Kitas und Kindertagespflege im Regelbetrieb

Teaserbild Kita Spielzeug
Bild: Depositphotos/@ Agigulf1

Informationen für Eltern

Betreuung

Seit dem 22. Juni erhalten Kinder in den Kitas und in der Kindertagespflege wieder die Betreuung, die dem individuellen Kita-Gutschein entspricht. Dies umfasst auch die Bereitstellung von Früh- und Spätdiensten.

Die konkreten Ausgestaltungen müssen in enger Abstimmung zwischen Trägern und Eltern und unter Berücksichtigung der Gegebenheiten vor Ort erfolgen. Die Liste der systemrelevanten Berufe verliert damit ihre Gültigkeit. Die Eingewöhnung von neuen Kindern ist möglich.

Um möglichst stabile Gruppenstrukturen aufrechtzuerhalten, können Kitas weiterhin zusätzliche Räume für die Kita-Betreuung nutzen (z.B. in Familien- oder Nachbarschaftszentren) und Nicht-Fachkräfte wie Pädagogik-Studierende zur Unterstützung hinzuzuziehen (ein erweitertes Führungszeugnis muss beantragt sein).

Bei einzelfallbezogenen Fragen schreiben Sie uns bitte eine E-Mail mit Ihrem Anliegen. Wir melden uns schnellstmöglich bei Ihnen.

(Stand: 6. Juli 2020)

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Bitte orientieren Sie sich an nachfolgender Infografik, um die Krankheitssymptome Ihres Kindes richtig einzuordnen und um zu entscheiden, ob Ihr Kind die Kita besuchen kann.

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Grundsätzlich gilt, wie bisher auch, dass erkrankte Kinder nicht in die Kita gebracht beziehungsweise betreut werden sollen. Eltern sind grundsätzlich verpflichtet, die Kita über eine Erkrankung des Kindes zu informieren. In der Regel ist diese Verpflichtung auch betreuungsvertraglich verankert.

Bestehen bei einem Kind Anzeichen für eine akute Atemwegsinfektion, wie sie auch für eine Covid-19-Erkrankung kennzeichnend sind, dürfen Kinder die Kita nicht besuchen. Mögliche Symptome können sein:
  • Gliederschmerzen,
  • unübliche Kopfschmerzen,
  • Abgeschlagenheit,
  • Schüttelfrost,
  • Fieber,
  • Kurzatmigkeit,
  • Verlust des Geruchs- oder Geschmackssinns.

Erkrankt ein Kind in der Kita, ist es von den Eltern abzuholen. Über eine mögliche Testung entscheidet der Arzt/die Ärztin oder das Gesundheitsamt.

Von den akuten Atemwegsinfektionen sind die einfachen Erkältungskrankheiten, verbunden mit einem Schnupfen oder Husten ohne Fieber zu unterscheiden. In diesen Fällen gibt es keinen unmittelbaren Anlass, das Kind nicht aufzunehmen oder die Betreuung nicht fortzuführen. Bei Kontakt zu erkrankten Personen oder einer Rückkehr aus einem Risikogebiet ergibt sich Beratungsbedarf. Wenden Sie sich im Zweifelsfall an Ihr örtliches Gesundheitsamt.

Ist innerhalb der Familie eines Kindes eine SARS-CoV-2-Infektion festgestellt worden, darf das betreffende Kind die Kita nicht besuchen. Gleiches gilt, wenn es Kontakt zu infizierten Personen hatte und noch keine 14 Tage vergangen sind. Wartet ein Familienmitglied auf ein Testergebnis, weil es Kontakt zu einer infizierten Person hatte, hat selbst aber keine Krankheitssymptome, kann das Kind ebenfalls nicht in der Kita betreut werden.

Für die Wiederaufnahme des Kindes ist kein ärztliches Attest erforderlich. Zur Wiederaufnahme nach Atemwegsinfekten sollten die Kinder immer anhaltend fieberfrei sein. Eltern sind gehalten, in einer Selbsterklärung zu bestätigen, dass ihr Kind seit 24 Stunden (bei nachgewiesener Corona-Erkrankung seit mindestens 48 Stunden) symptomfrei ist.

* leichte Sprache “ Selbsterklärung zur Gesundheit des Kindes

(Stand: 23. Juli 2020)

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Selbsterklärung Eltern

Zur Vorlage in der Kindertageseinrichtung

PDF-Dokument

Bitte entnehmen Sie die Einzelheiten zum Regelbetrieb unter den Bedingungen der Corona-Pandemie und der SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung den nachstehenden Briefen der Senatsverwaltung an die Eltern.

Stand: 17. Juli 2020

(1. Brief vom 27. April 2020 | 2. Brief vom 13. Mai 2020 | 3. Brief vom 22. Mai 2020 | 4. Brief vom 8. Juni 2020 | 5. Brief vom 10. Juni 2020)

(Stand: 17. Juli 2020)

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Hinweise zu Arbeit und Finanzen

Seit dem 30. März 2020 haben erwerbstätige Sorgeberechtigte und Pflegeeltern einen Anspruch nach § 56 Abs. 1a Infektionsschutzgesetz auf Entschädigung ihres Verdienstausfalls, wenn sie infolge einer behördlichen Schließung oder Betretungsuntersagung einer Betreuungseinrichtung oder Schule ihr Kind selbst betreuen müssen. Voraussetzung ist, dass eine anderweitige zumutbare Betreuungsmöglichkeit nicht besteht.

Das Gesetz gewährt die Entschädigung für Betreuungsfälle seit dem 30. März 2020. Die Arbeitgeber zahlen für einen Zeitraum von maximal 6 Wochen die Entschädigungen in Höhe von 67 Prozent des Lohnes für die Behörde aus. Sie können anschließend die Erstattung durch die Behörde beantragen.

Weitere Informationen sowie Anträge zur Entschädigung bzw. Erstattung von Entschädigungszahlungen finden Sie auf den Seiten der Senatsverwaltung für Finanzen.

Darüber hinaus finden Sie Informationen zum Entschädigungsanspruch auf den Seiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales

(Stand: 10. Juni 2020)

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Bei der Senatsverwaltung für Finanzen können Selbständige einen Antrag auf Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz bei Tätigkeitsverboten und Quarantäne stellen. In Bezug auf die Sorgeberechtigten bemisst sich der Verdienstausfall bei Selbständigen nach dem Zwölftel des Gewinns. Es können 67 % des Verdienstausfalls für höchstens sechs Wochen als Entschädigung gewährt werden, maximal 2.016 Euro für einen vollen Monat.

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der Senatsverwaltung für Finanzen

Entschädigungsberechtigt sind nach §56 IfSG Ausscheider, Ansteckungsverdächtige, Krankheitsverdächtige oder sonstige Träger von Krankheitserregern, die einem behördlich angeordneten Tätigkeitsverbot oder einer behördlich angeordneten Quarantäne unterworfen waren oder sind.

Voraussetzungen der Antragstellung

  • Bescheid eines Berliner Gesundheitsamtes
    Ein die Person betreffender Bescheid des Gesundheitsamtes zum persönlichen Tätigkeitsverbot (§ 31 IfSG) oder zur angeordneten Quarantäne (§ 30 IfSG).
  • Verdienstausfall
    Der antragstellenden Person muss durch die angeordnete Maßnahme ein Verdienstausfall entstanden sein.

(Stand: 10. Juni 2020)

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Informationen für Kitas, Kindertagespflege und Fachkräfte

Grundsätzlich gilt, dass der Kontakt zu externen Personen nach wie vor beschränkt werden soll. Unter Einhaltung der erforderlichen Hygienemaßnahmen können aber bestimmte Angebote wieder unterbreitet werden. Dazu gehören
  • Kooperationsprojekte
  • Angebote der mobilen Frühförderung der Kinder und Jugendambulanzen/Sozialpädiatrischen Zentren (KJA/SPZ)
  • Kinder- und Jugendgesundheitsdienst bzw. zahnärztlicher Dienst
  • pädagogische Fachberatung
  • interne Evaluation

Bitte wägen Sie stets ab, ob und inwieweit Ihre Rahmenbedingungen diese Angebote zulassen.

Kita-Ausflüge sind grundsätzlich möglich, es gilt kein Verbot für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Dennoch sollte beachtet werden, dass im ÖPNV die Abstandsregeln gegenüber Dritten ggf. nicht eingehalten werden können. Die Nutzung sollte im Vorfeld mit den Eltern abgestimmt werden und auf ein Minimum beschränkt bleiben.

(Stand: 24. August 2020)

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Grundsätzlich gilt, wie bisher auch, dass
  • erkrankte Kinder nicht in die Kita gehören
  • Eltern verpflichtet sind, die Kita über eine Erkrankung des Kindes zu informieren
  • ein in der Kita erkranktes Kind von den Eltern abgeholt werden muss

Bestehen bei einem Kind Anzeichen für eine akute Atemwegsinfektion, wie sie auch für eine Covid-19-Erkrankung kennzeichnend sind, dürfen Kinder die Kita nicht besuchen. Personen, bei denen der Verdacht einer Erkrankung besteht, ist der Zutritt zu den Kitas und Kindertagespflegestellen untersagt.

Mögliche Symptome können sein:
  • Gliederschmerzen,
  • unübliche Kopfschmerzen,
  • Abgeschlagenheit,
  • Schüttelfrost,
  • Fieber,
  • Kurzatmigkeit,
  • Verlust des Geruchs- oder Geschmackssinns.

Die Leitungen der Kindertagesstätten sind verpflichtet, den Verdacht einer Erkrankung unverzüglich dem Gesundheitsamt zu melden, wenn sowohl das klinische Bild als auch ein wahrscheinlicher epidemiologischer Zusammenhang auf eine mögliche Corona-Erkrankung schließen lassen. Die vom Robert-Koch-Institut veröffentlichten Empfehlungen sind hierbei zu berücksichtigen.

Von den akuten Atemwegsinfektionen sind die einfachen Erkältungskrankheiten, verbunden mit einem Schnupfen oder Husten ohne Fieber zu unterscheiden. In diesen Fällen gibt es keinen unmittelbaren Anlass, das Kind nicht zu betreuen. Ein genereller Ausschluss von der Betreuung ist nicht zulässig.

Ist eine SARS-CoV-2-Infektion innerhalb der Familie eines Kindes festgestellt worden, darf das betreffende Kind die Kita nicht besuchen. Gleiches gilt, wenn es Kontakt zu infizierten Personen hatte und noch keine 14 Tage vergangen sind. Wartet ein Familienmitglied auf ein Testergebnis, weil es Kontakt zu einer infizierten Person hatte, hat selbst aber keine Krankheitssymptome, kann das Kind ebenfalls nicht in der Kita betreut werden.

Kinder, die aus einem Risikogebiet zurückgekommen sind, müssen sich für 14 Tage in häusliche Quarantäne begeben und das Gesundheitsamt informieren. Die Verantwortung für die Umsetzung dieser Regelungen obliegt den Eltern. Liegt ein negativer Test auf SARS-CoV-2 vor, sind die betreffenden Personen von der Anzeigepflicht ggü. dem jeweiligen Gesundheitsamt und von der Quarantänepflicht ausgenommen.

Die Kita ist nicht dafür zuständig, etwaige Reiseziele der Familien zu ermitteln und darf keine Erklärung zum Aufenthalt abfordern. Erlangt die Kita Kenntnis über einen entsprechenden Sachverhalt, kann sie die Eltern nochmals auf ihre Verantwortung hinweisen und bei Vorliegen einer Quarantäneauflage die Betreuung des Kindes ablehnen, bis ein negatives Testergebnis vorliegt.

Für Kinder aus Risikogruppen sind individuelle Lösungen in Absprache mit den Eltern und den behandelnden Ärzt:innen zu finden.

Für die Wiederaufnahme des Kindes ist kein ärztliches Attest erforderlich. Zur Wiederaufnahme nach Atemwegsinfekten sollten die Kinder immer anhaltend fieberfrei sein. Eltern sind gehalten, in einer Selbsterklärung zu bestätigen, dass ihr Kind seit 48 Stunden symptomfrei ist.

(Stand: 13. Juli 2020)

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Sollte sich ein Corona-Erkrankungsverdacht bestätigen, ist es notwendig, dass die Kitaleitung umgehend

(Stand: 22. Juli 2020)

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Umgang mit Kontaktpersonen eines SARS-CoV-2 positiv getesteten Falls

Handreichung für Schulen und Kitas

PDF-Dokument (208.0 kB) - Stand: 12. Juni 2020

Liste der Kontaktpersonen

Muster für Kitas und Schulen

PDF-Dokument (193.8 kB) - Stand: 12. Juni 2020

Manche Eltern zögern, ihr Kind wieder in die Kita zu schicken. Ein Grund dafür kann bspw. die Zugehörigkeit des Kindes, der Eltern oder anderer Mitglieder der häuslichen Gemeinschaft zu einer Corona-Risikogruppe sein.

Die Träger sind laut KitaFöG verpflichtet, das Jugendamt ab dem zehnten Tage der unentschuldigten Nichtteilnahme an der Förderung zu informieren. Gleiches gilt auch für andere Fälle der längerfristigen Nicht- oder nur teilweisen Nutzung der finanzierten Förderung. Unter einer längerfristigen Nichtnutzung ist ein entschuldigtes (nachvollziehbar begründetes) Fehlen zu verstehen, das länger als sieben Wochen andauert.

Vor dem Hintergrund der in Teilschritten erfolgten Wiederaufnahme des Regelbetriebs und der hierfür erforderlichen Schaffung der Rahmenbedingungen wird als Stichtag des entschuldigten Fehlens der
1. August 2020 gesetzt, ab dem die Sieben-Wochen-Frist zu laufen beginnt. Nach Ablauf der Frist ist der Träger verpflichtet, das zuständige Jugendamt über die Nichtnutzung des Platzes zu informieren. Das Jugendamt informiert sich dann bei den Eltern über die Gründe für die Nichtnutzung, bevor eine Entscheidung über eine eventuelle Beendigung der Gutscheinfinanzierung für die Zukunft getroffen wird. Die Beendigung der Finanzierung mit der Folge der Kündigung des Betreuungsvertrages kann nur ein letzter Schritt sein. Die beteiligten Jugendämter, Träger, Einrichtungen sollten sich daher mit den Eltern über die Voraussetzungen und den Zeitpunkt für eine mögliche Wiederaufnahme beraten.

(Stand: 24. August 2020)

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Seit dem 20. Juli 2020 können sich alle Beschäftigten der Berliner Kitas ohne Corona-Symptome im Rahmen der Berliner Corona-Teststrategie an fünf Standorten kostenfrei auf das Virus testen lassen.

  • Corona-Untersuchungsstelle der Charité, Augustenburger Platz 1, 13353 Berlin (auf dem Klinikgelände Mittelallee 1)
  • Abklärungsstelle am Vivantes Klinikum Spandau, Neuendorfer Straße 69 E, 13585 Berlin (nicht auf dem Klinikgelände, gegenüber der
    Bruno-Gehrke-Halle)
  • Abklärungsstelle Vivantes Wenckebach-Klinikum, Wenckebachstraße 23, 12099 Berlin (Zugang über Albrechtstraße)
  • Abklärungsstelle Vivantes Klinikum Prenzlauer Berg, Fröbelstraße 15, 10405 Berlin (Zugang über Diesterwegstraße)
  • Abklärungsstelle Havelhöhe, Kladower Damm 221, Haus 16, 14089 Berlin

An allen Standorten müssen sich die Beschäftigten für einen Test online anmelden. Den Link zur Anmeldung erhalten Sie bei Ihrem Einrichtungsträger.

Ablauf der Anmeldung

Die erste Ansicht nach Klick auf den Link stellt nur die Termine an der Charité dar. Wenn Sie einen Vivantes-Standort wählen wollen, klicken Sie bitte auf
1. Wählen Sie Terminart: Screening,
2. Klicken Sie auf Komplette Beschreibung anzeigen,
3. Wählen Sie den gewünschten Standort,
4. Klicken Sie auf Screening Bildungseinrichtung
5. Es öffnet sich ein Fenster mit den freien Terminen.
6. Klicken Sie Weiter zur Terminbuchung

Eine Testung ohne vorherige Terminvereinbarung ist nicht möglich. Wenn Sie einen Termin gebucht haben, diesen aber nicht wahrnehmen können, sagen Sie den Termin bitte ab, um Testkapazitäten für andere Menschen freizugeben.

(Stand: 22. Juli 2020)

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Bildvergrößerung: Ablauf der Vergabe für einen Corona-Testtermin
Bild: SenBJF

Testung und Symptome

Eine Testung ist nur für Kita-Beschäftigte ohne Symptome möglich. Falls Sie beabsichtigen, den Test in der Ambulanz im Virchow-Klinikum der Charité (Wedding) durchführen zu lassen, beachten Sie bitte, dass die Untersuchung dort einen online-Fragebogen unter https://screening.data4life.care sowie die elektronische Zustellung des Ergebnisses an Sie beinhaltet. Das Ergebnis des Fragebogens bringen Sie bitte ausgedruckt mit zum Test. Für den Austausch Ihrer verschlüsselten Daten ist die Eröffnung eines entsprechenden Accounts notwendig. Nähere Informationen dazu stehen in der Teilnehmerinformation, die Sie über Ihre Einrichtung erhalten.

Sollten Sie bereits Symptome haben, finden Sie hier hausärztliche Praxen in Berlin, die sich bereit erklärt haben, Patienten mit Verdacht auf COVID-19 zu behandeln. Darüber hinaus gibt es diese Berliner Krankenhäuser mit speziellen Corona-Untersuchungsstellen. Bitte klären Sie auch hier vorab, wann und wie Sie zur Untersuchungsstelle kommen und beachten Sie die Schutzmaßnahmen bei einer möglichen Anfahrt.

Die Tests sind freiwillig und kostenfrei.

Die Untersuchung hat neben der individuellen Diagnostik das Ziel, das Erkrankungsrisiko und Infektionsketten in Kindertagesstätten besser zu verstehen und einzudämmen. Daher besteht die freiwillige Teilnahme aus der Beantwortung eines Fragebogens (https://screening.data4life.care) und der Abstrich-Untersuchung selbst.

Wir bitten die Leitungen der Einrichtungen um Weiterreichung der Teilnehmerinformation und der Einwilligungserklärung an die Mitarbeitenden.

Eine gesonderte Bescheinigung des Arbeitgebers ist nicht notwendig, man wird allerdings nach der Berufsgruppe gefragt. Das Land Berlin trägt die Kosten für die Tests.

(Stand: 10. September 2020)

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Bildvergrößerung: Checkliste Test Kita
Bild: SenBJF

Berliner Kindertagespflegepersonen können sich ab sofort kostenfrei zu steuerrechtlichen Fragen beraten lassen. Finanziert wird das Angebot durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie. Interessenten müssen sich dafür bei der Landesberatungsstelle für Kindertagespflege von „Familien für Kinder“:https://familien-fuer-kinder.de/ anmelden. Die Beratung erfolgt durch das Team von „mein steuerberater“.

Voraussetzung für eine kostenlose Beratung ist, dass die Kindertagespflegeperson im Besitz einer gültigen Pflegeerlaubnis ist. Die Beratung erfolgt ausschließlich zu steuerrechtlichen Fragen, die sich aus Tätigkeiten einer Kindertagespflegeperson ergeben. Das Team von „mein steuerberater“ beschränkt sich auf die Beratung, es ist nicht beauftragt, Steuererklärungen zu erstellen.

Hier erhalten Sie weitere Informationen zur kostenfreien Beratung zu steuerrechtlichen Fragen für Berliner Kindertagespflegepersonen.

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Seit dem 22. Juni erhalten Kinder in den Kitas wieder die Betreuung, die dem individuellen Kita-Gutschein entspricht. Dies umfasst auch die Bereitstellung von Früh- und Spätdiensten.

Die konkreten Ausgestaltungen müssen in enger Abstimmung zwischen Trägern und Eltern und unter Berücksichtigung der Gegebenheiten vor Ort erfolgen. Die Liste der systemrelevanten Berufe verliert damit ihre Gültigkeit. Die Eingewöhnung von neuen Kindern ist möglich.

Um möglichst stabile Gruppenstrukturen aufrechtzuerhalten, können Kitas weiterhin zusätzliche Räume für die Kita-Betreuung nutzen (z.B. in Familien- oder Nachbarschaftszentren) und Nicht-Fachkräfte wie Pädagogik-Studierende zur Unterstützung hinzuzuziehen (ein erweitertes Führungszeugnis muss beantragt sein).

Die Kindertagespflege ist bereits seit dem 25. Mai für alle Kinder geöffnet, weil durch die kleineren Gruppen das Infektionsrisiko minimiert ist. Auch hier erhalten alle Kinder spätestens ab dem 22. Juni wieder die Betreuung, die dem individuellen Kita-Gutschein entspricht.

(Stand: 22. Juni 2020)

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18. Trägerinformation zum Regelbetrieb aller Kindertageseinrichtungen im Land Berlin

PDF-Dokument - Stand: 21. August 2020

17. Trägerinformation zum Regelbetrieb aller Kindertageseinrichtungen im Land Berlin

PDF-Dokument (412.6 kB) - Stand: 10. Juli 2020

16. Trägerinformation zum Regelbetrieb aller Kindertageseinrichtungen im Land Berlin

PDF-Dokument (267.1 kB) - Stand: 10. Juni 2020

15. Trägerinformation zum eingeschränkten Betreuungsbetrieb aller Kindertageseinrichtungen im Land Berlin

PDF-Dokument (349.1 kB) - Stand: 4. Juni 2020

14. Trägerinformation zum eingeschränkten Betreuungsbetrieb (Notbetreuung) aller Kindertageseinrichtungen im Land Berlin

PDF-Dokument (349.0 kB) - Stand: 25. Mai 2020

13. Trägerinformation zum eingeschränkten Betreuungsbetrieb (Notbetreuung) aller Kindertageseinrichtungen im Land Berlin

PDF-Dokument (283.8 kB) - Stand: 12. Mai 2020

Zur Vermeidung von Infektionen sollten Sie in den Kitas die Kinder mit Blick auf die aktuelle Situation an die allgemeinen hygienischen Gepflogenheiten besonders erinnern:

  • regelmäßiges gründliches Händewaschen,
  • Hand-Gesicht-Kontakt vermeiden,
  • Husten und Niesen nur in die Armbeuge

Wir verweisen zudem auf die Empfehlungen des mit der Trägerinformation zum eingeschränkten Betreuungsbetrieb vom 12. Mai 2020 versendeten Musterhygieneplans

Weitere Informationen für Bildungseinrichtungen bietet die Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Zu den wichtigen Hygienemaßnahmen bietet die BZgA in DIN-A4 und DIN-A3 Format Merkblätter in deutscher und englischer Sprache zum Download und Ausdruck an unter: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/

Für Kindergärten stellt die BZgA darüber hinaus Anleitungen und Abbildungen zum richtigen Händewaschen, richtigem Niesen und Husten sowie zu weiteren Hygienemaßnahmen zum Herunterladen und als Ausdruck bereit unter: https://www.infektionsschutz.de/mediathek/infografiken.html

Altersgerechte Filmmaterialien gibt es unter: https://www.infektionsschutz.de/mediathek/filme/filme-fuer-kinder.html

(Stand: 13. Mai 2020)

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Musterhygieneplan

PDF-Dokument - Stand: 20. August 2020

Empfehlungen für Kitas und Kindertagespflege der Deutschen Gesetzlichen Unfallkasse (DGUV)

PDF-Dokument - Stand: Juli 2020

Dank der Senatorin an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Notbetreuung

PDF-Dokument (152.7 kB) - Stand: 9. April 2020