Schulen starten in den Regelbetrieb

Teaserbild Schulöffnung Schuhe
Bild: Depositphotos/halfpoint

Informationen für Eltern, Schülerinnen und Schüler

Infotelefon zum Schulstart 2020

Am 10. August 2020 beginnt das neue Schuljahr. Die Schulen starten im Regelbetrieb mit festgelegten Hygieneregeln.

Bei Fragen zum Schulbetrieb informieren Sie sich bitte zuerst auf dieser Seite. Sollten Sie dann noch Fragen haben, können Sie gerne unser Info-Telefon anrufen:

oder

   

Mit Beginn des Schuljahrs 2020/21 werden die Berliner Schulen einen geregelten, durchgehenden Unterricht für alle Schülerinnen und Schüler anbieten. Dieser Regelbetrieb umfasst den regulären Unterricht, Förder- und Teilungsunterricht sowie weitere verbindliche schulische Angebote und Veranstaltungen. Das Schulmittagessen wird angeboten.

Unter besonderer Beachtung des Infektionsschutzes findet in den Fächern Sport, Musik und Darstellendes Spiel/Theater Unterricht statt. In allen drei Fächern sind Unterrichtssituationen mit direktem Körperkontakt zu vermeiden.

Auch die außerunterrichtliche sowie die ergänzende Förderung und Betreuung (Ganztagsangebote und Hort) werden wieder stattfinden.

Der Religions- und Weltanschauungsunterricht kann wieder stattfinden.

Angebote, an denen die Schülerinnen und Schüler freiwillig teilnehmen, wie Arbeitsgemeinschaften, können von der Schule im Rahmen der personellen und schulorganisatorischen Voraussetzungen wieder angeboten werden.

(Stand: 6. August 2020)

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In allen Schulen gilt bis auf den Unterricht und die Durchführung der ergänzenden Förderung und Betreuung die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in geschlossenen Räumen.

Für Personen, die auf Grund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können, gilt diese Pflicht nicht. Auf den Schulhöfen oder bei Aktivitäten im Freien kann auf eine Mund-Nasen-Bedeckung verzichtet werden. Eltern müssen wie alle schulfremden Personen immer eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

(Stand: 30. Juli 2020)

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Jede Schule hat auf der Grundlage des landesweiten Musterhygieneplans einen individuellen Hygieneplan erstellt. Hygieneregeln wie regelmäßiges Händewaschen und das regelmäßige Lüften der Räume müssen eingehalten
werden. Der direkte körperliche Kontakt ist, soweit möglich, zu vermeiden. Der bisherige Mindestabstand von 1,5 Metern ist in Schulen aufgehoben.

(Stand: 30. Juli 2020)

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Das zuständige Gesundheitsamt ordnet für die betreffende Person häusliche Quarantäne an und prüft in jedem Einzelfall umgehend, welche weiteren Maßnahmen erforderlich sind. Das kann zum Beispiel die zeitweise Schließung von einzelnen Klassen, Kursen oder der Schule sein. Alle Schülerinnen und Schüler, die zu Hause lernen müssen, erhalten gemäß landesweiter Vorgaben eine regelmäßige und verbindliche Anleitung und Unterstützung durch ihre Schule.

(Stand: 30. Juli 2020)

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Grundsätzlich gilt im neuen Schuljahr die Schulpflicht für alle. Schülerinnen und Schüler, die wegen einer Grunderkrankung bei einer Infektion mit dem Corona-Virus ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf der Krankheit haben können (Risikogruppe), müssen dies durch Vorlage einer
entsprechenden ärztlichen Bescheinigung glaubhaft machen. In diesem Fall erfolgt bis auf Weiteres das schulisch angeleitete Lernen zu Hause. Das gilt auch, wenn eine andere im Haushalt der Schülerin oder des Schülers lebende
Person zur Risikogruppe gehört.

(Stand: 30. Juli 2020)

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Sportunterricht, Sport-Arbeitsgemeinschaften und andere Bewegungsangebote sollen bevorzugt im Freien stattfinden. Dabei sind Situationen mit Körperkontakt mit Ausnahme von Kontakten zum Leisten von Hilfestellungen durch Lehrkräfte oder Mitschüler/-innen zu vermeiden.

Sollte Sport in der Halle stattfinden, ist für ausreichende Lüftung zu sorgen. Hallen unter 1.000 Quadratmetern dürfen jeweils nur von einem Klassenverband/einer Lerngruppe genutzt werden. Lässt sich die Halle durch Trennvorhänge teilen, dann erhöht sich die Anzahl der Klassenverbände/Lerngruppen entsprechend der zur Verfügung stehenden
Hallenteile.

Beim Musik- und Theaterunterricht, bei Arbeitsgemeinschaften und anderen Angeboten im Zusammenhang mit dem Theater oder musischen Bereich sind Situationen mit Körperkontakt zu vermeiden. Die Unterrichtsräume müssen ausreichend Platz bieten. Die Belüftung der Räume sowie feste Gruppen haben hier eine besondere Bedeutung. Der Musik- und Theaterunterricht kann auch im Freien stattfinden, mitunter ist dies sogar vorzuziehen.

Einzelheiten der Vorgaben für den Sport- und Musikunterricht sowie für Sportangebote sowie Chor-, Orchester- und Theaterproben entnehmen Sie bitte dem Musterhygieneplan vom 4. August 2020.

