbul, zu absolvieren und internationale Kontakte zu knüpfen. Allen Teilnehmenden wünsche ich eine interessante und aufregende Zeit.“

Auf Antrag der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie wurde das bundesweit größte Erasmus+ Projekt bewilligt, das mit knapp zwei Millionen Euro die europäische Mobilität von Auszubildenden fördert.

Interessierte Oberstufenzentren, Ausbildungsbetriebe und Auszubildende wenden sich bitte
an die Leitung des Arbeitsbereichs GoEurope:
Klaus Naumann, k.naumann@senbjf-goeurope.de und
Carl Schuppan, c.schuppan@senbjf-goeurope.de