Schulschließung

Schule
Bild: Depositphotos/monkeybusiness

Hotline zur Schulschließung

Bei Fragen zur Schulschließung informieren Sie sich bitte erst mithilfe der FAQ. Wenn es dann noch Fragen gibt, können Sie gerne unser Info-Telefon anrufen:

Tel.: 90227-6000

Während der Osterferien (6. bis 17. April 2020) ist die Hotline erreichbar:
  • Mo – Fr: 9 Uhr bis 13 Uhr

oder per E-Mail: schule.notfallbetreuung@senbjf.berlin.de

FAQ zu den Schulschließungen

Die allgemeinbildenden öffentlichen Schulen und Schulen in freier Trägerschaft einschließlich der Einrichtungen des Zweiten Bildungsweges sind bis einschließlich 19. April 2020 geschlossen. Berufsbildende Schulen, Gesundheits- und Pflegefachschulen sowie sonstige Einrichtungen der Berufsausbildung dürfen ebenfalls bis zum 19. April 2020 nicht für den Lehrbetrieb geöffnet werden.

Dem Öffnungsverbot für den Lehrbetrieb unterliegen auch alle beruflichen Schulen in freier Trägerschaft (Ersatz- und Ergänzungsschulen) gemäß § 94 des Schulgesetzes für das Land Berlin.

Zuwiderhandlungen stellen einen Verstoß gegen das Infektionsschutzrecht dar. Gleichzeitig stellen sie bei Ersatzschulen auch einen Verstoß gegen die Genehmigungsvoraussetzungen nach § 98 Abs. 3 Nr. 5 SchulG (Zuverlässigkeit des Schulträgers) dar, auf die mit einem Verfahren zum Entzug der Genehmigung nach § 99 Abs. 1 SchulG reagiert werden wird. Bei einer Ergänzungsschule wird eine schulaufsichtliche Untersagungsverfügung nach § 102 Abs. 4 SchulG ergehen.

Es finden auch keine Schülerfahrten, Exkursionen oder sonstige schulischen Veranstaltungen statt.

Auch Musikschulen, Volkshochschulen, Jugendkunstschulen, Jugendverkehrsschulen, Gartenarbeitsschulen oder ähnliche Einrichtungen sind geschlossen.

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Allgemein gilt: Die Schulschließungen bedeuten keine Ausweitung der Osterferien. Ziel der Schulschließungen ist eine Eindämmung des Coronavirus.

Reisen im In- und Ausland widerlaufen dieser Strategie, da sie neue Infektionen begünstigen können. Deshalb sind Schülerinnen und Schüler aufgefordert, Außenkontakte zu minimieren und nach Möglichkeit zu Hause zu bleiben.

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Die Schließung der Schulen dient einer Eindämmung des Coronavirus. Wir bitten daher dringend um ein besonnenes Verhalten auch im Privatbereich. Soziale Kontakte sollten auch außerhalb der Schule auf ein Minimum reduziert werden.

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Wie in den anderen Bundesländern sollen auch im Land Berlin alle Prüfungen zum Mittleren Schulabschluss (MSA/eBBR) und zum Abitur und alle Prüfungen an den beruflichen Schulen und Oberstufenzentren stattfinden.

Dabei sind für die Prüfungen, die ab dem 20. April starten, besondere Maßnahmen des Infektionsschutzes geplant. So sind die Prüfungsräume so einzurichten, dass je nach Raumgröße die Abstandsregeln eingehalten werden und sich nicht mehr als 8 – in Ausnahmefällen bei zeitgleicher Prüfung eines ganzen Jahrganges z.B. beim MSA maximal 10 Personen ­­ – gleichzeitig in einem Raum in normaler Klassenraumgröße aufhalten werden. In kleineren Räumen, beispielsweise in Vorbereitungsräumen für die Abiturprüfungen, ist die Anzahl der Personen entsprechend zu reduzieren. Die Arbeitsplätze der Schülerinnen und Schüler sollten jeweils einen Abstand von zwei Meter umfassen. Der Mindestabstand von 1,5 Meter muss gewährleistet sein.

Die Schülerinnen und Schüler sollen zudem zeitversetzt zum jeweiligen Prüfungstermin eintreffen. Auf dem Schulhof, allen Wegen und Treppenhäusern ist wie in allen Räumen ein Abstand zwischen Personen von mindestens 1,5 Meter einzuhalten. Die Schulen sind aufgefordert, Abfallbehältnisse in allen Räumen, Fluren und Toiletten- und Waschräumen aufzustellen. Die Schülerinnen und Schüler sollen auf den Arbeitsplätzen kleine Plastiktüten als Abfallbehältnis bereithalten.
Das pädagogische Personal ist aufgerufen, vorab alle volljährigen Schülerinnen und Schüler sowie alle Eltern minderjähriger Schülerinnen und Schüler über Hygieneregeln und -verhalten zu informieren. Im Vorfeld sind die Schulreinigung und Desinfektion von Räumen, Türen, insbesondere Türklinken, und Möbeln sowie weiteren Hilfsmitteln abzusichern.

Schülerinnen und Schüler werden von den Prüfungen ausgeschlossen, wenn sie
  • innerhalb der letzten 14 Tage aus dem Ausland zurückgekehrt sind oder
  • in Kontakt zu Rückkehrenden standen oder
  • Kontakt zu infizierten Personen hatten oder
  • aktuell (Erkältungs-) Symptome aufweisen oder
  • zu einer Risikogruppe gehören und aus diesem Grund eine Nichtteilnahme am Haupttermin angeraten ist.
    Auch eine erhöhte Körpertemperatur, d.h. eine Temperatur höher als 37 Grad, ohne weitere Symptome ist ein Grund nicht in der Schule zur Prüfung zu erscheinen.

Schülerinnen und Schüler, die besonderen Risikogruppen angehören (z. B. bei Vorerkrankungen der Lunge, Mukoviszidose u.v.m.) und bei denen eine besondere Vorsicht geboten ist, erhalten, wenn die Nutzung eines Nachschreibetermins nicht möglich ist, ggf. einen separaten Prüfungstermin oder ein individuelles Angebot zur Gestaltung der Prüfung.

Für Prüfungen in bestimmten Fächern gelten besondere Regeln (hier eine Auswahl):

Musik: Teile der benutzten Musikinstrumente sind vor jeder Nutzung durch eine neue Person zu desinfizieren.

Sport: Wenn es für die praktische Prüfung in einem Bewegungsfeld keine Möglichkeiten gibt, Aufgaben zu stellen, die den Mindestabstand gewährleisten, z. B. im Bewegungsfeld ‚Mit/gegen Partner kämpfen‘ (Judo), muss der Prüfling ein anderes Bewegungsfeld wählen.

Chemie und Physik: In den Fächern Chemie und Physik entfallen im Grund- und im Leistungskurs die Experimente in den experimentellen Aufgabenstellungen. Sie werden jeweils durch die Ersatzaufgabe zum Experiment ersetzt. Die Prüflinge können damit die volle Punktzahl der Aufgabenstellung erreichen. Dies gilt für den Haupt- und den Nachschreibetermin.

Berufsbildungsreife
Zur Sicherstellung der Durchführung der beiden genannten Abschlussprüfungen hat die Senatsverwaltung entschieden, die vergleichenden Arbeiten zur Erlangung der Berufsbildungsreife (BBR) im Schuljahr 2019/2020 einmalig auszusetzen. In diesem Schuljahr wird der Abschluss BBR in den Jahrgängen 9 und 10 an den Integrierten Sekundarschulen und Gemeinschaftsschulen auf der Grundlage der Jahrgangsnote erteilt, wenn die entsprechenden Bedingungen gemäß § 32 Sek I-VO erfüllt sind.
Die Lehrgänge im Zweiten Bildungsweg vergeben ebenfalls ohne vergleichende Arbeiten die BBR. Die Nichtschülerprüfungen zur Erlangung der BBR werden zu einem späteren Zeitpunkt durchgeführt. Hierüber erhalten Sie eine gesonderte Information.

Vorbereitung Präsentationsprüfung
Schülerinnen und Schülern, die ihre Präsentationsprüfungen aufgrund der Schließzeiten von Bibliotheken und der Computerräume an Schulen nicht hinreichend vorbereiten konnten, kann nach organisatorischen und personellen Möglichkeiten der Schulen die Nutzung von Computern mit Internetzugang ermöglicht werden. Die gängigen Abstandsregelungen und Hygienevorschriften sind einzuhalten.

An Schulen mit gymnasialer Oberstufe ist davon auszugehen, dass aufgrund des sehr engen Zeithorizontes der Korrekturzeitraum zu einer sehr arbeitsintensiven Phase wird. Aus diesem Grund setzt sich Berlin dafür ein, in diesem Schuljahr auf eine Zweitkorrektur im Abitur zu verzichten. Da die Zweitkorrektur aber Bestandteil der Vereinbarung zur Gestaltung der gymnasialen Oberstufe und der Abiturprüfung ist und damit auch Bestandteil der gegenseitigen Anerkennung des Abiturs in allen Bundesländern, sind hier weitergehende Gespräche im Rahmen der Kultusministerkonferenz (KMK) erforderlich.

Prüfungsplan
Der Prüfungsplan mit den Terminen für die Prüfungen zum Abitur, MSA/eBBR und zur (Fach-)Hochschulreife an den beruflichen Schulen und Oberstufenzentren finden Sie hier:

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Im Zeitraum der Schulschließungen stellen die Schulen für alle Fächer mit vergleichenden Arbeiten in der Jahrgangsstufe 9 sowie für Prüfungsfächer in der Jahrgangsstufe 10 und im Abiturjahrgang Aufgaben zum Selbststudium bzw. selbstständigen Lernen zur Verfügung.

Für die Vorbereitung auf die Prüfungen an den beruflichen Schulen gilt Entsprechendes. Dafür können z. B. die schulische Website oder andere Kommunikationsplattformen genutzt werden, beispielsweise der Lernraum Berlin.

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Sollten im Einzelfall die Voraussetzungen für die Zulassung zur Abiturprüfung auf Grund der durch das Corona-Virus bedingten Schulschließungen noch nicht erfüllt sein, z. B. auf Grund fehlender Klausurleistungen im vierten Kurshalbjahr, dürfen die Schülerinnen und Schüler in dieser besonderen Ausnahmesituation an den Prüfungen unter Vorbehalt teilnehmen.

Ein Rücktritt ist für diese Schülerinnen und Schüler bis zum Vorliegen der Ergebnisse des vierten Kurshalbjahres möglich. Ersatztermine für diese fehlenden Klausuren können von der Schule im gesamten Prüfungszeitraum angesetzt werden.

Ob auf Grund der weiteren Entwicklung zusätzliche Regelungen erforderlich sein werden, um Nachteile für die Schülerinnen und Schüler zu vermeiden, wird bei Bedarf und zu gegebener Zeit entschieden.

Soweit die Notenpunkte für alle vier Kurshalbjahre bereits vollständig vorliegen, sind diese den Schülerinnen und Schülern per Post, E-Mail oder in anderer geeigneter schriftlicher Form mitzuteilen, um den Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit zum Rücktritt von der Abiturprüfung einzuräumen. Entsprechendes gilt auch für Prüfungen an beruflichen Schulen.

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Betriebspraktika sind schulische Veranstaltungen und finden nicht statt.

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Projektarbeit, die von Schülerinnen und Schülern während der Schulschließungen geleistet wird, kann im Rahmen des allgemeinen (mündlichen) Teils bewertet werden. Schülerinnen und Schüler können ihre Lehrkräfte auch darum bitten, eine solche Projektarbeit anfertigen zu dürfen, um sich zu verbessern.

Zum Umgang und der Benotung von Hausaufgaben, Projektarbeiten etc. gilt für Grundschule sowie Sekundarstufe I und II folgendes:

Grundschule

Der Umgang mit Hausaufgaben in der Grundschule ist in § 20 Abs. 1 Satz 2 Buchstabe c) GsVO geregelt. Hier gilt die Besonderheit, dass
a) auch schriftliche Projekt- und Gruppenarbeiten zu den sonstigen Leistungsnachweisen zählen und
b) es verbindlich erst Zeugnisnoten in der Jahrgangstufe fünf gibt.

Sekundarstufe I

Hausaufgaben gehören zu den sonstigen Leistungen, die als Kernkontrolle dienen (§ 19 Abs. 2 Satz 2 Nr. 3 Sek I-VO). Ob und ggf. wie die Noten aus Hausaufgaben in den mündlichen Teil der Note im Zeugnis einfließen, entscheidet jede Schule in der Klassenkonferenz selbstständig auf der Grundlage eines Schulkonferenzbeschlusses. Gibt es keine Konferenzbeschlüsse, dann entscheidet jede Lehrkraft im Rahmen ihrer pädagogischen Verantwortung (vgl. § 67 Abs. 2 Satz 1 Schul).

Zum Thema Projektarbeit gilt Ähnliches. Rechtsgrundlage dafür ist § 19 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 Sek I-VO, wonach die schriftlichen Teile von Projektarbeiten in die schriftlichen Leistungen einfließen. Sie können gemäß Absatz 8 ausdrücklich als Ersatzleistung für eine Klassenarbeit anerkannt werden.

Sekundarstufe II

In der gymnasialen Oberstufe gibt es keine ausdrückliche Regelung, weil hier von weitgehender Selbstständigkeit der Schülerinnen und Schüler ausgegangen wird. Hausaufgaben sind jedoch erlaubt und gehen in den allgemeinen Teil der Bewertung ein, so wie alle Formen von Kurzkontrollen, geregelt in § 14 Abs. 8 VO-GO. Klausurersetzende Projektarbeiten sind unter den Bedingungen des § 14 Abs. 3 VO-GO zulässig.

Es ist die Besonderheit von Hausaufgaben, dass es nicht auszuschließen ist, dass Eltern und andere helfen. Jede Lehrkraft berücksichtigt bei der Bewertung, ob auf einmal eine Leistung erbracht wird, die den sonst gezeigten Leistungen eher nicht entspricht.

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Nein. Aus pädagogischer Sicht ist es daher aber umso wichtiger, dass die Schülerinnen und Schüler jetzt Unterrichtsangebote nutzen, die die Lehrkräfte gegebenenfalls bereitstellen.

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Die Lehrkräfte versorgen die Schülerinnen und Schüler während der Schulschließung bestmöglich mit Lernmaterialien und stellen diese zum selbstständigen Lernen zur Verfügung.

Der Lernraum Berlin ist das Lernmanagementsystem für alle öffentlichen Berliner Schulen. Er unterstützt jede Form des interaktiven Lernens und befördert die Nutzung digitaler Medien. Lernraum Berlin bietet konkrete Lösungen an. Dabei reicht die Spannweite von der Kommunikation mit Schülerinnen und Schülern und deren Eltern bis hin zu Szenarien des Unterrichtens ohne Präsenz in der Schule.

Der Lernraum Berlin kann mit jedem beliebigen internetfähigen Endgerät (PC, Smartphone, Tablet, o.ä.) genutzt werden. Hinzu kommen natürlich auch Messenger-Dienste, E-Mail-Verteiler und FacetoFace-Online-Dienste, über die Unterrichtsmaterialien und Lernempfehlungen gesandt werden können.

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  • Tipps dazu finden Sie im SIBUZ-Sonderbrief ‘Wenn die Schule zu Hause stattfindet’:

Deutsch Zum SIBUZ-Sonderbrief
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In diesem Fall darf ein Elternteil zu Hause bleiben, zumindest wenn es keine andere Betreuungsmöglichkeit gibt. Der Arbeitgeber muss umgehend informiert werden. Es sollte versucht werden, mit dem Arbeitgeber eine einvernehmliche Lösung zu finden: Homeoffice, Überstundenabbau, unbezahlter Urlaub.

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Die Schulleitungen informieren Eltern über die Elternvertreter und interne Kommunikationsstrukturen.

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Das StEPS und die schulpraktischen Seminare werden ihre Lehrveranstaltungen über digitale Kommunikation durchführen (Moodle, Lernraum). Veranstaltungen der regionalen Fortbildungen werden abgesagt, das Medienforum ist für den Publikumsverkehr geschlossen.

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Auch der Vorbereitungsdienst für die Lehrämter ist von den Schulschließungen betroffen. Zurzeit können im Rahmen der Staatsprüfung keine Unterrichtspraktischen Prüfungen abgenommen werden. Aktuell sind hiervon zehn Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter betroffen, für die ein von der Regel abweichendes Ende der Ausbildungszeit galt. Für diese zukünftigen Lehrkräfte wurde der Vorbereitungsdienst unbürokratisch bis zum 31. Mai 2020 verlängert.

Für alle anderen sich derzeit im System befindenden Referendarinnen und Referendare des aktuellen Prüfungsjahrgangs (mit Prüfungstermin vor den Sommerferien 2020) finden die Staatsprüfungen nach derzeitigem Planungsstand regulär und fristgerecht statt.

Um alle Eventualitäten zu berücksichtigen, wird bereits an einem Notfallplan gearbeitet, der sicherstellen soll, dass alle Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter rechtzeitig durch das Absolvieren veränderter und der aktuellen Situation angepasster Prüfungsformate die Staatsprüfung ablegen können. Hierzu finden zurzeit auch Abstimmungen mit den anderen Bundesländern statt. Alle Betroffenen werden dann gegebenenfalls über die Veränderungen rechtzeitig informiert.

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Zur Vermeidung von Infektionen sollten die Lehrkräfte an Schulen sowie das pädagogische Personal in den Kitas die Kinder und Jugendlichen mit Blick auf die aktuelle Situation an die allgemeinen hygienischen Gepflogenheiten besonders erinnern:

  • regelmäßiges gründliches Händewaschen,
  • Hand-Gesicht-Kontakt vermeiden,
  • Husten und Niesen nur in die Armbeuge

Schülerinnen und Schüler sollten auch darauf hingewiesen werden, zum Durstlöschen nur die eigene Trinkflasche oder das Getränkebehältnis zu verwenden.

Weitere Informationen für Bildungseinrichtungen bietet die Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Zu den wichtigen Hygienemaßnahmen bietet die BZgA in DIN-A4 und DIN-A3 Format Merkblätter in deutscher und englischer Sprache zum Download und Ausdruck an unter: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html

Für Kindergärten und Schulen stellt die BZgA darüber hinaus Anleitungen und Abbildungen zum richtigen Händewaschen, richtigem Niesen und Husten sowie zu weiteren Hygienemaßnahmen zum Herunterladen und als Ausdruck bereit unter: https://www.infektionsschutz.de/mediathek/infografiken.html

Altersgerechte Filmmaterialien gibt es unter: https://www.infektionsschutz.de/mediathek/filme/filme-fuer-kinder.html

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Tweets der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie