Schulen laufen im Regelbetrieb

Teaserbild Schulöffnung Schuhe
Bild: Depositphotos/halfpoint

Informationen für Eltern, Schülerinnen und Schüler

Infotelefon zum Schulbetrieb 2020/21

Bei Fragen zum Schulbetrieb informieren Sie sich bitte zuerst auf dieser Seite. Sollten Sie dann noch Fragen haben, können Sie gerne unser Info-Telefon anrufen:

oder

   

Ab dem 18. November 2020 gilt in den allgemeinen weiterführenden Schulen sowie in den Schulen der beruflichen Bildung eine allgemeine Maskenpflicht.

Die Schulen sind zudem angehalten, den Unterrichtsbeginn über zwei Stunden flexibel zu strecken. Im Vordergrund steht die Vermeidung des Infektionsgeschehens im öffentlichen Nahverkehr und vor den Schulgebäuden durch große Ansammlungen von Schülerinnen und Schülern und damit die Vermeidung von Unterrichtsausfall.

Grundsätzlich wird die Maskenpflicht* im Corona-Stufenplan für die Berliner Schulen geregelt. Dieser sieht je nach Stufenzuordnung grundsätzlich gesonderte Maßnahmen und Hygieneregeln für den Schulalltag vor. Die unterschiedlichen Stufen lauten
  • Regelunterricht = grün
  • Regelunterricht mit verstärkten Hygienevorkehrungen = gelb
  • Regelunterricht mit noch stärkeren Hygienevorkehrungen = orange
  • Verknüpfung von Präsenzunterricht und schulisch angeleitetem Lernen zuhause = rot

Primarstufe

In allen vier Stufen ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in Personalgemeinschaftsräumen verpflichtend. Darüber hinaus gilt für Schülerinnen und Schüler:

  • grün: Maskenpflicht in den Pausen in geschlossenen Räumen.
  • gelb: Maskenpflicht in den Pausen in geschlossenen Räumen.
  • orange: Maskenpflicht in den Pausen in geschlossenen Räumen und auf dem gesamten Schulgelände sowie bei gruppenübergreifendem Unterricht.
  • rot: Maskenpflicht in geschlossenen Räumen und auf dem gesamten Schulgelände, auch in Unterricht sowie der außerunterrichtlichen und ergänzenden Förderung und Betreuung.

Allgemeinbildende weiterführende Schulen

In allen vier Stufen gilt eine allgemeine Maskenpflicht in geschlossenen Räumen, auch während des Unterrichts. Dies schließt auch die Jahrgangsstufen 5 und 6 mit ein. Auf dem Schulgelände gilt die Maskenpflicht bei fehlendem Mindestabstand.

Schulen der beruflichen Bildung / OSZ

In allen vier Stufen gilt eine allgemeine Maskenpflicht in geschlossenen Räumen, auch während des Unterrichts. Auf dem Schulgelände gilt die Maskenpflicht bei fehlendem Mindestabstand.

*Für Personen, die auf Grund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können, gilt diese Pflicht nicht. Eltern müssen wie alle schulfremden Personen immer eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

(Stand: 17. November 2020)

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Der Corona-Stufenplan für die Berliner Schulen sieht je nach Stufenzuordnung gesonderte Maßnahmen und Hygieneregeln vor. Die unterschiedlichen Stufen lauten
  • grün = Regelunterricht
  • gelb = Regelunterricht mit verstärkten Hygienevorkehrungen
  • orange = Regelunterricht mit noch stärkeren Hygienevorkehrungen
  • rot = Verknüpfung von Präsenzunterricht und schulisch angeleitetem Lernen zuhause

Mund-Nasen-Bedeckung

In allen vier Stufen ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in Personalgemeinschaftsräumen verpflichtend. Darüber hinaus gilt für Schülerinnen und Schüler:

  • grün: Maskenpflicht in den Pausen in geschlossenen Räumen.
  • gelb: Maskenpflicht in den Pausen in geschlossenen Räumen.
  • orange: Maskenpflicht in den Pausen in geschlossenen Räumen und auf dem gesamten Schulgelände sowie bei gruppenübergreifendem Unterricht.
  • rot: Maskenpflicht in geschlossenen Räumen und auf dem gesamten Schulgelände, auch in Unterricht sowie der außerunterrichtlichen und ergänzenden Förderung und Betreuung.

Für Personen, die auf Grund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können, gilt diese Pflicht nicht. Eltern müssen wie alle schulfremden Personen immer eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Abstand

  • grün: Wo immer es möglich ist, Mindestabstände außerhalb des Unterrichts und der ergänzenden Förderung und Betreuung einhalten.
  • gelb: Wo immer es möglich ist, Mindestabstände außerhalb des Unterrichts und der ergänzenden Förderung und Betreuung einhalten.
  • orange: Wo immer es möglich ist, Mindestabstände außerhalb des Unterrichts und der ergänzenden Förderung und Betreuung einhalten.
  • rot: Mindestabstände müssen außerhalb des Unterrichts und der ergänzenden Förderung und Betreuung eingehalten werden. Lerngruppen werden in Klassenstärke halbiert.

Feste Gruppen

  • grün: Klassen / Lerngruppen sollen sich möglichst nicht durchmischen.
  • gelb: Klassen / Lerngruppen sollen sich möglichst nicht durchmischen.
  • orange: Klassen / Lerngruppen sollen sich möglichst nicht durchmischen.
  • rot: Klassen / Lerngruppen werden als feste Gruppen unterrichtet und betreut.

Mittagessen

  • grün: Möglichst Mindestabstände einhalten. Maskenpflicht beim Gang von und zu den Tischen und bei der Ausgabe des Essens.
  • gelb: Möglichst Mindestabstände einhalten. Maskenpflicht beim Gang von und zu den Tischen und bei der Ausgabe des Essens.
  • orange: Die Mindestabstände sind einzuhalten. Maskenpflicht beim Gang von und zu den Tischen und bei der Ausgabe des Essens.
  • rot: Die Mindestabstände und festen Gruppen sind einzuhalten. Maskenpflicht beim Gang von und zu den Tischen und bei der Ausgabe des Essens.

Sportunterricht

  • grün: Kontaktarme Sportarten, bevorzugt im Freien; Umkleiden dürfen genutzt werden; Schwimmunterricht kann stattfinden.
  • gelb: Kontaktarme Sportarten, bevorzugt im Freien; Umkleiden dürfen genutzt werden; Schwimmunterricht kann stattfinden.
  • orange: Nur kontaktfreie Sportarten ohne Sicherheits- und Hilfestellungen, bevorzugt im Freien; Umkleiden dürfen nur bei ausreichender Belüftung und Wahrung der Mindestabstände genutzt werden; Schwimmunterricht kann stattfinden.
  • rot: Sport ist durch geeignete Bewegungsangebote vorzugsweise im Freien zu ersetzen; Umkleiden dürfen nur bei ausreichender Belüftung und Wahrung der Mindestabstände genutzt werden; Schwimmunterricht kann nicht stattfinden.

Musik und Proben

  • grün: Musizieren ohne Maske möglich; Chor- und Theaterproben mit Hygieneregeln möglich.
  • gelb: Musizieren ohne Maske möglich; Chor- und Theaterproben mit Hygieneregeln möglich.
  • orange: Musizieren nur mit Maske möglich; Theaterproben mit Hygieneregeln möglich, Chorproben finden nicht statt.
  • rot: Musizieren nur mit Maske und in festen Gruppen möglich; Chor- und Theaterproben finden nicht statt.

Jede Schule hat auf der Grundlage des landesweiten Musterhygieneplans einen individuellen Hygieneplan erstellt. Hygieneregeln wie regelmäßiges Händewaschen und das regelmäßige Lüften der Räume müssen eingehalten werden. Der direkte körperliche Kontakt ist, soweit möglich, zu vermeiden. Wo es möglich ist, soll der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden.

(Stand: 17. November 2020)

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Der Corona-Stufenplan für die Berliner Schulen sieht je nach Stufenzuordnung gesonderte Maßnahmen und Hygieneregeln vor. Die unterschiedlichen Stufen lauten
  • grün = Regelunterricht
  • gelb = Regelunterricht mit verstärkten Hygienevorkehrungen
  • orange = Regelunterricht mit noch stärkeren Hygienevorkehrungen
  • rot = Verknüpfung von Präsenzunterricht und schulisch angeleitetem Lernen zuhause

Mund-Nasen-Bedeckung

  • grün: Allgemeine Maskenpflicht in geschlossenen Räumen, auch während des Unterrichts. Auf dem Schulgelände gilt die Maskenpflicht bei fehlendem Mindestabstand.
  • gelb: Allgemeine Maskenpflicht in geschlossenen Räumen, auch während des Unterrichts. Auf dem Schulgelände gilt die Maskenpflicht bei fehlendem Mindestabstand.
  • orange: Allgemeine Maskenpflicht in geschlossenen Räumen, auch während des Unterrichts. Auf dem Schulgelände gilt die Maskenpflicht bei fehlendem Mindestabstand.
  • rot: Allgemeine Maskenpflicht in geschlossenen Räumen, auch während des Unterrichts. Auf dem Schulgelände gilt die Maskenpflicht bei fehlendem Mindestabstand.

Für Personen, die auf Grund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können, gilt diese Pflicht nicht. Eltern müssen wie alle schulfremden Personen immer eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Abstand

  • grün: Wo immer es möglich ist, Mindestabstände außerhalb des Unterrichts und außerunterrichtlichen Betreuung einhalten.
  • gelb: Wo immer es möglich ist, Mindestabstände außerhalb des Unterrichts und außerunterrichtlichen Betreuung einhalten.
  • orange: Wo immer es möglich ist, Mindestabstände außerhalb des Unterrichts und außerunterrichtlichen Betreuung einhalten.
  • rot: Mindestabstände müssen außerhalb des Unterrichts und der außerunterrichtlichen Betreuung eingehalten werden. Lerngruppen werden in Klassenstärke halbiert.

Feste Gruppen

  • grün: Klassen / Lerngruppen sollen sich möglichst nicht durchmischen.
  • gelb: Klassen / Lerngruppen sollen sich möglichst nicht durchmischen.
  • orange: Klassen / Lerngruppen sollen sich möglichst nicht durchmischen.
  • rot: Klassen / Lerngruppen werden als feste Gruppen unterrichtet und betreut.

Mittagessen

  • grün: Es gilt die Abstandsregel. Maskenpflicht beim Gang von und zu den Tischen und bei der Ausgabe des Essens.
  • gelb: Es gilt die Abstandsregel. Maskenpflicht beim Gang von und zu den Tischen und bei der Ausgabe des Essens.
  • orange: Es gilt die Abstandsregel. Maskenpflicht beim Gang von und zu den Tischen und bei der Ausgabe des Essens.
  • rot: Es kann kein Schulmittagessen ausgegeben werden.

Sportunterricht

  • grün: Kontaktarme Sportarten, nur im Freien, ohne Maske, es gilt die Abstandsregel; Umkleiden dürfen nur bei ausreichender Belüftung genutzt werden; es findet kein Schwimmunterricht statt.
  • gelb: Kontaktarme Sportarten, nur im Freien, ohne Maske, es gilt die Abstandsregel; Umkleiden dürfen nur bei ausreichender Belüftung genutzt werden; es findet kein Schwimmunterricht statt.
  • orange: Kontaktlose Sportarten, nur im Freien, ohne Maske, es gilt die Abstandsregel; Umkleiden dürfen nur bei ausreichender Belüftung genutzt werden; es findet kein Schwimmunterricht statt.
  • rot: Kontaktlose Sportarten, nur im Freien, ohne Maske, es gilt die Abstandsregel; Umkleiden dürfen nur bei ausreichender Belüftung genutzt werden; es findet kein Schwimmunterricht statt.

Musik und Proben

  • grün: Musizieren nur mit Maske und in festen Teilgruppen möglich; Chor- und Theaterproben unter Einhaltung der AHA+L-Regeln im Freien möglich.
  • gelb: Musizieren nur mit Maske und in festen Teilgruppen möglich; Chor- und Theaterproben unter Einhaltung der AHA+L-Regeln im Freien möglich.
  • orange: Musizieren nur mit Maske und in festen Teilgruppen möglich; Theaterproben unter Einhaltung der AHA+L-Regeln möglich; Chorproben finden nicht statt.
  • rot: Musizieren nur mit Maske und in festen Teilgruppen möglich; Theaterproben unter Einhaltung der AHA+L-Regeln möglich; Chorproben finden nicht statt.

Die Schulen sind zudem angehalten, den Unterrichtsbeginn über zwei Stunden flexibel zu strecken. Im Vordergrund steht die Vermeidung des Infektionsgeschehens im öffentlichen Nahverkehr und vor den Schulgebäuden durch große Ansammlungen von Schülerinnen und Schülern und damit die Vermeidung von Unterrichtsausfall.

Jede Schule hat auf der Grundlage des landesweiten Musterhygieneplans einen individuellen Hygieneplan erstellt. Hygieneregeln wie regelmäßiges Händewaschen und das regelmäßige Lüften der Räume müssen eingehalten werden. Der direkte körperliche Kontakt ist, soweit möglich, zu vermeiden. Wo es möglich ist, soll der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden.

(Stand: 17. November 2020)

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Der Corona-Stufenplan für die Berliner Schulen sieht je nach Stufenzuordnung gesonderte Maßnahmen und Hygieneregeln vor. Die unterschiedlichen Stufen lauten
  • grün = Regelunterricht
  • gelb = Regelunterricht mit verstärkten Hygienevorkehrungen
  • orange = Regelunterricht mit noch stärkeren Hygienevorkehrungen
  • rot = Verknüpfung von Präsenzunterricht und schulisch angeleitetem Lernen zuhause

Mund-Nasen-Bedeckung

  • grün: Allgemeine Maskenpflicht in geschlossenen Räumen, auch während des Unterrichts. Auf dem Schulgelände gilt die Maskenpflicht bei fehlendem Mindestabstand.
  • gelb: Allgemeine Maskenpflicht in geschlossenen Räumen, auch während des Unterrichts. Auf dem Schulgelände gilt die Maskenpflicht bei fehlendem Mindestabstand.
  • orange: Allgemeine Maskenpflicht in geschlossenen Räumen, auch während des Unterrichts. Auf dem Schulgelände gilt die Maskenpflicht bei fehlendem Mindestabstand.
  • rot: Allgemeine Maskenpflicht in geschlossenen Räumen, auch während des Unterrichts. Auf dem Schulgelände gilt die Maskenpflicht bei fehlendem Mindestabstand.

Für Personen, die auf Grund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können, gilt diese Pflicht nicht. Eltern müssen wie alle schulfremden Personen immer eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Abstand

  • grün: Wo immer es möglich ist, Mindestabstände außerhalb des Unterrichts einhalten.
  • gelb: Wo immer es möglich ist, Mindestabstände außerhalb des Unterrichts einhalten.
  • orange: Wo immer es möglich ist, Mindestabstände außerhalb des Unterrichts einhalten.
  • rot: Mindestabstände müssen außerhalb des Unterrichts eingehalten werden. Lerngruppen werden in Klassenstärke halbiert.

