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Einfach Testen

Schnelltest Teaser

Hier sind alle Informationen zur Teststrategie der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie und zum Einsatz von Antigen-Schnelltests in Schulen, Kitas und Jugendeinrichtungen versammelt.

Informationen für Eltern, Schülerinnen und Schüler

Wie erfolgt der Schulbetrieb mit Testpflicht?

Es gilt die Präsenzpflicht. Seit dem 6. Juni können sich in den allgemeinbildenden und beruflichen Schulen Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des pädagogischen Personals und sonstige an der Schule tätige Personen an zwei Tagen in der Woche freiwillig selbst testen. Auf Wunsch wird ein weiterer Test ausgehändigt.

Die Erziehungsberechtigten informieren die Schule schriftlich – geltend für den Zeitraum bis zum Schuljahresende -, ob ihr/-e Kind/-er an den freiwilligen Testungen teilnimmt/teilnehmen.

Für schulexterne Personen (z.B. Eltern) gilt weiterhin die 3G-Regel. Das bedeutet, dass schulexterne Personen geimpft, genesen oder getestet sein müssen, um an diesen Zusammenkünften teilnehmen zu können.

(7. Juni 2022)

Können Ausnahmen von der Präsenzpflicht beantragt werden?

Schülerinnen und Schüler, bei denen eine Grunderkrankung vorliegt, die im Falle einer Infizierung mit dem Coronavirus zu einem besonderen gesundheitlichen Risiko führen kann, können weiterhin auf Antrag von der Präsenzpflicht befreit werden. Das besondere gesundheitliche Risiko muss nach wie vor mittels einer besonders begründeten ärztlichen Bescheinigung (sogenanntes qualifiziertes Attest) nachgewiesen werden. Die Entscheidung über die Ausnahme trifft die Schulleitung.

Zudem kann eine Ausnahme von der Präsenzpflicht für diejenigen Schülerinnen und Schüler erteilt werden, die mit einer Person, für die aufgrund einer vorliegenden Grunderkrankung ein besonderes gesundheitliches Risiko im Falle einer Infektion mit dem Coronavirus besteht, im selben Haushalt leben. Sofern die Person, die zur Risikogruppe gehört, nicht geimpft ist, muss zusätzlich zum besonderen gesundheitlichen Risiko eine Kontraindikation für eine Impfung vorliegen. Sofern die Person, die zur Risikogruppe gehört, geimpft ist, muss dargelegt werden, dass das besondere gesundheitliche Risiko für sie trotz vorliegender Impfung besteht. Die Vorlage eines qualifizierten Attestes, welches das Vorliegen dieser Voraussetzungen begründet, ist erforderlich. Die Schulleitung trifft die Entscheidung, ob eine Ausnahme von der Präsenzpflicht erteilt wird.

(21. April 2022)

Wie erfolgt die Selbsttestung bei Schülerinnen und Schülern, die auch unter Anleitung keine selbstständige Testung durchführen können?

Für Schülerinnen und Schüler, die aufgrund körperlicher oder geistiger Beeinträchtigungen nicht in der Lage sind, die Testung selbst durchzuführen, greift die Härtefall-Regelung: Die Eltern / Erziehungsberechtigte übernehmen nach Absprache mit der Schulleitung die häusliche Testung vor. Eine Bescheinigung über das negative Testergebnis ist der Schule vorzulegen.

Für Schülerinnen und Schülern, die auf Grund körperlicher oder geistiger Beeinträchtigungen keine Testung an sich durchführen lassen, entscheidet die Schulleitung gemeinsam mit den Eltern / Erziehungsberechtigten über die Art der Beschulung.

Das regional ansässige schulpsychologische und inklusionspädagogische Beratungs- und Unterstützungszentrum (SIBUZ) kann beratend hinzugezogen werden.

(1. November 2021)

Was passiert bei einem positiven Testergebnis?

Ein positives Schnelltestergebnis (Indexfall) im Rahmen der seriellen Testung an der Schule wird namentlich mit Geburtsdatum und Adresse an das Gesundheitsamt gemeldet. Es erfolgt keine weitere Abklärung über einen PCR-Test oder einen zusätzlichen Schnelltest. Die positiv getestete Schülerin/der positiv getestete Schüler erhält den von den Gesundheitsämtern den Schulen zur Verfügung gestellten Vordruck zur Bestätigung der Isolierung. Eine Benennung von Kontaktpersonen an das Gesundheitsamt erfolgt nicht, es werden auch keine schulinternen Listen geführt.