(Stand: 30. Juli 2020)

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Schulmittagessen kann wieder ausgegeben werden. Im Musterhygieneplan vom 4. August 2020 wird empfohlen, die Abstandsregel (z.B. durch versetzte Pausenzeiten) beizubehalten, sofern dies organisatorisch möglich ist. Im Mensabereich ist beim Gang von und zu den Tischen und bei der Ausgabe des Essens eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Von einem Essenangebot in Buffetform und vom so genannten Schüsselessen in der Tischgemeinschaft ist abzusehen. Nach jedem Essendurchgang sind die Tische zu reinigen.

(Stand: 4. August 2020)

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Schülerfahrten innerhalb Deutschlands und auch ins Ausland dürfen wieder gebucht und durchgeführt werden. Dies gilt nicht für Schülerfahrten in vom Robert-Koch-Institut (RKI) bzw. vom Auswärtigen Amt benannte Risikogebiete.

(Stand: 30. Juli 2020)

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Personen, die sich in den 14 Tagen vor ihrer Rückkehr in das Land Berlin zu einem beliebigen Zeitpunkt in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich unverzüglich in Quarantäne zu begeben. Zudem ist das zuständige Gesundheitsamt darüber zu informieren. Bei Auftreten von Symptomen ist ebenfalls das Gesundheitsamt zu informieren. Eine Ausnahme von der Quarantänepflicht besteht nur dann, wenn ein ärztliches Zeugnis nebst aktuellem Laborbefund bestätigt, dass keine Anhaltspunkte für eine Corona-SARS-CoV-2-Infektion vorliegen. Das ärztliche Zeugnis darf nicht älter als 48 Stunden sein.

Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie empfiehlt daher, spätestens 14 Tage vor Unterrichtsbeginn von einer Ferienreise mit auch nur zeitweisem Aufenthalt in einem Risikogebiet zurückzukehren. Ist bei Unterrichtsbeginn die Quarantänezeit noch nicht abgelaufen und kann kein ärztliches Zeugnis vorgelegt werden, gilt das Fehlen im Unterricht als unentschuldigt. Es kann nicht durch nachträgliche Erklärungen gemäß Nr. 7 Absatz 2 der AV Schulbesuchspflicht entschuldigt werden, sofern die Einstufung des Reiseziels als Risikogebiet bereits bei Antritt der Reise bestand.

Folgender Link führt zu einem Archiv, aus dem ersichtlich ist, wann welches Land als Risikogebiet eingestuft wurde: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

Die Erziehungsberechtigten und die volljährigen Schülerinnen und Schüler müssen in ihren Entschuldigungsschreiben das Reiseziel und den Zeitpunkt des Reiseantritts angeben.

Seit dem 2. Juli 2020

Als Risikogebiet gelten gemäß der aktualisierten SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung die Regionen innerhalb und außerhalb Deutschlands, in denen ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht. Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt durch das Bundesgesundheitsministerium, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat. Unter www.berlin.de/corona finden Sie Informationen zu den geltenden Regelungen sowie die aktuelle Liste der inländischen Risikoregionen.

(Stand: 3. August 2020)

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Auf Grund des pandemiebedingt eingeschränkten Schulbetriebs im zweiten Schulhalbjahr 2019/20 ist anzunehmen, dass die Lern- und Kompetenzentwicklung vieler Schülerinnen und Schüler anders verlief als im Fall regulären Unterrichts. Daher stellt jede Schule in jeder Jahrgangsstufe den aktuellen Lern- und Leistungsstand der Schülerinnen und Schüler fest und erstellt daran anschließende Konzepte für die Unterrichtsgestaltung in der ersten Hälfte des Schuljahres 2020/21 und legt ggf. notwendige Fördermaßnahmen fest. Hierbei sind vor allem benachteiligte Schülerinnen und Schüler in den Blick zu nehmen und durch gezielte und möglichst umfassende Präsenzangebote in der Schule oder an außerschulischen Lernorten vorrangig zu unterstützen.

Das Angebot der ergänzenden Lernförderung des Bildungs- und Teilhabepakets (BuT) sowie alle weiteren schulischen Förderangebote sind hierfür zu nutzen. Neben den Anspruchsberechtigten kann der Kreis der Teilnehmenden um weitere Schülerinnen und Schüler erweitert werden. Diese Schülerinnen und Schüler können wie bisher an der ergänzenden BuT-Lernförderung teilnehmen, wenn die anteiligen Kosten von den Eltern übernommen werden.

Die Mittel aus dem Bonus-Programm werden weiterhin gemäß Schulvertrag eingesetzt und orientieren sich besonders an Schülerinnen und Schülern in sozial schwieriger Lage und ihren Lernprozessen.

Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie hat in diesem Zusammenhang bereits die folgenden Programme zusätzlich aufgelegt:
  • Bereitstellung digitaler Endgeräte
  • Angebot einer Sommerschule 2020 (wird in den Herbstferien fortgesetzt)
  • Angebot LernBrücken

(Stand: 29. Juni 2020)

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Die Lehrkräfte versorgen die Schülerinnen und Schüler beim Lernen zuhause mit Lernmaterialien und stellen diese zum selbstständigen Lernen zur Verfügung. Eltern, Schülerinnen und Schüler finden in der Broschüre Lernen zu Hause Anregungen, Tipps und Hinweise für die Zeit des eingeschränkten Schulbetriebs.

Darüber hinaus bietet der SIBUZ-Sonderbrief ‘Wenn die Schule zu Hause stattfindet’ hilfreiche Informationen:

Deutsch Zum SIBUZ-Sonderbrief
in deutscher Sprache

leichte Sprache Zum SIBUZ-Sonderbrief
in leichter Sprache

English Zum SIBUZ-Sonderbrief
in englischer Sprache

Türkçe Zum SIBUZ-Sonderbrief
in türkischer Sprache

arabisch - Arabische Liga Zum SIBUZ-Sonderbrief
in arabischer Sprache

(Stand: 29. Juli 2020)

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Lernen zuhause - Tipps für Eltern, Schülerinnen und Schüler

deutsch

PDF-Dokument (1.1 MB)

Broschüre Lernen zu Hause in englischer Sprache

englisch

PDF-Dokument (783.9 kB)

Lernen zuhause - Tipps für Eltern, Schülerinnen und Schüler

arabisch

PDF-Dokument (805.1 kB)

Broschüre lernen zu Hause in türkischer Sprache

türkisch

PDF-Dokument (787.4 kB)

Online-Lernangebote

deutsch

PDF-Dokument (56.9 kB)

Einschulungsfeiern zum kommenden Schuljahr können unter Einhaltung der geltenden Vorgaben der SARS-CoV-2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung für öffentliche Veranstaltungen in geschlossenen Räumen bzw. im Freien durchgeführt werden. Es muss eine Liste mit Informationen zur Kontaktverfolgung der bei den Veranstaltungen anwesenden Personen geführt und vier Wochen lang geschützt aufbewahrt werden. Bei Bedarf steht die regionale Schulaufsicht für Fragen zur Verfügung.

(Stand: 29. Juli 2020)

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Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie informiert die Familien mit Schulkindern in den Gemeinschaftsunterkünften regelmäßig mit Informationsschreiben zum aktuellen Schulbetrieb. So erhalten die Eltern auch Hinweise und Informationen, wie sie ihre Kinder beim Lernen zu Hause unterstützen können.

Deutsch Informationen für Familien in Gemeinschaftsunterkünften zum aktuellen Schulbetrieb

English Information on school operation for families in communal shelters

Français Informations sur le fonctionnement actuel de l’école à l’attention des familles hébergées en centre d’accueil collectif

русский - Russian Информация о работе школ для семей, проживающих во временных общежитиях

Serbia Informacije o trenutnom radu škola namenjene porodicama smeštenim u ustanovama za zajednički smeštaj

Türkçe Toplu konaklama yerlerinde kalan aileler için güncel okul işleyişine dair bilgiler

arabisch - Arabische Liga لا ئ ا ع ل ل ة ه ج و م ت ا م و ل ع م . / 0 ا س م ل ا 4 ع ا م ج ل ا ن 8 ة 9 س ن أ ش >? ا ح ل ا ة س ا ر د ل ا

Romania Informaţii pentru familiile din locuinţele comunitare referitoare la organizarea şi derularea actuală a procesului de învăţământ în şcoală

Farsi - Persisch ای اقامت جم ; ان ? ن در م = ای سا ; مدارس برای خانوادەط ا ‘ ر د + ە و ح ن ە ر ا 0 و ن ک د ر ک ر ا

Thông tin dành cho các gia đình sống ở các khu tập thể về tình hình hoạt động của các trường học hiện nay

(Stand: 29. Juli 2020)

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Sommerschule 2020

Mit der Sommerschule 2020 sollen Lernnachteile ausgeglichen werden, die bei Schülerinnen und Schülern beim Lernen zuhause während der Schulschließungen entstanden sind.

Die Sommerschule ist ein Angebot für Schülerinnen und Schüler, die im Schuljahr 2019/2020 die Jahrgangsstufe 1, 2, 7, 8 oder 9 oder eine Willkommensklasse besuchen. Die Teilnahme am Sommerschulen-Programm erfolgt auf freiwilliger Basis und dient dem Nachholen von Unterrichtsinhalten.

Für die Jugendlichen der Jahrgangsstufen 7 bis 9 soll auf Grundlage individueller Förderpläne, die durch die Lehrkräfte erstellt werden, vorrangig Unterrichtsstoff in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch vermittelt werden. Diese Fächer stellen am Ende der Jahrgangsstufe 10 Prüfungsfächer im Mittleren Schulabschluss dar. Schülerinnen und Schüler aus Willkommensklassen der Oberschulen erhalten neben sprachfördernden Angeboten auf Basis individueller Förderpläne auch Unterricht in den Fächern Mathematik und Englisch.

Für die Kinder der Jahrgangsstufe 1 und 2 sollen täglich mathematische Kompetenzen, Alphabetisierung, Training der Leseflüssigkeit sowie Frühenglisch angeboten werden. Das Lernangebot erfolgt in der Regel in den Stammgrundschulen oder in einer Nachbarschule. Schülerinnen und Schüler aus Willkommensklassen an Grundschulen erhalten neben sprachfördernden Angeboten auf der Grundlage individueller Förderpläne auch Unterricht in mathematischen Kompetenzen.

Die Lerngruppen werden aus maximal acht Schülerinnen und Schülern bestehen. Der wöchentliche Umfang des Angebots beträgt 15 Zeitstunden je Lerngruppe und fokussiert die Kernfächer Mathe, Deutsch und Englisch. Die Lernmaterialien werden bereitgestellt.

(Stand: 19. Mai 2020)

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An der Sommerschule teilnehmen können Schülerinnen und Schüler, die im Schuljahr 2019/2020 die Jahrgangsstufe 1, 2, 7, 8 oder 9 besuchen sowie alle Schülerinnen und Schüler aus Willkommensklassen (unabhängig von der Jahrgangsstufe). Primär sollen und können Schülerinnen und Schüler teilnehmen,
  • die durch die Corona-bedingten Schulschließungen beim Lernen benachteiligt waren oder
  • befreit sind von der Zuzahlung für Lernmittel oder
  • anspruchsberechtigt sind nach dem Bildungs- und Teilhabegesetz oder
  • neu in Deutschland sind und Sprachförderbedarf haben.