Feste Gruppen

  • grün: Klassen / Lerngruppen sollen sich möglichst nicht durchmischen.
  • gelb: Klassen / Lerngruppen sollen sich möglichst nicht durchmischen.
  • orange: Klassen / Lerngruppen sollen sich möglichst nicht durchmischen.
  • rot: Klassen / Lerngruppen werden als feste Gruppen unterrichtet.

Betriebspraktika & Exkursionen

  • grün: Betriebspraktika finden statt; die Regelung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung richten sich nach dem betrieblichen Hygieneplan. Exkursionen finden unter Einhaltung der Hygieneregeln statt.
  • gelb: Betriebspraktika finden statt; die Regelung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung richten sich nach dem betrieblichen Hygieneplan. Exkursionen finden unter Einhaltung der Hygieneregeln statt.
  • orange: Betriebspraktika finden statt; die Regelung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung richten sich nach dem betrieblichen Hygieneplan. Exkursionen finden nicht statt.
  • rot: Betriebspraktika finden statt; die Regelung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung richten sich nach dem betrieblichen Hygieneplan. Exkursionen finden nicht statt.

Sportunterricht

  • grün: Kontaktarme Sportarten, nur im Freien, ohne Maske, es gilt die Abstandsregel; Umkleiden dürfen nur bei ausreichender Belüftung genutzt werden; es findet kein Schwimmunterricht statt.
  • gelb: Kontaktarme Sportarten, nur im Freien, ohne Maske, es gilt die Abstandsregel; Umkleiden dürfen nur bei ausreichender Belüftung genutzt werden; es findet kein Schwimmunterricht statt.
  • orange: Kontaktlose Sportarten, nur im Freien, ohne Maske, es gilt die Abstandsregel; Umkleiden dürfen nur bei ausreichender Belüftung genutzt werden; es findet kein Schwimmunterricht statt.
  • rot: Kontaktlose Sportarten, nur im Freien, ohne Maske, es gilt die Abstandsregel; Umkleiden dürfen nur bei ausreichender Belüftung genutzt werden; es findet kein Schwimmunterricht statt.

Musik und Proben

  • grün: Musizieren nur mit Maske und in festen Teilgruppen möglich; Chor- und Theaterproben unter Einhaltung der AHA+L-Regeln im Freien möglich.
  • gelb: Musizieren nur mit Maske und in festen Teilgruppen möglich; Chor- und Theaterproben unter Einhaltung der AHA+L-Regeln im Freien möglich.
  • orange: Musizieren nur mit Maske und in festen Teilgruppen möglich; Theaterproben unter Einhaltung der AHA+L-Regeln möglich; Chorproben finden nicht statt.
  • rot: Musizieren nur mit Maske und in festen Teilgruppen möglich; Theaterproben unter Einhaltung der AHA+L-Regeln möglich; Chorproben finden nicht statt.

Wissenschaftlicher und labortechnischer Unterricht

  • grün: Schutzbrillen, technische Geräte und Hilfsmittel sind zu reinigen. Laborübungen und Experimente mit Mund-Nasen-Bedeckung erfolgen unter Einhaltung der Sicherheitsvorgaben.
  • gelb: Schutzbrillen, technische Geräte und Hilfsmittel sind zu reinigen. Laborübungen und Experimente mit Mund-Nasen-Bedeckung erfolgen unter Einhaltung der Sicherheitsvorgaben.
  • orange: Schutzbrillen, technische Geräte und Hilfsmittel sind zu reinigen. Laborübungen und Experimente mit Mund-Nasen-Bedeckung erfolgen unter Einhaltung der Sicherheitsvorgaben.
  • rot: Schutzbrillen, technische Geräte und Hilfsmittel sind zu reinigen. Laborübungen und Experimente dürfen nur in Einzelarbeit mit Mund-Nasen-Bedeckung unter Einhaltung der Sicherheitsvorgaben erfolgen. Mindestabstände werden in Vorbereitung, Durchführung und eingehalten.

Die Schulen sind zudem angehalten, den Unterrichtsbeginn über zwei Stunden flexibel zu strecken. Im Vordergrund steht die Vermeidung des Infektionsgeschehens im öffentlichen Nahverkehr und vor den Schulgebäuden durch große Ansammlungen von Schülerinnen und Schülern und damit die Vermeidung von Unterrichtsausfall.

Jede Schule hat auf der Grundlage des landesweiten Musterhygieneplans einen individuellen Hygieneplan erstellt. Hygieneregeln wie regelmäßiges Händewaschen und das regelmäßige Lüften der Räume müssen eingehalten werden. Der direkte körperliche Kontakt ist, soweit möglich, zu vermeiden. Wo es möglich ist, soll der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden.

(Stand: 17. November 2020)

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Grundsätzlich gilt im Schuljahr 2020/21 die Schulpflicht für alle. Schülerinnen und Schüler, die wegen einer Grunderkrankung bei einer Infektion mit dem Corona-Virus ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf der Krankheit haben können (Risikogruppe), müssen dies durch Vorlage einer entsprechenden ärztlichen Bescheinigung glaubhaft machen. In diesem Fall erfolgt bis auf Weiteres das schulisch angeleitete Lernen zu Hause. Das gilt auch, wenn eine andere im Haushalt der Schülerin oder des Schülers lebende Person zur Risikogruppe gehört.

(Stand: 8. Oktober 2020)

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Jede Schule hat auf der Grundlage des landesweiten Musterhygieneplans einen individuellen Hygieneplan erstellt. Hygieneregeln wie regelmäßiges Händewaschen und das regelmäßige Lüften der Räume müssen eingehalten werden. Der direkte körperliche Kontakt ist, soweit möglich, zu vermeiden. Wo es möglich ist, soll der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden.

Primarschule

Im Regelbetrieb gilt die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in geschlossenen Räumen. Der Unterricht und die Durchführung der ergänzenden Förderung und Betreuung sind davon ausgenommen. Dies kann sich je nach Einstufung in den Corona-Stufenplan für die Berliner Schulen ändern, wobei in Stufe orange die Maskenpflicht auch auf dem Schulgelände, jedoch nicht im Unterricht gilt. In der Stufe Rot gilt die Maskenpflicht auch im Unterricht.

Sekundarstufe und berufliche Bildung

In der Sekundarstufe gilt ab dem 18. November eine grundsätzliche Maskenpflicht. Masken müssen dort, wie auch schon in den Schulen der beruflichen Bildung, auch im Unterricht und auf dem Schulhof getragen werden.

Für Personen, die auf Grund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können, gilt diese Pflicht nicht. Eltern müssen wie alle schulfremden Personen immer eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Bitte beachten Sie, dass der Corona-Stufenplan für die Berliner Schulen je nach Stufenzuordnung gesonderte Maßnahmen und Hygieneregeln vorsieht.

(Stand: 17. November 2020)

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Schule, aber sicher

Gemeinsam lernen in Corona-Zeiten

PDF-Dokument (800.5 kB) - Stand: 29. Oktober 2020

Der im Hygienebeirat verabschiedete Corona-Stufenplan für die Berliner Schulen gibt abhängig vom schulischen Infektionsgeschehen und dem Infektionsgeschehen im jeweiligen Schulbezirk bzw. in Berlin einzuleitende Maßnahmen vor. Diese betreffen die Durchführung des Regelbetriebs sowie Vorgaben zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, zum Mindestabstand und zur Einhaltung fester Gruppen.

Das vierstufige Verfahren sieht jeweils gesonderte Regelungen für die Die jeweiligen Stufenpläne sind Bestandteil der Musterhygienepläne

Die Stufenzuordnung jeder Schule erfolgt in Abstimmung des bezirklichen Gesundheitsamts und der regionalen Schulaufsicht. Die schulscharfe Stufenzuordnung wird jeweils donnerstags vorgenommen. Die übermittelten Maßnahmen sind jeweils am darauffolgenden Freitag der Schulgemeinschaft bekanntzugeben und ab dem darauffolgenden Montag umzusetzen.

(13. November 2020)

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Bitte orientieren Sie sich an nachfolgender Infografik, um die Krankheitssymptome Ihres Kindes richtig einzuordnen und zu entscheiden, ob Ihr Kind die Schule besuchen kann. Wenn Ihr Kind zu Hause bleibt, teilen Sie dies bitte Ihrer Schule mit.

(8. Oktober 2020)

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Wenn eine Schule über die positive Testung einer schulangehörigen Person auf das Coronavirus informiert wird, zum Beispiel durch das zuständige Gesundheitsamt oder die betroffene schulangehörige Person, informiert die Schule die regionale Schulaufsicht sowie das für die Schule zuständige Gesundheitsamt. Dabei übermittelt die Schule schnellstmöglich den Sitzplan und die Kontaktliste der Personen der betroffenen Lerngruppe / Klasse / Kurs. Die Kontaktliste mit Name, aktueller Anschrift sowie gültiger Telefonnummer der jeweiligen Personen muss sortiert ausweisen, welche Personen aus Sicht der Schule* der Kontaktgruppe der Kategorie I oder II angehören. Die Weitergabe dieser personenbezogenen Daten ist durch die Infektionsschutzverordnung gedeckt.

Die Schule selbst oder das für die Schule zuständige Gesundheitsamt (bezirklich unterschiedlich geregelt) prüft auf Grundlage des Sitzplans und der Kontaktliste, welche Maßnahmen in der Schule einzuleiten sind. Gesundheitsamt, Schule und regionale Schulaufsicht stehen dafür in einem permanenten Austausch.

Das Gesundheitsamt im Bezirk der Schule oder die Schule selbst (bezirklich unterschiedlich geregelt) informiert die wohnhaften Kontaktpersonen der Kategorie I und ordnet Maßnahmen wie Quarantäne oder Testung an.

  • Die durch die Schule identifizierten Kontaktpersonen der Kategorie I bzw. deren Sorgeberechtigte werden darüber informiert, dass sie weitere Informationen zu Quarantäne und Testung vom zuständigen Gesundheitsamt erhalten werden und mindestens bis zur Kontaktaufnahme des Gesundheitsamtes am schulisch angeleiteten Lernen zu Hause teilnehmen.
  • Die anderen Personen der betreffenden Lerngruppe / Klasse / Kurs bzw. deren Sorgeberechtigte werden darüber informiert, dass sie vorsorglich für einen Tag am schulisch angeleiteten Lernen zu Hause teilnehmen, damit entsprechende organisatorische Vorkehrungen an der Schule getroffen werden können.
*Ein Maßstab für die Kategorisierung durch die Schule sind die jeweiligen Sitzpläne der betroffenen Lerngruppe / Klasse / Kurs. Durch diese können Schülerinnen und Schüler als Kontaktpersonen der Kategorie I identifiziert werden, die im Unterricht in weniger als 1,5 Meter Abstand zu einem bestätigten Corona-Fall gesessen haben. Schülerinnen und Schüler, die im Unterricht in mehr als 1,5 Meter Abstand zu einem bestätigten Corona-Fall gesessen haben, können als Kontaktpersonen der Kategorie II identifiziert werden.

Das nachfolgende Schaubild dient zur Veranschaulichung dieses komplexen Kommunikationsprozesses

(Stand: 13. November 2020)

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Corona-Stufenzuordnung

Die Zuordnung der Berliner Schulen in den Corona-Stufenplan am 19. November 2020 durch die bezirklichen Gesundheitsämter und Schulaufsichten hat folgendes Lagebild ergeben.

Schultyp Grün Gelb Orange Rot
Grundschulen 21 304 38 3
Integrierte Sekundarschulen (ISS) 6 53 61 3
Gymnasien 6 53 45 0
Förderschule 2 39 12 0
Schulen der beruflichen Bildung 0 23 18 3
Gesamt Öffentliche Schulen 35 472 174 10
Allgemein bildende Schulen in freier Trägerschaft 7 101 18 0
Gesamt 42 573 192 10

Corona-Statistik der öffentlichen allgemeinbildenden Schulen

Aktuell sind der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie folgende Corona-Fälle bekannt.

Bezirk geschlossene Schulen geschlossene Lerngruppen positiv getestete SuS positiv getestetes Personal Schulen Klassen Schüler
Mitte 0 142 162 64 53 1.159 27.202
Friedrichshain-Kreuzberg 0 64 138 43 49 991 24.016
Pankow 0 34 63 25 69 1.478 36.926
Charlottenburg-Wilmersdorf 0 55 126 28 50 1.090 26.872
Spandau 0 54 69 32 45 959 23.916
Steglitz-Zehlendorf 0 34 91 23 56 1.101 29.750
Tempelhof-Schöneberg 0 77 139 49 56 1.149 28.728
Neukölln 0 87 150 50 59 1.236 27.374
Treptow-Köpenick 0 23 50 7 46 952 23.584
Marzahn-Hellersdorf 0 82 55 34 46 1.074 26.045
Lichtenberg 0 49 55 24 54 1.231 28.836
Reinickendorf 0 64 99 36 54 1.123 27.800
Gesamt 0 765 1.197 (0,363 %) 415 (1,04 %) 637 13.543 331.049

Corona-Statistik der öffentlichen beruflichen Schulen

Bezirk geschlossene Schulen geschlossene Lerngruppen positiv getestete SuS positiv getestetes Personal Schulen Klassen Schüler
Mitte 0 2 30 1 5 312 6.629
Friedrichshain-Kreuzberg 0 11 54 7 6 443 8.899
Pankow 0 9 32 4 6 475 10.248
Charlottenburg-Wilmersdorf 0 5 54 3 10 496 10.178
Spandau 0 3 13 1 2 192 3.615
Steglitz-Zehlendorf 0 5 28 2 6 346 6.796
Tempelhof-Schöneberg 0 2 22 0 2 119 2.768
Neukölln 0 4 21 0 4 300 4.948
Treptow-Köpenick 0 0 3 0 1 59 1.405
Marzahn-Hellersdorf 0 9 18 2 2 171 3.874
Lichtenberg 0 9 13 3 5 252 5.156
Reinickendorf 0 1 15 0 4 252 4.548
Gesamt 0 60 303 (0,443 %) 23 (0,561 %) 53 3.417 69.064

(Stand: 20. November 2020)

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Die Lehrkräfte versorgen die Schülerinnen und Schüler beim Lernen zu Hause mit Lernmaterialien und stellen diese zum selbstständigen Lernen zur Verfügung. Eltern, Schülerinnen und Schüler finden in der Broschüre Lernen zu Hause Anregungen, Tipps und Hinweise für die Zeit des eingeschränkten Schulbetriebs.

Wenn Schwierigkeiten beim Lernen zu Hause auftreten, können Sie sich an das Schulpsychologische und Inklusionspädagogische Beratungs- und Unterstützungszentrum (SIBUZ) des Bezirks wenden, in dem Ihr Kind zur Schule geht. Die dort tätigen schulpsychologischen, sonderpädagogischen und sozialpädagogischen Fachkräfte bieten Ihnen eine professionelle Beratung und Unterstützung in dieser schwierigen Situation an.

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Die Regelungen der aktuellen SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung erlauben die Fortsetzung von Lernangeboten im Bereich der nach § 104 Schulgesetz anzeigepflichtigen Freien Einrichtungen in Berlin auch im November 2020. Freie Einrichtungen sind Unterrichts- und Erziehungseinrichtungen, die keine Schulen im Sinne des § 6 Abs. 1 SchulG sind, die gewerblich betrieben werden und dabei auch regelmäßig Minderjährige in Gruppen mit mehr als vier Schülerinnen und Schüler betreffen (vgl. § 104 Absatz 1 SchulG). Hierunter fallen z.B.: Einrichtungen für den Nachhilfe- und Förderunterricht, Computer und Technik, Kunst und Kultur, Fremdsprachen.

Freie Einrichtungen müssen aktuell nicht geschlossen werden. Verboten sind jedoch die in § 7 der SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung genannten Bereiche. Sofern Freie Einrichtungen Freizeitangebote des in § 7 genannten Umfangs anbieten (bspw. im Bereich von Fitness- und Tanzstudios, im Bereich der Körperpflege wie Kosmetikstudios und ähnliche Betriebe) kann die Fortsetzung der Angebote im Einzelfall verboten sein. Darüber hinaus sind auch die besonderen Bestimmungen des § 5 der SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung zu beachten (bspw. besondere Vorgaben für den Bereich Sport). Ein jeweils eigenständiges Schutz- und Hygienekonzept nach § 2 der SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung ist in jedem Fall zu erstellen.

Sofern es sich um Angebote handelt, die dem Unterrichtsangebot von angezeigten Ergänzungsschulen entsprechen, kann der hier angezeigte Unterricht unter Einhaltung der Vorgaben des Musterhygieneplans für die beruflichen Schulen Berlins in Verbindung mit dem Stufenplan gemäß § 1 Abs. 2 Nr. 2 der SARS-Cov2 Infektionsschutzverordnung durchgeführt werden.

(Stand: 4. November 2020)

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Informationen für Schulen und Schulpersonal

In allen schulpsychologischen und inklusionspädagogischen Beratungs- und Unterstützungszentren (SIBUZ) steht Schülerinnen und Schülern, Eltern, Sorgeberechtigten und dem Schulpersonal ein Team von Fachkräften der Schulpsychologie und der Pädagogik zur Verfügung. Dieses Team berät auch zum Umgang mit dem pädagogischen Alltag unter Pandemie-Bedingungen.

Folgende Möglichkeiten der Beratung und Unterstützung durch die SIBUZ mit dem Fokus auf die Pandemie bestehen:
  • Möglichkeit eines Coaching-Angebots für Schulleitungen
  • Schulübergreifende Supervision für Lehrkräfte und weiteres pädagogisches Personal
  • Sprechstunde für Eltern, Sorgeberechtigte, Schülerinnen und Schüler
  • Angebot der kollegialen Fallberatungen für pädagogisches Personal
  • Systemische Beratung von multiprofessionellen Beratungsteams an Schulen

Auf der SIBUZ-Informationsseite sind weitere Informationen und Kontaktdaten zu finden.

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Ziel ist die Sicherung eines über das gesamte Schuljahr andauernden bestmöglichen Lernprozesses für alle Schülerinnen und Schüler. Die Berliner Schulen sollen als eigenverantwortlich arbeitende Schulen ein schulinternes Konzept entwickeln, um das Lernen im Präsenzunterricht und schulisch angeleitetes Lernen zu Hause zu verzahnen. Zudem sind sie aufgefordert, auf Lernrückstände der Schülerinnen und Schüler einzugehen.

Das von den Schulen zu erarbeitende Konzept über den Regelbetrieb hinaus muss die folgenden möglichen Situationen berücksichtigen:

  1. Lernen im Alternativszenario “Verknüpfung von Präsenzunterricht und schulisch angeleitetem Lernen zu Hause” (Hybridunterricht).
  2. “Mittel- oder langfristiges, vollständiges und durchgehendes schulisch angeleitetes Lernen zu Hause” (für Schülerinnen und Schüler, die selbst oder deren Familienangehörige nachweislich ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf einer COVID-19-Erkrankung tragen)
Die Verbindung von Präsenzunterricht und dem schulisch angeleiteten Lernen zu Hause umfasst folgende Aspekte:
  • Ein hohes Maß an Lernwirksamkeit muss für alle Schülerinnen und Schüler sichergestellt werden.
  • Eine mit dem Kollegium abgestimmte Kommunikationsstrategie muss entwickelt werden.
  • Ein Modell der Rhythmisierung (Präsenzunterricht und Lernen zu Hause) muss in Abstimmung mit der Schule und mit den schulischen Gremien ausgearbeitet werden.
  • Abgestimmte Modelle von Schülerarbeitsplänen und Kommunikationsformen müssen installiert werden.

Die Organisation des Unterrichts ist daher von anfang an so zu strukturieren, dass er aus asynchronen Einheiten zum selbständigen Arbeiten und synchronen Einheiten zur gemeinsamen Arbeit besteht. Der reibungslose Wechsel von einem Szenario in das andere ist dabei bestmöglich zu gewährleisten.

Organisatorische und didaktische Informationen zum Hybridunterricht und dem schulisch angeleiteten Lernen zu Hause finden Sie im Handlungsrahmen im Schuljahr 2020/2021.

(Stand: 8. Oktober 2020)

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Jede Schule hat auf der Grundlage des landesweiten Musterhygieneplans einen individuellen Hygieneplan erstellt. Hygieneregeln wie regelmäßiges Händewaschen und das regelmäßige Lüften der Räume müssen eingehalten werden. Der direkte körperliche Kontakt ist, soweit möglich, zu vermeiden. Wo es möglich ist, soll der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden.

In allen Schulen gilt im Regelbetrieb bis auf den Unterricht und die Durchführung der ergänzenden Förderung und Betreuung die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in geschlossenen Räumen. Für Personen, die auf Grund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können, gilt diese Pflicht nicht. Eltern müssen wie alle schulfremden Personen immer eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Bitte beachten Sie, dass der Corona-Stufenplan für die Berliner Schulen je nach Stufenzuordnung gesonderte Maßnahmen und Hygieneregeln vorsieht.

(Stand: 8. Oktober 2020)

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Bildvergrößerung: Berliner Corona-Stufenplan für allgemeinbildende weiterführende Schulen
Bild: SenBJF

Der Corona-Stufenplan für die Berliner Schulen stellt einen Orientierungsrahmen für die Einordnung des allgemeinen Infektionsgeschehens in einem Bezirk bzw. in Berlin und des schulischen Infektionsgeschehens dar und gibt daraufhin an den betroffenen Schulen einzuleitende Maßnahmen vor. Diese betreffen die Durchführung des Regelbetriebs sowie Vorgaben zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, zum Mindestabstand und zur Einhaltung fester Gruppen.

Das vierstufige Verfahren sieht jeweils gesonderte Regelungen für die Primarstufe, die allgemeinbildenden weiterführenden Schulen sowie die beruflichen Schulen vor und ist Bestandteil des Musterhygieneplans.

Die Entscheidung zur Stufenzuordnung einer konkreten Schule trifft das zuständige bezirkliche Gesundheitsamt nach Rücksprache mit der zuständigen (regionalen) Schulaufsicht.

  • Die Vorgaben des Musterhygieneplans zur persönlichen Hygiene, Raumhygiene und der Hygiene im Sanitärbereich werden umgesetzt.
  • An Schulen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt sind im Einzelfall abweichende Regelungen möglich.
  • Einrichtungen des zweiten Bildungsweges richten sich nach den Vorgaben zu den beruflichen Schulen.

Die Stufenzuordnung

Der Zuordnung einer Schule zu einer Stufe geht eine differenzierte Betrachtung des allgemeinen Infektionsgeschehens im Bezirk bzw. in Berlin, der konkreten schulischen Infektionslage und der Rahmenbedingungen einer Schule voraus. Es erfolgt eine schulscharfe Prüfung durch das jeweils zuständige bezirkliche Gesundheitsamt und die zuständige (regionale) Schulaufsicht.
  • Das bezirkliche Gesundheitsamt bewertet das allgemeine Infektionsgeschehen im Bezirk bzw. in Berlin sowie an der konkreten Schule.
  • Die (regionale) Schulaufsicht bewertet anlassbezogen (bei schulischem Infektionsgeschehen) nach Rücksprache mit der jeweiligen Schulleitung die Rahmenbedingungen der Schule.
  • Das bezirkliche Gesundheitsamt entscheidet auf Basis der Erkenntnisse sowie nach Rücksprache mit der (regionalen) Schulaufsicht über die Zuordnung der jeweiligen Schule zu einer Stufe des Stufenplans und weitere geeignete Maßnahmen.

Der Stichtag für die Abstimmung zwischen Gesundheitsämtern und Schulaufsichten, die Festlegung der Maßnahmen und die Übermittlung der Maßnahmen an die betroffenen Schulen ist der Donnerstag. Jeden Donnerstag findet ein fester Telefontermin zwischen bezirklichem Gesundheitsamt und der (regionalen) Schulaufsicht statt. Die Entscheidung des bezirklichen Gesundheitsamtes zur Stufeneinordnung wird den betroffenen Schulen unmittelbar durch die (regionale) Schulaufsicht mitgeteilt.

Die Schulen setzen die Entscheidung des bezirklichen Gesundheitsamtes und die als geeignet festgelegten Maßnahmen ab dem auf den Donnerstag folgenden Montag um. Schülerinnen und Schüler, Eltern und Dienstkräfte der Schule sind spätestens am Freitag über die Maßnahmen zu informieren.

Bei Lockdown
Im Fall eines bundesweiten oder regionalen Lockdowns können vollständige Schulschließungen nicht ausgeschlossen werden. In diesem Fall erfolgt schulisch angeleitetes Lernen zu Hause gemäß Handlungsrahmen für das Schuljahr 2020/21 und auf Grundlage der schuleigenen Konzepte. Der Primarbereich soll davon nach Möglichkeit ausgenommen bleiben.

(8. Oktober 2020)

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Dokumente

Handlungsrahmen im Schuljahr 2020/2021

PDF-Dokument (1.9 MB) - Stand: 4. August 2020

Musterhygieneplan für die Primarstufe der Berliner Schulen

PDF-Dokument (464.3 kB) - Stand: 20. November 2020

Musterhygieneplan für die Sekundarstufe der Berliner Schulen

PDF-Dokument (453.6 kB) - Stand: 20. November 2020

Musterhygieneplan für die beruflichen Schulen Berlins

PDF-Dokument (686.3 kB) - Stand: 20. November 2020

Schule, aber sicher

PDF-Dokument (800.5 kB)

Corona-Stufenplan für die Berliner Schulen

PDF-Dokument (235.9 kB)

Bei unklaren Erkältungssymptomen, Fieber oder Verlust des Geruchs- oder Geschmacksinns ist ein Arztbesuch der betreffenden Schülerinnen und Schüler obligatorisch.

Die Schulleiterinnen und Schulleiter sind verpflichtet, den Verdacht einer Erkrankung unverzüglich dem Gesundheitsamt zu melden, es sei denn, es wurde bereits ein Arzt hinzugezogen. Als begründete Verdachtsfälle können nur Personen mit Atemwegssymptomatik betrachtet werden, die engeren Kontakt zu einem bestätigten Fall hatten.

Die Meldung hat nur zu erfolgen, wenn der Verdacht sowohl durch das klinische Bild als auch durch einen wahrscheinlichen epidemiologischen Zusammenhang begründet ist. Der Zutritt zu der Einrichtung soll allen Personen, bei denen der Verdacht einer Erkrankung besteht, durch die Einrichtungsleitung untersagt werden.

Sollte es zu einer Bestätigung des Verdachtsfalls kommen, ist es notwendig, dass die Schulleitung/Kitaleitung umgehend

Weitere Informationen zu Kontaktpersonen eines SARS-CoV-2 positiv getesteten Falles sowie bei Corona-Fällen im Schulkontext finden Sie in unseren Corona-Grafiken zur Handreichung

(Stand: 8. Oktober 2020)

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Was sollen Schulen bei einem Corona-Fall tun?

Bildvergrößerung: Checkliste Coronafall in Schule
Bild: SenBJF

In Zeiten steigenden Infektionsgeschehens in der Stadt sind die bezirklichen Gesundheitsämter zunehmend beansprucht. Um eine zügige Fallbearbeitung durch die Gesundheitsämter zu ermöglichen, müssen auch die Schulen beim Auftreten von Corona-Erkrankungen in ihren Einrichtungen zielgerichtet bei der Aufklärung der konkreten Situation vor Ort mitwirken. Es sollten aus diesem Grund in den Lerngruppen / Klassenverbünden / Kursen möglichst feste Sitzordnungen festgelegt werden und zu jedem Zeitpunkt aktuelle Sitzpläne der Lerngruppen / Klassenverbünde / Kurse an der Schule vorliegen.

Wenn eine Schule über die positive Testung einer schulangehörigen Person auf das Coronavirus informiert wird, zum Beispiel durch das zuständige Gesundheitsamt oder die betroffene schulangehörige Person, gilt das folgende Verfahren:

1. Die Schule informiert die Schulaufsicht sowie das für die Schule zuständige Gesundheitsamt umgehend über den Corona-Fall und übermittelt schnellstmöglich den Sitzplan sowie eine Kontaktliste der Personen der betroffenen Lerngruppe / Klasse / Kurs. Die Kontaktliste muss sortiert ausweisen, welche Personen aus Sicht der Schule der Kontaktgruppe der Kategorie I oder II angehören. Es werden neben dem Namen der Personen und der Kontaktgruppe auch die jeweils aktuelle Anschrift sowie eine gültige Telefonnummer erfasst. Eine digital bearbeitbare Vorlage für die Kontaktliste können Sie hier herunterladen.

2. Das für die Schule zuständige Gesundheitsamt prüft auf Grundlage des Sitzplans und der Kontaktliste, welche Maßnahmen in der Schule einzuleiten sind. Es informiert die im Bezirk der Schule wohnhaften Kontaktpersonen der Kategorie I und ordnet Maßnahmen an. Das kann die Anordnung von Quarantäne und Testung für alle diejenigen Mitglieder der Schulgemeinschaft sein, die der Kontaktgruppe der Kategorie I zugeordnet werden, und bis zur zeitweisen Schließung von einzelnen Lerngruppen / Klassen / Kursen oder sogar der gesamten Schule reichen.

3. Sollten identifizierte Kontaktpersonen der Kategorie I ihren Wohnort nicht im Bezirk der Schule haben, informiert das für die Schule zuständige Gesundheitsamt die Gesundheitsämter an den Wohnorten der betreffenden Personen, damit diese die Personen informieren und Maßnahmen anordnen.

4. Wenn die Schulen ihr zuständiges Gesundheitsamt nicht mehr am gleichen Tag erreichen können oder die Gesundheitsämter an den Wohnorten der Kontaktpersonen der Kategorie I nicht ausreichend Zeit haben, um die betroffenen Personen noch am gleichen Tag zu erreichen, wird die betreffende Lerngruppe / Klasse / Kurs durch die Schule kontaktiert.
  • Die durch die Schule identifizierten Kontaktpersonen der Kategorie I bzw. deren Sorgeberechtigte werden darüber informiert, dass sie weitere Informationen zur ggf. notwendigen Quarantäne und Testung vom zuständigen Gesundheitsamt erhalten werden und mindestens bis zur Kontaktaufnahme des Gesundheitsamtes am schulisch angeleiteten Lernen zu Hause teilnehmen. Bis zur Kontaktaufnahme des zuständigen Gesundheitsamtes sind soziale Kontakte zu vermeiden.
  • Die anderen Personen der betreffenden Lerngruppe / Klasse / Kurs bzw. deren Sorgeberechtigte werden darüber informiert, dass sie vorsorglich für einen Tag am schulisch angeleiteten Lernen zu Hause teilnehmen, damit entsprechende organisatorische Vorkehrungen an der Schule getroffen werden können.

(Stand: 8. Oktober 2020)

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Kontaktpersonen der Kategorie I (höheres Infektionsrisiko):

  • Personen mit mindestens 15-minütigem „face-to-face“-Kontakt zu einem bestätigten Corona-Fall.
  • Personen mit direktem Kontakt zu Sekreten oder Körperflüssigkeiten eines bestätigten Corona-Falls, insbesondere zu Sekreten der Atemwege, wie z. B. beim Küssen, Kontakt zu Erbrochenem, Mund-zu-Mund Beatmung, Anhusten, Anniesen, etc.
  • Über die jeweiligen Sitzpläne der betroffenen Lerngruppe / Klasse / Kurs können Schülerinnen und Schüler als Kontaktpersonen der Kategorie I identifiziert werden, die im Unterricht in weniger als 1,5 Meter Abstand zu einem bestätigten Corona-Fall gesessen haben.

Kontaktpersonen der Kategorie II (geringeres Infektionsrisiko):

  • Personen, die sich im selben Raum wie ein bestätigter Corona-Fall aufhielten, jedoch keinen mindestens 15-minütigen „face-to-face“-Kontakt mit dem Corona-Fall hatten.
  • Über die jeweiligen Sitzpläne der betroffenen Lerngruppe / Klasse / Kurs können Schülerinnen und Schüler als Kontaktpersonen der Kategorie II identifiziert werden, die im Unterricht in mehr als 1,5 Meter Abstand zu einem bestätigten Corona-Fall gesessen haben.

Nach aktueller amtsärztlicher Einschätzung wird als Kontaktperson nur eingestuft, wer in den drei Tagen vor Auftritt der ersten Symptome des bestätigten Corona-Falls mit dieser Person in Kontakt stand. Sollte die positiv getestete Person keine Symptome zeigen, so sind die drei Tage vor der Testung heranzuziehen.

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Liste der Kontaktpersonen I und II für Schulen

Zur Übergabe von Kontaktdaten im Coronafall an das Gesundheitsamt

PDF-Dokument (175.0 kB) - Stand: 8. Oktober 2020

Liste der Kontaktpersonen I und II für Schulen

Zur Übergabe von Kontaktdaten im Coronafall an das Gesundheitsamt

XLS-Dokument (76.6 kB) - Stand: 8. Oktober 2020

Wer ist in einem Coronafall wie von wem zu informieren?

Bildvergrößerung: Informationswege Coronafall in Schule
Bild: SenBJF

Schülerinnen und Schüler, die auf Grund einer eigenen Erkrankung oder auf Grund von Erkrankungen von Familienmitgliedern nicht am Präsenzunterricht teilnehmen können, werden durch schulisch angeleitetes Lernen zu Hause durch die Schule unterrichtet.

Folgende Regelung ist für diese Schülerinnen und Schüler anzuwenden: Es muss eine geeignete ärztliche Bescheinigung vorgelegt werden, aus der eindeutig hervorgeht, dass aus medizinischen Gründen ausschließlich (!) ein schulisch angeleitetes Lernen zu Hause möglich ist, bzw. dass auch Kleingruppenunterricht nicht möglich ist. Die Bescheinigung muss so formuliert sein, dass die Schule auf ihrer Grundlage eine entsprechende Entscheidung für das ausschließlich schulisch angeleitete Lernen zu Hause treffen kann. Das kann auch der Fall sein, wenn eine im Haushalt lebende Person von einer entsprechenden Grunderkrankung betroffen ist. Solche Schülerinnen und Schüler zeichnen sich also u.a. dadurch aus, dass sie Kontakte mit Personen außerhalb des Haushalts aus Infektionsschutzgründen vollständig vermeiden müssen. Hat eine Schule begründeten Zweifel am Erfordernis des ausschließlich schulisch angeleiteten Lernens zu Hause, kann sie eine Überprüfung durch die Amtsärztinnen und Amtsärzte der Gesundheitsämter erbitten. Die Schule sendet zu diesem Zwecke die ihr vorliegenden Unterlagen mit Begründung an das entsprechende Amt und bittet um Entscheidung.

Beim schulisch angeleiteten Lernen zu Hause gilt den möglichen Formaten für Leistungsüberprüfungen, Klausuren, Prüfungen etc. besondere Aufmerksamkeit. Beachten Sie dazu die entsprechenden Rahmenvorgaben nach dem Handlungsrahmen 2020/21 des Referats II D und die Fachbriefe des Referats II B. Das schulisch angeleitete Lernen zu Hause erfolgt unter möglichst weitgehender Abdeckung der Stundentafeln.

(Stand: 8. Oktober 2020)

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Die Leistungen der Lernenden werden in ihrer Gesamtheit gewürdigt, Verschlechterungen sind damit nicht mehr ausgeschlossen.

Die Bewertung der Schülerleistungen muss transparent, angemessen und nachvollziehbar sein. Eine Schülerin oder ein Schüler muss wissen, was genau von ihr oder ihm für eine bestimmte Note erwartet wird. Es muss auch dargelegt werden, welche Anteile der geforderten Leistung erbracht und welche nicht erbracht worden sind.

Leistungsbewertung und Lernerfolgskontrollen beim schulisch angeleiteten Lernen zu Hause

In der gymnasialen Oberstufe können
  • schriftliche Teile von Projektarbeiten,
  • mündliche telefonische oder videotelefonische Kurzkontrollen
  • praktische Teile von Projektarbeiten sowie
  • schriftliche Kurzkontrollen (wenn die selbständige Bearbeitung durch die Aufgabenstellungen als auch durch eine anschließende Überprüfung sichergestellt ist)

zur Lernerfolgskontrolle beim Lernen zu Hause herangezogen werden. Nicht erbrachte Leistungen werden mit ungenügend bewertet.

Klausuren und Klassenarbeiten sind grundsätzlich in der Schule zu schreiben. Ist das aus Infektionsschutzgründen nicht möglich, können sie im Einzelfall zu Hause oder in anderen geeigneten öffentlich zugänglichen Räumlichkeiten geschrieben werden.

In der Sekundarstufe I können
  • schriftliche Leistungen insbesondere in Form von schriftlichen Teilen von
    Projektarbeiten,
  • mündliche telefonische oder videotelefonische Kurzkontrollen sowie
  • sonstige Leistungen insbesondere in Form von Hausaufgaben, Hefterführung, praktischen Teilen von Projektarbeiten oder von praktischen Kurzkontrollen

zur Lernerfolgskontrolle beim Lernen zu Hause herangezogen werden. Nicht erbrachte Leistungen werden mit ungenügend bewertet.

Klassenarbeiten sind grundsätzlich in der Schule zu schreiben. Ist das aus Infektionsschutzgründen nicht möglich, können sie im Einzelfall zu Hause oder in anderen geeigneten öffentlich zugänglichen Räumlichkeiten geschrieben werden.

In der Primarstufe können
  • Hausaufgaben, die im Präsenzunterricht eingeführt wurden, abgesichert sind und nachbereitet werden
  • Hausaufgaben, schriftliche Teile von Präsentationen, Portfolios und
    Projektaufträge

zur Lernerfolgskontrolle beim Lernen zu Hause herangezogen werden. Dabei müssen insbesondere das Alter der Kinder, die Bedingungen des jeweiligen Unterrichtsfaches sowie die individuellen und häuslichen Umstände beim Lernen zu Hause berücksichtigt werden.

Die Durchführung von schriftlichen Kurzkontrollen und die Bewertung der Hausaufgaben, der schriftlichen Teile von Präsentationen, von Portfolios und von Projektaufträgen liegen im pädagogischen Ermessen der Lehrkräfte.

Vertiefende Informationen zur Leistungsbewertung beim Lernen zu Hause sowie zu Abschlussprüfungen finden Sie im Handlungsrahmen im Schuljahr 2020/2021.

(Stand: 4. August 2020)

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Unser Handlungsleitfaden gibt Orientierung zum Einsatz von Personen, die durch eine aktuelle ärztliche Bescheinigung nachweisen, dass sie an einer Covid-19-relevanten Grunderkrankung leiden und deshalb zur Reduzierung des Infektionsrisikos nicht im unmittelbaren Schülerkontakt eingesetzt werden. Dies schließt auch Schwangere, für die der Betriebsarzt ein Covid-19-bedingtes Beschäftigungsverbot mit Kindern und Jugendlichen empfohlen hat, ein.

Der Leitfaden gilt nicht für das Personal Freier Träger. Die Entscheidungen zur Entgeltfortzahlung und zum Einsatz für dieses Personal außerhalb des Kontaktes mit Schülerinnen und Schülern obliegen dem Freien Träger als Arbeitgeber.

(8. Oktober 2020)

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Handlungsleitfaden für Schulleitungen zum Einsatz von Dienstkräften

PDF-Dokument (719.3 kB)

Teststrategie an Kitas und Schulen

Die Charité Universitätsmedizin Berlin hat im Auftrag des Senats mit dem Vivantes Netzwerk für Gesundheit ein Konzept zur gemeinsamen Teststrategie entwickelt. Dieses beinhaltet auch die Testung von Kindern, Jugendlichen und Personal in Bildungseinrichtungen des Landes Berlin (Schulen und Kitas).

Ziel sind u.a. ein hoher Gesundheitsschutz für alle Mitglieder der Schulgemeinschaften und ihrer Angehörigen, die Gewinnung von Informationen über die Häufigkeit und Ausbreitung des Coronavirus in Gemeinschaftseinrichtungen sowie die (sich verändernde) Infektionshäufigkeit in diesen.

Die Teststrategie beinhaltet insgesamt drei sich ergänzende Komponenten, an denen nach wissenschaftlichen Aspekten ausgewählte Schulen und Kitas teilnehmen.

1. Testungen von Schulen (Personal, Kinder und Eltern), welche in regelmäßigen Abständen über ein Jahr hinweg kontinuierlich wiederholt werden („Berliner Coronastudie in Schule und Kitas“);

2. Testungen des gesamten pädagogischen und nichtpädagogischen Personals ausgewählter Schulen vor und nach den Sommerferien auf freiwilliger Basis (Screening).

3. Als dritte Komponente besteht darüber hinaus in Berliner Schulen und Kitas mit Unterstützung durch die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung für alle pädagogischen und nichtpädagogischen Dienstkräfte die Möglichkeit, sich testen zu lassen.

(Stand: 31. Juli 2020)

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Tests für das Berliner Schulpersonal

Ab 3. August 2020 können sich im Rahmen der Berliner Corona-Teststrategie nun auch symptomfreie Beschäftigte aller Berliner Schulen auf das Corona-Virus kostenlos testen lassen. Seit Ende Juni ist dies bereits für Kita-Beschäftigte möglich.

Die Tests können an fünf Standorten vorgenommen werden:

An allen Standorten müssen sich die Beschäftigten für einen Test online anmelden. Den Link zur Anmeldung erhalten Sie von Ihrer Schule.

(Stand: 8. Oktober 2020)

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Die erste Ansicht nach Klick auf den Link stellt nur die Termine an der Charité dar. Wenn Sie einen Vivantes-Standort wählen wollen, klicken Sie bitte auf

  1. Wählen Sie Terminart: Screening,
  2. Klicken Sie auf Komplette Beschreibung anzeigen,
  3. Wählen Sie den gewünschten Standort,
  4. Klicken Sie auf Screening Bildungseinrichtung
  5. Es öffnet sich ein Fenster mit den freien Terminen.
  6. Klicken Sie Weiter zur Terminbuchung

Eine Testung ohne vorherige Terminvereinbarung ist nicht möglich. Wenn Sie einen Termin gebucht haben, diesen aber nicht wahrnehmen können, sagen Sie den Termin bitte ab, um Testkapazitäten für andere Menschen freizugeben.

(Stand: 8. Oktober 2020)

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Bildvergrößerung: Checkliste Test Schulen klein
Bild: SenBJF

Auf Grund des pandemiebedingt eingeschränkten Schulbetriebs im zweiten Schulhalbjahr 2019/20 ist anzunehmen, dass die Lern- und Kompetenzentwicklung vieler Schülerinnen und Schüler anders verlief als im Fall regulären Unterrichts. Daher stellt jede Schule in jeder Jahrgangsstufe den aktuellen Lern- und Leistungsstand der Schülerinnen und Schüler fest und erstellt daran anschließende Konzepte für die Unterrichtsgestaltung in der ersten Hälfte des Schuljahres 2020/21 und legt ggf. notwendige Fördermaßnahmen fest. Hierbei sind vor allem benachteiligte Schülerinnen und Schüler in den Blick zu nehmen und durch gezielte und möglichst umfassende Präsenzangebote in der Schule oder an außerschulischen Lernorten vorrangig zu unterstützen.

Das Angebot der ergänzenden Lernförderung des Bildungs- und Teilhabepakets (BuT) sowie alle weiteren schulischen Förderangebote sind hierfür zu nutzen. Neben den Anspruchsberechtigten kann der Kreis der Teilnehmenden um weitere Schülerinnen und Schüler erweitert werden. Diese Schülerinnen und Schüler können wie bisher an der ergänzenden BuT-Lernförderung teilnehmen, wenn die anteiligen Kosten von den Eltern übernommen werden.

Die Mittel aus dem Bonus-Programm werden weiterhin gemäß Schulvertrag eingesetzt und orientieren sich besonders an Schülerinnen und Schülern in sozial schwieriger Lage und ihren Lernprozessen.

Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie hat in diesem Zusammenhang bereits die folgenden Programme zusätzlich aufgelegt:
  • Bereitstellung digitaler Endgeräte
  • Angebot einer Sommerschule 2020 (wird in den Herbstferien fortgesetzt)
  • Angebot LernBrücken

(Stand: 29. Juli 2020)

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Die Phase der Schulschließungen hat gezeigt, dass die Entwicklung von nachhaltigen Fortbildungsstrukturen an der Schule in Zukunft einen wichtigen Stellenwert einnehmen muss.

Die Regionale Fortbildung Berlin, die iMint-Akademie und das LISUM bieten zahlreiche Fortbildungen zum Thema Medienbildung/Digitalisierung an. Die Angebote der Regionalen Fortbildung Berlin sind unter www.fortbildung-regional.de zu finden.

(Stand: 8. August 2020)

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Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie informiert die Schulleitungen regelmäßig über aktuelle schulische Maßnahmen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie.

(Stand: 8. Oktober 2020)

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