Wenn Schülerinnen und Schüler vor einer Prüfung einen Selbsttest zuhause durchgeführt haben, der positiv ausfällt, gilt § 6 der Basisschutzmaßnahmenverordnung: Sie müssen sich zur Nachtestung in eine Teststelle begeben. Sofern die Nachtestung positiv ausfällt, erhalten sie eine entsprechende Bestätigung der Teststelle, müssen sich in Isolation begeben und sind von der Teilnahme an der Prüfung befreit. Sofern das Ergebnis der Nachtestung negativ ist, müssen sie einen bestätigenden PCR-Test durchführen lassen und sind bis zum Vorliegen eines negativen Ergebnisses von der Teilnahme an der Prüfung befreit.

Positiv getestete Schüler/-innen in Isolierung können sich wie folgt freitesten:
  • im direkten Anschluss an Ferienzeiten nach 5 Tagen durch einen Schnelltest und
  • im laufenden Schulbetrieb nach 5 Tagen durch einen Schnelltest oder ggf. in der Schule in den laufenden Testungen

(21. April 2022)

Welche Tests kommen in den Berliner Schulen zur Anwendung?

  • Kurzanleitung NEWGENE

    de

    PDF-Dokument (76.4 kB)

  • Kurzanleitung Deepblue

    de

    PDF-Dokument (76.9 kB)

Informationen für Eltern von Kindern in Kindergarten und Kindertagespflege

Gibt es eine Testpflicht in den Berliner Kitas und der Kindertagespflege?

Nein. Seit dem 8. Mai ist die bestehende allgemeine regelmäßige Testpflicht in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege nicht mehr gültig. Mit dem Wegfall der Testpflicht entfällt auch der Test-to-stay-Ansatz. Kita-Träger und Kitas bieten ab dem 8. Mai anlassbezogene Testungen an. Das gilt insbesondere dann, wenn es innerhalb einer Kindertagesstätte Corona-Fälle gab oder eine Person Kontakt zu einer infizierten Person hatte.

(9. Mai 2022)

Was gilt für das Kita-Personal?

Am 20. März 2022 ist das „Gesetz zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes und anderer Vorschriften“ in Kraft getreten. Mit diesem werden im Wesentlichen die Regelungsmöglichkeiten der Bundesländer auf einen Basisschutz für vulnerable Gruppen begrenzt. Auf Grundlage dieser verbliebenen rechtlichen Möglichkeiten hat der Senat die neue Verordnung über Basismaßnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2SARS-CoV-2-Basis-schutzmaßnahmenverordnung – (BaSchMV) beschlossen, welche am 1. April 2022 in Kraft tritt.

Für Personal in Kitas gilt:

Beschäftigte, die nicht geimpft oder genesen im Sinne des § 2 COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung sind, müssen, wie bisher, täglich einen aktuellen negativen Testnachweis vorlegen.

(31. März 2022)

Mehr Infos

Schuhe auf kreidebemalten Boden

Informationen zum Schulbetrieb

Auf dieser Seite finden Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Schulpersonal aktuelle Informationen zu Fragen der Öffnung, Lehr- und Betreuungsbedingungen in den Berliner Schulen unter Corona-Bedingungen. Informationen zum Schulbetrieb

Kinderspielzeug auf Boden

Informationen zu Kitas und Kindertagespflege

Auf dieser Seite finden Eltern und Fachkräfte aktuelle Informationen zu Fragen der Öffnung und Betreuung der Berliner Kindertagesstätten und Kindertagespflege unter Corona-Bedingungen. Informationen zu Kitas und Kindertagespflege

Scheerenschnitt Familie

Informationen zu Jugendhilfe und Familienförderung

Auf dieser Seite finden Sie Hinweise zum Umgang mit der Corona-Pandemie für Kinder- und Jugendeinrichtungen sowie Erziehungs- und Familienberatungsstellen in Berlin, um Kinder, Jugendliche und Familien im Alltag bestmöglich zu unterstützen. Informationen zu Jugendhilfe und Familienförderung