Zudem können Kinder, die sich in Vollzeitpflege, Heimerziehung oder im betreuten Wohnen befinden, am Sommerschulprogramm teilnehmen.

(Stand: 19. Mai 2020)

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Die Sommerschule für die Jahrgänge 1 bis 2 (3 Stunden täglich) findet in den nachfolgenden Zeiträumen jeweils von 9-12 Uhr oder von 13-16 Uhr statt.
  • 29. Juni – 17. Juli
  • 20. Juli – 7. August
  • 12. Oktober – 16. Oktober
  • 19. Oktober – 23. Oktober
Die Sommerschule für die Jahrgänge 7,8 und 9 (3 Stunden täglich) findet in den nachfolgenden Zeiträumen jeweils von 9-12 Uhr oder von 13-16 Uhr statt.
  • 29. Juni – 10. Juli
  • 13. Juli – 24. Juli
  • 27. Juli – 7. August
  • 12. Oktober – 23. Oktober

(Stand: 19. Mai 2020)

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Die Sommerschule 2020 ist für Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 1, 2 und 7, 8, 9 sowie der Willkommensklassen. Eine Anmeldung ist auf Empfehlung der Schule und nach Zustimmung der Eltern bis zum 12. Juni 2020 möglich.

Familien, die noch keine Information zur Sommerschule ihres angemeldeten Kindes haben, erhalten bis spätestens 16. Juli eine Mitteilung, wann und wo die Lerngruppe Ihres Kindes startet. Der koordinierende Träger bemüht sich, alle Kinder und Jugendliche, die pünktlich angemeldet wurden, noch mit einem Lernangebot in den Sommerferien zu berücksichtigen. Nachmeldungen sollen spätestens zu den Herbstferien berücksichtigt werden.

(Stand: 3. Juli 2020)

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Hotline zur Sommerschule

Bei Fragen zur Sommerschule informieren Sie sich bitte zuerst auf dieser Seite. Wenn Sie dann noch Fragen haben, können Sie gerne unser Info-Telefon anrufen:

Tel.: +49 30 902299-220
Tel.: +49 30 902299-228

oder eine E-Mail schreiben an:

sommerschule@senbjf.berlin.de

Die Hotline ist wochentags von 9 bis 12 Uhr erreichbar.

Die Technische Jugendfreizeit- und Bildungsgesellschaft (tjfbg) gGmbH ist als Träger für die Durchführung der Sommerschule verantwortlich und unter der Telefonnummer: +49 151 12108273 erreichbar.

Schülerinnen und Schüler an den beruflichen Schulen und Oberstufenzentren können an einem entsprechenden Programm teilnehmen. Insbesondere Schülerinnen und Schüler der aktuellen Willkommens- und IBA-Klassen sollen von dem Programm profitieren.

In den Sommerschulen erhalten die Teilnehmer Unterstützung in den Kernfächern (Deutsch, Mathematik), in der Entwicklung der beruflichen Handlungskompetenz sowie in der Digitalkompetenz. Zudem gibt es individuelle Begleitung und Unterstützung beim Übergang in berufliche und weiterbildende Angebote.

Die Teilnahme ist freiwillig und erfolgt nach Vorschlag durch die Klassenleitungen. Die Sommerschule dient dem Nachholen von Lernstoff, der während der Schulschließungen aufgrund der Corona-Pandemie nicht im Unterricht vermittelt werden konnte.

Weitere Informationen sowie die Anmeldung bis zum 17. Juni 2020 erfolgt über das Faltblatt zur Sommerschule 2020 der beruflichen Bildung.

(Stand: 5. Juni 2020)

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Angebot der beruflichen Bildung in den Sommer- und Herbstferien 2020

PDF-Dokument (149.8 kB)

Betreuung

Die Schulen werden in den Sommerferien für die reguläre ergänzende Förderung und Betreuung geöffnet (Ferienbetreuung/Hort). An der Ferienbetreuung können alle Kinder mit einem entsprechenden Bedarfsbescheid (Hortgutschein) teilnehmen. Eltern, die bisher die Notbetreuung in Anspruch genommen haben, aber keinen Bedarfsbescheid für eine Ferienbetreuung haben, haben die Möglichkeit, einen entsprechenden Antrag auf ergänzende Förderung und Betreuung/Hort zu stellen.

Zur Begrenzung des Infektionsgeschehens werden auch in der Ferienbetreuung die Hygieneregeln, wie regelmäßiges Händewaschen und Lüften der Räume, weiterhin gelten. Das pädagogische Personal wird dabei mit der notwendigen Umsicht und Vorsicht vorgehen. Zudem sind in der Regel feste Gruppen zu bilden, denen möglichst feste Erzieherinnen und Erzieher zugeordnet werden. Die Elternkostenbeteiligung wird ab 1. Juli wieder erhoben.

Bei einzelfallbezogenen Fragen schreiben Sie uns bitte eine E-Mail mit Ihrem Anliegen. Wir melden uns schnellstmöglich bei Ihnen.

(Stand: 6. Juli 2020)

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Hinweise zu Arbeit und Finanzen

Immer noch kann es dazu kommen, dass Angestellte und Freiberufler arbeitsunfähig sind, etwa weil Kinder unspezifische Erkrankungssymptome haben, die eine Betreuung ausschließen. Bitte informieren Sie in solchen Fällen umgehend Ihren Arbeitgeber und versuchen Sie, eine einvernehmliche Lösung zu finden. Dies kann beispielsweise die Arbeit im Homeoffice, Überstundenabbau oder unbezahlter Urlaub sein.

Arbeitgeber haben auch die Möglichkeit, sechs Wochen lang Entschädigungszahlungen von 67 Prozent des Lohnes an Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auszuzahlen, wenn diese infolge einer behördlichen Schließung oder Betretungsuntersagung einer Betreuungseinrichtung ihr Kind selbst betreuen müssen und keine anderweitige zumutbare Betreuungsmöglichkeit besteht. Ihr Arbeitgeber kann anschließend die Erstattung der Entschädigung durch die Behörde beantragen.

(Stand: 29. Juli 2020)

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Seit dem 30. März 2020 haben erwerbstätige Sorgeberechtigte und Pflegeeltern einen Anspruch nach § 56 Abs. 1a Infektionsschutzgesetz auf Entschädigung ihres Verdienstausfalls, wenn sie infolge einer behördlichen Schließung oder Betretungsuntersagung einer Betreuungseinrichtung oder Schule ihr Kind selbst betreuen müssen. Voraussetzung ist, dass eine anderweitige zumutbare Betreuungsmöglichkeit nicht besteht.

Das Gesetz gewährt die Entschädigung für Betreuungsfälle seit dem 30. März 2020. Die Arbeitgeber zahlen für einen Zeitraum von maximal 6 Wochen die Entschädigungen in Höhe von 67 Prozent des Lohnes für die Behörde aus. Sie können anschließend die Erstattung durch die Behörde beantragen.

Weitere Informationen sowie Anträge zur Entschädigung bzw. Erstattung von Entschädigungszahlungen finden Sie auf den Seiten der Senatsverwaltung für Finanzen.

Darüber hinaus finden Sie Informationen zum Entschädigungsanspruch auf den Seiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales

(Stand: 29. Juli 2020)

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Bei der Senatsverwaltung für Finanzen können Selbständige einen Antrag auf Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz bei Tätigkeitsverboten und Quarantäne stellen. In Bezug auf die Sorgeberechtigten bemisst sich der Verdienstausfall bei Selbständigen nach dem Zwölftel des Gewinns. Es können 67 % des Verdienstausfalls für höchstens sechs Wochen als Entschädigung gewährt werden, maximal 2.016 Euro für einen vollen Monat.

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der Senatsverwaltung für Finanzen

Entschädigungsberechtigt sind nach §56 IfSG Ausscheider, Ansteckungsverdächtige, Krankheitsverdächtige oder sonstige Träger von Krankheitserregern, die einem behördlich angeordneten Tätigkeitsverbot oder einer behördlich angeordneten Quarantäne unterworfen waren oder sind.

Voraussetzungen der Antragstellung

  • Bescheid eines Berliner Gesundheitsamtes
    Ein die Person betreffender Bescheid des Gesundheitsamtes zum persönlichen Tätigkeitsverbot (§ 31 IfSG) oder zur angeordneten Quarantäne (§ 30 IfSG).
  • Verdienstausfall
    Der antragstellenden Person muss durch die angeordnete Maßnahme ein Verdienstausfall entstanden sein.

(Stand: 29. Juli 2020)

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Informationen für Schulen und Schulpersonal

Ziel ist die Sicherung eines über das gesamte Schuljahr andauernden bestmöglichen Lernprozesses für alle Schülerinnen und Schüler. Die Berliner Schulen sind als eigenverantwortlich arbeitende Schulen sollen ein schulinternes Konzept entwickeln, um das Lernen im Präsenzunterricht und schulisch angeleitetes Lernen zu Hause zu verzahnen. Zudem sind sie aufgefordert, auf Lernrückstände der Schülerinnen und Schüler einzugehen.

Das von den Schulen zu erarbeitende Konzept über den Regelbetrieb hinaus muss die folgenden möglichen Situationen berücksichtigen:

  1. Lernen im Alternativszenario “Verknüpfung von Präsenzunterricht und schulisch angeleitetem Lernen zu Hause” (Hybridunterricht).
  2. “Mittel- oder langfristiges, vollständiges und durchgehendes schulisch angeleitetes Lernen zu Hause” (für Schülerinnen und Schüler, die selbst oder deren Familienangehörige nachweislich ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf einer COVID-19-Erkrankung tragen)
Die Verbindung von Präsenzunterricht und dem schulisch angeleiteten Lernen zu Hause umfasst folgende Aspekte:
  • Ein hohes Maß an Lernwirksamkeit muss für alle Schülerinnen und Schüler sichergestellt werden.
  • Eine mit dem Kollegium abgestimmte Kommunikationsstrategie muss entwickelt werden.
  • Ein Modell der Rhythmisierung (Präsenzunterricht und Lernen zu Hause) muss in Abstimmung mit der Schule und mit den schulischen Gremien ausgearbeitet werden.
  • Abgestimmte Modelle von Schülerarbeitsplänen und Kommunikationsformen müssen installiert werden.

Die Organisation des Unterricht ist daher von anfang an so zu strukturieren, dass er aus asynchronen Einheiten zum selbständigen Arbeiten und synchronen Einheiten zur gemeinsamen Arbeit besteht. Der reibungslose Wechsel von einem Szenario in das andere ist dabei bestmöglich zu gewährleisten.

Organisatorische und didaktische Informationen zum Hybridunterricht und dem schulisch angeleiteten Lernen zu Hause finden Sie im Handlungsrahmen im Schuljahr 2020/2021.

(Stand: 4. August 2020)

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Die Leistungen der Lernenden werden in ihrer Gesamtheit gewürdigt, Verschlechterungen sind damit nicht mehr ausgeschlossen.

Die Bewertung der Schülerleistungen muss transparent, angemessen und nachvollziehbar sein. Eine Schülerin oder ein Schüler muss wissen, was genau von ihr oder ihm für eine bestimmte Note erwartet wird. Es muss auch dargelegt werden, welche Anteile der geforderten Leistung erbracht und welche nicht erbracht worden sind.

Leistungsbewertung und Lernerfolgskontrollen beim schulisch angeleiteten Lernen zu Hause

In der gymnasialen Oberstufe können
  • schriftliche Teile von Projektarbeiten,
  • mündliche telefonische oder videotelefonische Kurzkontrollen
  • praktische Teile von Projektarbeiten sowie
  • schriftliche Kurzkontrollen (wenn die selbständige Bearbeitung durch die Aufgabenstellungen als auch durch eine anschließende Überprüfung sichergestellt ist)

zur Lernerfolgskontrolle beim Lernen zu Hause herangezogen werden. Nicht erbrachte Leistungen werden mit ungenügend bewertet.

Klausuren und Klassenarbeiten sind grundsätzlich in der Schule zu schreiben. Ist das aus Infektionsschutzgründen nicht möglich, können sie im Einzelfall zu Hause oder in anderen geeigneten öffentlich zugänglichen Räumlichkeiten geschrieben werden.

In der Sekundarstufe I können
  • schriftliche Leistungen insbesondere in Form von schriftlichen Teilen von
    Projektarbeiten,
  • mündliche telefonische oder videotelefonische Kurzkontrollen sowie
  • sonstige Leistungen insbesondere in Form von Hausaufgaben, Hefterführung, praktischen Teilen von Projektarbeiten oder von praktischen Kurzkontrollen

zur Lernerfolgskontrolle beim Lernen zu Hause herangezogen werden. Nicht erbrachte Leistungen werden mit ungenügend bewertet.

Klassenarbeiten sind grundsätzlich in der Schule zu schreiben. Ist das aus Infektionsschutzgründen nicht möglich, können sie im Einzelfall zu Hause oder in anderen geeigneten öffentlich zugänglichen Räumlichkeiten geschrieben werden.

In der Primarstufe können
  • Hausaufgaben, die im Präsenzunterricht eingeführt wurden, abgesichert sind und nachbereitet werden
  • Hausaufgaben, schriftliche Teile von Präsentationen, Portfolios und
    Projektaufträge

zur Lernerfolgskontrolle beim Lernen zu Hause herangezogen werden. Dabei müssen insbesondere das Alter der Kinder, die Bedingungen des jeweiligen Unterrichtsfaches sowie die individuellen und häuslichen Umstände beim Lernen zu Hause berücksichtigt werden.

Die Durchführung von schriftlichen Kurzkontrollen und die Bewertung der Hausaufgaben, der schriftlichen Teile von Präsentationen, von Portfolios und von Projektaufträgen liegen im pädagogischen Ermessen der Lehrkräfte.

Vertiefende Informationen zur Leistungsbewertung beim Lernen zu Hause sowie zu Abschlussprüfungen finden Sie im Handlungsrahmen im Schuljahr 2020/2021.

(Stand: 4. August 2020)

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Handlungsrahmen im Schuljahr 2020/2021

PDF-Dokument (1.2 MB) - Stand: 4. August 2020

Tests für das Berliner Schulpersonal

Ab 3. August 2020 können sich im Rahmen der Berliner Corona-Teststrategie nun auch symptomfreie Beschäftigte aller Berliner Schulen auf das Corona-Virus kostenlos testen lassen. Seit Ende Juni ist dies bereits für Kita-Beschäftigte möglich.

Die Tests können an fünf Standorten vorgenommen werden:

An allen Standorten müssen sich die Beschäftigten für einen Test online anmelden. Den Link zur Anmeldung erhalten Sie von Ihrer Schule.

(Stand: 31. Juli 2020)

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Die erste Ansicht nach Klick auf den Link stellt nur die Termine an der Charité dar. Wenn Sie einen Vivantes-Standort wählen wollen, klicken Sie bitte auf
1. Wählen Sie Terminart: Screening,
2. Klicken Sie auf Komplette Beschreibung anzeigen,
3. Wählen Sie den gewünschten Standort,
4. Klicken Sie auf Screening Bildungseinrichtung
5. Es öffnet sich ein Fenster mit den freien Terminen.
6. Klicken Sie Weiter zur Terminbuchung

Eine Testung ohne vorherige Terminvereinbarung ist nicht möglich. Wenn Sie einen Termin gebucht haben, diesen aber nicht wahrnehmen können, sagen Sie den Termin bitte ab, um Testkapazitäten für andere Menschen freizugeben.

(Stand: 31. Juli 2020)

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Bildvergrößerung: Checkliste für Corona-Tests für Beschäftigte in Schule und Kita
Bild: SenBJF

Unser Handlungsleitfaden gibt Orientierung zum Einsatz von Personen, die durch eine aktuelle ärztliche Bescheinigung nachweisen, dass sie an einer Covid-19-relevanten Grunderkrankung leiden und deshalb zur Reduzierung des Infektionsrisikos nicht im unmittelbaren Schülerkontakt eingesetzt werden. Dies schließt auch Schwangere, für die der Betriebsarzt ein Covid-19-bedingtes Beschäftigungsverbot mit Kindern und Jugendlichen empfohlen hat, ein.

Der Leitfaden gilt nicht für das Personal Freier Träger. Die Entscheidungen zur Entgeltfortzahlung und zum Einsatz für dieses Personal außerhalb des Kontaktes mit Schülerinnen und Schülern obliegen dem Freien Träger als Arbeitgeber.

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Handlungsleitfaden für Schulleitungen zum Einsatz von Dienstkräften

PDF-Dokument (719.3 kB)

Teststrategie an Kitas und Schulen

Die Charité Universitätsmedizin Berlin hat im Auftrag des Senats mit dem Vivantes Netzwerk für Gesundheit ein Konzept zur gemeinsamen Teststrategie entwickelt. Dieses beinhaltet auch die Testung von Kindern, Jugendlichen und Personal in Bildungseinrichtungen des Landes Berlin (Schulen und Kitas).

Ziel sind u.a. ein hoher Gesundheitsschutz für alle Mitglieder der Schulgemeinschaften und ihrer Angehörigen, die Gewinnung von Informationen über die Häufigkeit und Ausbreitung des Coronavirus in Gemeinschaftseinrichtungen sowie die (sich verändernde) Infektionshäufigkeit in diesen.

Die Teststrategie beinhaltet insgesamt drei sich ergänzende Komponenten, an denen nach wissenschaftlichen Aspekten ausgewählte Schulen und Kitas teilnehmen.

1. Testungen von Schulen (Personal, Kinder und Eltern), welche in regelmäßigen Abständen über ein Jahr hinweg kontinuierlich wiederholt werden („Berliner Coronastudie in Schule und Kitas“);

2. Testungen des gesamten pädagogischen und nichtpädagogischen Personals ausgewählter Schulen vor und nach den Sommerferien auf freiwilliger Basis (Screening).

3. Als dritte Komponente besteht darüber hinaus in Berliner Schulen und Kitas mit Unterstützung durch die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung für alle pädagogischen und nichtpädagogischen Dienstkräfte die Möglichkeit, sich testen zu lassen.

(Stand: 31. Juli 2020)

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Jede Schule hat auf der Grundlage einer landesweiten Vorgabe einen individuellen Hygieneplan erstellt. Hygieneregeln wie regelmäßiges Händewaschen, Husten und Niesen in die Armbeuge sowie das regelmäßige Lüften der Räume sind einzuhalten.

Der direkte körperliche Kontakt ist, soweit möglich, zu vermeiden. Die Schulen werden so weit wie möglich organisatorische Maßnahmen treffen, um eine unnötige Durchmischung der Schülerschaft zu verhindern oder einzuschränken. Dies erleichtert ggf. erforderliche Nachverfolgungen von Infektionswegen, vermindert ein Infektionsrisiko und hilft, die Schließung ganzer Schulen zu vermeiden.

Bitte unterstützen Sie Ihrerseits alle Maßnahmen der Schule, indem Sie mit den Schülerinnen und Schülern über die besondere Situation sprechen und die allgemein gültigen Vorgaben zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im Alltag vorleben.

Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Musterhygieneplan Corona vom 4. August 2020

Bitte beachten Sie, dass es aufgrund einer möglichen Veränderung im Infektionsgeschehen auch kurzfristig zu Beginn des Schuljahres 2020/21 Änderungen des Musterhygieneplans Corona vom 4. August 2020 – insbesondere im Hinblick auf den Musikunterricht (Chor) und andere Bereiche – geben kann.

Schülerinnen und Schüler, die wegen einer Grunderkrankung bei einer Infektion mit dem Coronavirus ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf der Krankheit haben können (Risikogruppe), müssen dies durch Vorlage einer entsprechenden ärztlichen Bescheinigung in geeigneter Weise glaubhaft machen. In diesem Fall erfolgt bis auf Weiteres das schulisch angeleitete Lernen zu Hause. Das gilt auch, wenn eine andere im Haushalt der Schülerin oder des Schülers lebende Person zur Risikogruppe gehört.

Weitere Informationen für Bildungseinrichtungen bietet die Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Zu den wichtigen Hygienemaßnahmen bietet die BZgA in DIN-A4 und DIN-A3 Format Merkblätter in deutscher und englischer Sprache zum Download und Ausdruck an unter: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/

Für Kindergärten und Schulen stellt die BZgA darüber hinaus Anleitungen und Abbildungen zum richtigen Händewaschen, richtigem Niesen und Husten sowie zu weiteren Hygienemaßnahmen zum Herunterladen und als Ausdruck bereit unter: https://www.infektionsschutz.de/mediathek/infografiken.html

Altersgerechte Filmmaterialien gibt es unter: https://www.infektionsschutz.de/mediathek/filme/filme-fuer-kinder.html

(Stand: 4. August 2020)

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Musterhygieneplan Corona für die Berliner Schulen

Musterhygieneplan Corona für die Berliner Schulen

PDF-Dokument (439.7 kB) - Stand: 4. August 2020

Bei unklaren Erkältungssymptomen, Fieber oder Verlust des Geruchs- oder Geschmacksinns ist ein Arztbesuch der betreffenden Schülerinnen und Schüler obligatorisch.

Die Schulleiterinnen und Schulleiter sind verpflichtet, den Verdacht einer Erkrankung unverzüglich dem Gesundheitsamt zu melden, es sei denn, es wurde bereits ein Arzt hinzugezogen. Als begründete Verdachtsfälle können nur Personen mit Atemwegssymptomatik betrachtet werden, die engeren Kontakt zu einem bestätigten Fall hatten.

Die Meldung hat nur zu erfolgen, wenn der Verdacht sowohl durch das klinische Bild als auch durch einen wahrscheinlichen epidemiologischen Zusammenhang begründet ist. Die vom Robert-Koch-Institut veröffentlichten Empfehlungen sind hierbei zu berücksichtigen. Der Zutritt zu der Einrichtung soll allen Personen, bei denen der Verdacht einer Erkrankung besteht, durch die Einrichtungsleitung untersagt werden.

Sollte es zu einer Bestätigung des Verdachtsfalls kommen, ist es notwendig, dass die Schulleitung/Kitaleitung umgehend

Weitere Informationen zum Umgang mit Kontaktpersonen eines SARS-CoV-2 positiv getesteten Falles finden Sie in unserer Handreichung

(Stand: 29. Juli 2020)

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Handreichung für Schulen und Kitas zum Umgang mit Kontaktpersonen eines SARS-CoV-2 positiv getesteten Falls

Handreichung für Schulen und Kitas

PDF-Dokument (208.0 kB) - Stand: 12. Juni 2020

Liste der Kontaktpersonen

Muster für Kitas und Schulen

PDF-Dokument (193.8 kB) - Stand: 12. Juni 2020

Auf Grund des pandemiebedingt eingeschränkten Schulbetriebs im zweiten Schulhalbjahr 2019/20 ist anzunehmen, dass die Lern- und Kompetenzentwicklung vieler Schülerinnen und Schüler anders verlief als im Fall regulären Unterrichts. Daher stellt jede Schule in jeder Jahrgangsstufe den aktuellen Lern- und Leistungsstand der Schülerinnen und Schüler fest und erstellt daran anschließende Konzepte für die Unterrichtsgestaltung in der ersten Hälfte des Schuljahres 2020/21 und legt ggf. notwendige Fördermaßnahmen fest. Hierbei sind vor allem benachteiligte Schülerinnen und Schüler in den Blick zu nehmen und durch gezielte und möglichst umfassende Präsenzangebote in der Schule oder an außerschulischen Lernorten vorrangig zu unterstützen.

Das Angebot der ergänzenden Lernförderung des Bildungs- und Teilhabepakets (BuT) sowie alle weiteren schulischen Förderangebote sind hierfür zu nutzen. Neben den Anspruchsberechtigten kann der Kreis der Teilnehmenden um weitere Schülerinnen und Schüler erweitert werden. Diese Schülerinnen und Schüler können wie bisher an der ergänzenden BuT-Lernförderung teilnehmen, wenn die anteiligen Kosten von den Eltern übernommen werden.

Die Mittel aus dem Bonus-Programm werden weiterhin gemäß Schulvertrag eingesetzt und orientieren sich besonders an Schülerinnen und Schülern in sozial schwieriger Lage und ihren Lernprozessen.

Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie hat in diesem Zusammenhang bereits die folgenden Programme zusätzlich aufgelegt:
  • Bereitstellung digitaler Endgeräte
  • Angebot einer Sommerschule 2020 (wird in den Herbstferien fortgesetzt)
  • Angebot LernBrücken

(Stand: 29. Juli 2020)

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Die Phase der Schulschließungen hat gezeigt, dass die Entwicklung von nachhaltigen Fortbildungsstrukturen an der Schule in Zukunft einen wichtigen Stellenwert einnehmen muss.

Die Regionale Fortbildung Berlin, die iMint-Akademie und das LISUM bieten zahlreiche Fortbildungen zum Thema Medienbildung/Digitalisierung an. Die Angebote der Regionalen Fortbildung Berlin sind unter www.fortbildung-regional.de zu finden.

(Stand: 4. August 2020)

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Cover Lernen zu Hause - Leitfaden für Schulen
Bild: SenBJF

Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie hat einen Leitfaden für Lehrkräfte für das “Lernen zu Hause” erarbeitet. Der Leitfaden gibt unterstützende Hinweise zum schulisch angeleiteten Lernen zu Hause, vor allem in Verbindung mit dem Präsenzunterricht.

Dabei werden digitale Angebote wie die Plattform „Lernraum Berlin“ und Angebote von Kooperationspartnern sowie die verschiedenen Aufgaben seitens der Schule näher beleuchtet.

Die Veröffentlichung umfasst zwei aufeinander bezogene Teile als Gesamtkonzept:

(Stand: 29. Juli 2020)

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Plakat Lernraum Berlin
Bild: SenBJF

Wollen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler daheim mit Lernmaterial versorgen oder digitalen Unterricht anbieten? Nutzen Sie den Lernraum Berlin für digitales Lernen im virtuellen Klassenzimmer.

Berliner Lehrkräfte können hier
  • vorgegebene oder eigene Inhalte nutzen,
  • Kurse einrichten,
  • Lehr- und Lernmaterialien, Hausaufgaben und Tests bereitstellen,
  • einzeln oder in Gruppen mit den Schülerinnen und Schülern kommunizieren,
  • hochgeladene Arbeitsergebnisse auswerten und
  • die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verwalten.
    .
  • Zur Anleitung ‘In fünf Schritten zum digitalen Unterricht’

(Stand: 29. Juli 2020)

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Auf dem Bildungsserver Berlin-Brandenburg stehen folgende fortlaufend aktualisierte Unterstützungsangebote für Lehrkräfte zur Verfügung:

Nutzung von offenen Bildungsmaterialien (OER)

Der Rahmenlehrplan-Online (RLP-Online) als Sub-Portal des Bildungsservers Berlin-Brandenburg ist mit zahlreichen standardillustrierenden Aufgaben, Lernaufgaben sowie Unterrichtsbausteinen zur fachbezogenen Medienbildung im OER-Format ausgestattet.

(Stand: 20. Juni 2020)

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Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie informiert die Schulleitungen regelmäßig über aktuelle schulische Maßnahmen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie.

(Stand: 29. Juli 2020)

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Best Practice - Beispiele für Schulen

Homepage Screenshot Schule an der Jungfernheide
Bild: Schule an der Jungfernheide

Wie Schulen während des Lernens zu Hause Kontakt zur ihren Schülerinnen und Schülern halten und Unterrichtsangebote bereitstellen, finden Sie hier: