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Deutscher Schulpreis: Senatorin würdigt Friedensburg-Sekundarschule

Pressemitteilung vom 23.09.2020

Die Friedensburg-Sekundarschule in Charlottenburg ist beim Deutschen Schulpreis mit einem Anerkennungspreis in Höhe von 5000 Euro ausgezeichnet worden. Mit ihrer fundierten Bewerbung hatte es die Integrierte Sekundarschule, die zugleich eine Staatliche Europaschule Berlin ist, in die finale Auswahlrunde von 15 Schulen deutschlandweit geschafft. Anerkennung erfuhr die Schule zum Beispiel für die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler und für ihr Angebot „Berufsorientierte Projekte“, kurz BoP. Berufsorientierung wird hier wirklich für alle Schülerinnen und Schüler angeboten und als Wahlpflichtfach mit dem Fach „Wirtschaft, Arbeit, Technik“ verknüpft. Auch dadurch schafft an dieser Schule nahezu jede Schülerin, jeder Schüler einen Abschluss.

Dazu sagt Sandra Scheeres, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie: „Ich gratuliere sehr herzlich zu diesem Erfolg. Als einzige Schule im Osten Deutschlands ist die Friedensburg-Sekundarschule beim Deutschen Schulpreis 2020 in die finale Runde gekommen und hat einen Preis erhalten. Das hat die Schule auch redlich verdient. Denn hier geschieht das, was ein wichtiges Ziel von Schule sein soll: Möglichst alle Schülerinnen und Schüler zu einem Abschluss zu bringen und direkte Anschlüsse zu organisieren.“

Die Robert Bosch Stiftung GmbH und die Heidehof Stiftung GmbH vergeben in Zusammenarbeit mit der ARD und der ZEIT Verlagsgruppe den Deutschen Schulpreis 2020. Die Friedensburg-Sekundarschule profitiert zudem vom zweijährigen Schulentwicklungsprogramm des Deutschen Schulpreises. Die Schule war bereits 2015 für den Deutschen Schulpreis nominiert gewesen.