Corona-Informationen zu Schule und Kita

Die Präsenzpflicht in den Berliner Schulen bleibt bis auf Weiteres aufgehoben, für Abschlussklassen gelten besondere Regelungen. Ab dem 22. Februar findet für die Jahrgangsstufen 1 bis 3 Wechselunterricht ohne Präsenzpflicht statt. Im Unterricht gilt Maskenpflicht.
Die Kitas sind im Notbetrieb. Voraussetzung für Notbetreuung ist, dass Eltern einen systemrelevanten Berufe ausüben, alleinerziehend sind oder besondere soziale/pädagogische Gründe vorliegen.

Hotline zum Schulbetrieb (bis 13 Uhr) +49 30 90227-6000 | Hotline zum Kitabetrieb (bis 15 Uhr) +49 30 90227-6600

Inhaltsspalte

Informationen zu Tests und Teststrategie

Schnelltest Teaser
Bild: Depositphotos/Girtss

Infotelefon zum Schulbetrieb 2020/21

Bei Fragen zum Schulbetrieb informieren Sie sich bitte zuerst auf dieser Seite. Sollten Sie dann noch Fragen haben, können Sie gerne unser Info-Telefon anrufen:

oder

   

Bei den ausgegebenen Tests handelt es sich um Covid-19-Antigen-Schnelltests der Firma nal von Minden. Die Test-Kits dedicio® COVID-19 Ag plus Test können innerhalb von 15 Minuten Aufschluss darüber geben, ob ein Corona-Erkrankungsverdacht besteht. Der Test kann einen wichtigen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie leisten.

Mit einem Antigen-Schnelltest können vor allem Personen ausfindig gemacht werden, die viele SARS-CoV-2-Viren im Körper tragen (hohe Virenlast) – also genau jene Personen, von denen eine Ansteckungsgefahr für das direkte Umfeld ausgeht.

Ein Antigen-Schnelltest weist kein Virus-Erbgut, sondern Teile der Virushülle nach, die sogenannten Antigene. Dafür braucht es eine gewisse Menge an Viren, damit der Test anschlägt. Das bedeutet: Auch bei einem negativen Test besteht ein Restrisiko, dass die getestete Person infiziert ist.

zuklappen

Fragen und Antworten zu den Schnelltests ab dem 22. Februar 2021

Die Dienstkräfte, die die Testung vornehmen, melden sich freiwillig. Sie dürfen nur unter Berücksichtigung der arbeitsmedizinischen Vorgaben als Testpersonal eingesetzt werden. Es erfolgt eine Schulung des Testpersonals zur Testdurchführung, zum korrekten Umgang mit der Schutzkleidung, der Durchführung von Hände- und Flächendesinfektion und der korrekten Entsorgung des verbrauchten Materials sowie zum Umgang mit positiven Testergebnissen. Eine Vorsorgeuntersuchung ist anzubieten und kann auf Wunsch der testenden Dienstkräfte beim arbeitsmedizinischen Dienst begleitend in Anspruch genommen werden. Die Dienstkräfte (zwei pro Schule; ggf. drei oder vier an sehr großen Schulen) werden grundsätzlich nur innerhalb ihrer eigenen Schule eingesetzt.

zuklappen

Die Schulungen werden vom Deutschen Roten Kreuz und weiteren Hilfsorganisationen durchgeführt. Sie haben am 22. Februar begonnen. Die Schulen werden sukzessive in den kommenden zwei Wochen über die Festsetzung der Termine informiert.

Die Schulungstermine werden dafür zentral koordiniert, die Schulen werden über ihren Schulungstermin von der Senatsverwaltung informiert. Das Personal, das für die Tests geschult wird und die Tests durchführt, ist selbstverständlich während der Testzeiten vom Unterricht oder anderen Aufgaben freigestellt.

zuklappen
  • Nur symptomfreie Dienstkräfte (typische Covid-19-Symptome wie trockener Husten, Fieber größer 38° C, Schnupfen, Störungen des Geruchs- und/oder Geschmackssinns, dürfen nicht vorliegen)
  • Nur Dienstkräfte, die freiwillig getestet werden möchten (kein Zwang, keine Anweisung)
  • Nur Dienstkräfte, die nicht gemäß des Infektionsschutzgesetzes oder der Allgemeinverfügung von Berlin in Quarantäne sein müssten, z. B. keine Kontaktpersonen der Kategorie 1 (Definition laut RKI)
zuklappen

Die Testungen werden in der Regel von 2 Personen durchgeführt. Die tagesaktuellen freiwilligen Meldungen für diese Tests werden den testenden Dienstkräften von der Schul-/Kitaleitung zugeliefert.

Die Testungen werden in der Regel, um Zeitdruck zu vermeiden, zunächst im 10-Minuten-Rhythmus durchgeführt. Sobald das Testmanagement etabliert ist, kann dieser Rhythmus auch angepasst werden. Stau vor den Testräumlichkeiten sollte vermieden werden.

Der Test muss zu Beginn per Marker mit einer eindeutigen Kennzeichnung versehen werden, um Verwechslungen zu verhindern.

Die Anzahl der Testungen wird erfasst. Eine weitere Dokumentation findet nicht statt.

Die Testerinnen und Tester sind selbstverständlich während der Testzeiten vom Unterricht oder anderen Aufgaben freigestellt.

Die Schnelltestung ist ein zusätzliches Element des Hygienekonzeptes. Sie macht die strenge Einhaltung der übrigen Eindämmungsmaßnahmen in keinem Fall überflüssig. Auch bei einem negativen Schnelltest sind die geltenden Vorgaben (v.a. Maske tragen, Lüften, Abstand halten) weiterhin zu beachten.

zuklappen

Für die Testung soll ein separater Raum genutzt werden, der in der Testzeit nur zu diesem Zweck zur Verfügung steht. Der Raum muss unter Einhaltung der Hygieneregeln erreichbar sein. Sporthallen oder Mensen sind, sofern aktuell nicht genutzt, grundsätzlich geeignet. Der Raum muss gut zu belüften sein und sollte über mehr als 30 m 2 Fläche verfügen.

Im Umfeld des Testraumes soll es einen Wartebereich geben, so dass getestete Personen 15-30 Minuten auf die Mitteilung des Testergebnisses warten können. Ist die Einrichtung eines Wartebereiches organisatorisch nicht möglich, sind geeignete Vorkehrungen zu treffen, um den getesteten Dienstkräften das Testergebnis vertraulich mitzuteilen, z.B. über einen Anruf auf dem Mobiltelefon.

zuklappen

Folgende Schutzkleidung ist mit folgender Wechselfrequenz vorzuhalten:

_PSA _Wechselnotwendigkeit
Visier oder Schutzbrille Empfehlung des ressourcenschonenden Einsatzes von Vollsichtschutzbrillen. (Nach Desinfektion wiederverwendbar).
Schutzhandschuhe nach jedem Test
Kittel Jeden Tag bzw. nach einem positivem Test
FFP2-Masken FFP2-Masken haben eine Tragedauer von 8 Stunden. Es sind nur FFP2-Masken ohne Atemventil zu nutzen, hier liegt die ununterbrochene maximale Tragedauer bei 75 Minuten, anschließend ist eine Pause von 30 Minuten einzuplanen. Während der Pause kann ein medizinischer MNS (OP-Maske) getragen werden.
Bei Durchfeuchtung bzw. bei einem positiven Test muss die Maske sofort gewechselt werden.

Es findet eine fachkundige Unterweisung des Testpersonals zur korrekten Handhabung durch das DRK oder andere Hilfsorganisationen, insbesondere zur Desinfektion (Maske als Infekti-onsquelle) statt. Es wird empfohlen, Bartträger von dieser Tätigkeit auszuschließen. Schwangere Dienstkräfte dürfen nicht zum Testen eingesetzt werden.

Weitere notwendige Utensilien:
  • Händedesinfektion: v.a. bei Kontamination, nach Ende der Abstrichtätigkeit
  • Flächendesinfektion: Tisch nach jedem Test
  • Permanent Marker: zur Kennzeichnung des Tests
  • Uhr: Zeitnahme bis Ergebnis vorliegt

Laut Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV) ist bei Tätigkeiten, die das Tragen von Atemschutzgeräten der Gruppe 1 erfordern, den Trägern eine arbeitsmedizinische Vorsorge anzubieten. In diesem Fall handelt es sich um eine Angebotsvorsorge.

Sowohl verwendete Schutzkleidung als auch verwendete Testmaterialien sind in separaten verschlossenen und reißfesten Plastikmüllsäcken aufzubewahren und im Hausmüll zu entsorgen.

zuklappen

Der Testperson muss das Testergebnis vertraulich, direkt und mündlich mitgeteilt werden.

Sofern ein Test positiv ausfällt, gilt für die betroffene Dienstkraft:

  1. Die Dienstkraft informiert unverzüglich ihre Schul-/Kitaleitung und bei externem Personal zusätzlich ihren Arbeitgeber und beendet ihren Dienst.
  2. Der Verdachtsfall wird zu dieser Zeit nicht dem Gesundheitsamt gemeldet; so ist es mit den Gesundheitsämtern abgestimmt.
  3. Die Dienstkraft begibt sich unverzüglich zu einer PCR-Teststelle zu einem PCR-Nachtest. Die Örtlichkeit der PCR-Nachteststelle wird durch das Testpersonal mitgeteilt.
  4. Die Dienstkraft begibt sich im Anschluss an den PCR-Nachtest in Quarantäne bis zum Erhalt des PCR-Nachtestergebnisses.
zuklappen
Zentren für PCR-Nachtest für Schulen, Kitas, Kindertagespflege
Bild: SenBJF

In den PCR-Nachteststellen wird ausschließlich ohne vorherige Terminvergabe getestet, wodurch gewährleistet wird, dass die Nachteststellen direkt nach einem positiven Testergebnis in der Schule/Kita aufgesucht werden können.

An diesen vier PCR-Nachteststellen kann sich das Personal von Schulen, Kitas und Kindertagespflege täglich ohne Terminvergabe zwischen 7.00 Uhr und 16.30 Uhr kostenlos testen lassen.

  • Poststadion, Lehrter Straße 59, 10557 Berlin
  • Kurt-Weiß-Sporthalle, Franzensbader Straße 16, 14193 Berlin
  • Max-Taut-Schule (OSZ), Fischerstraße 36, 10317 Berlin
  • Carl-von-Ossietzky-Schule, Blücherstraße 46-47, 10961 Berlin
zuklappen

Fragen und Antworten zu den Selbsttests

Aktuell sind in Deutschland noch keine Antigen-Selbsttests zugelassen. Die Zulassung erfolgt durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Sobald diese Zulassung vorliegt, werden die Selbsttests für das schulische Personal, für die Schülerinnen und Schüler sowie für das Kitapersonal über die Schulen zur Verfügung gestellt.

Mit einem Antigen-Schnelltest können vor allem Personen ausfindig gemacht werden, die viele SARS-CoV-2-Viren im Körper tragen (hohe Virenlast) – also genau jene Personen, von denen eine Ansteckungsgefahr für das direkte Umfeld ausgeht.

zuklappen

Nach der Zulassung der Antigen-Selbsttests werden jede Woche zwei Tests an das Personal der Schulen, Kitas und Kindertagespflege sowie Schülerinnen und Schüler ausgegeben. Diese testen sich dann zwei Mal in der Woche vor dem Besuch der Einrichtung zuhause selbst. Insbesondere jüngere Schülerinnen und Schüler können dabei selbstverständlich von ihren Eltern unterstützt werden.

Sollte ein Test positiv ausfallen, verhalten sich die Betroffenen im Grunde so, wie sie sich auch bei Erhalt der Information einer möglichen Covid-19-Infektion über einen anderen Weg (z.B. Meldung als Kontakt 1 Person, Information über Corona-Warn-App) verhalten sollten:

  1. Es ist unverzüglich die Einrichtungsleitung zu informieren.
  2. Die betroffene Person begibt sich unverzüglich zu einem PCR-Nachtest an eine der zentralen PCR-Nachteststellen. Dort wird ausschließlich ohne vorherige Terminvergabe zwischen 7.00 und 16.30 Uhr getestet.
  3. Die betroffene Person begibt sich im Anschluss an den PCR-Nachtest wie im Infektionsschutzgesetz und der Berliner SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmen-Verordnung vorgesehen bis zum Erhalt des Ergebnisses des PCR-Nachtests in Selbstquarantäne.
zuklappen

Ein einfacher Abstrich im vorderen Bereich der Nase genügt (nasal). Der Test ist damit deutlich angenehmer und leichter durchzuführen als die herkömmlichen Antigen-Tests. Das Ergebnis liegt nach einer Wartezeit von 15 Minuten vor. Neben der Gebrauchsanweisung des Herstellers werden weitere Informationen zum Ablauf und Verfahren in den nächsten Tagen zur Verfügung gestellt.

zuklappen

Für jede Person sollen pro Woche zwei Selbsttests ausgereicht werden, die Zuhause angewendet werden können. Die Anwendung dieser Selbsttests beruht ebenfalls auf Freiwilligkeit.

Die Selbsttests sind in der Anwendung deutlich angenehmer als die bekannten PCR-Tests, sie funktionieren ohne den sehr unangenehmen tiefen Abstrich im Rachen und Nasenloch. Ein einfacher Abstrich im vorderen Bereich der Nase ist ausreichend. Damit ist der Selbsttest auch für die Anwendung durch Schülerinnen und Schüler geeignet.

Zur Information über die korrekte Anwendung, zu allen organisatorischen Fragen und zum Ablauf stellt die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie rechtzeitig umfangreiches Informationsmaterial sowie erklärendes Videomaterial zur Verfügung.

Die Selbsttests sind ein zusätzliches Element des Hygienekonzeptes. Sie machen die strenge Einhaltung der übrigen Eindämmungsmaßnahmen in keinem Fall überflüssig. Auch bei einem negativen Selbsttest sind die geltenden Vorgaben (v.a. Maske tragen, Lüften, Abstand halten) weiterhin zu beachten.

zuklappen

Fragen und Antworten zu den Mobilen Teststellen

Die Strategie der asymptomatischen Testungen an festen Teststellen wird ergänzt durch den Einsatz mobiler Teststellen ergänzt. Acht mobile Teststellen (Busse) mit medizinisch ausgebildetem Personal fahren zu Schulen, in denen ein erhöhtes Aufkommen an positiv getesteten Dienstkräften zu verzeichnen ist. Durch die zeitnahe Testung vor Ort ist es möglich, den Unterricht und die ergänzende Förderung und Betreuung mit den Dienstkräften fortzusetzen, die negativ getestet wurden und somit der weiteren Verbreitung des Virus vorzubeugen. Insgesamt können täglich bis zu 1.600 Testungen vorgenommen werden.

(Stand: 15. Februar 2021)

zuklappen

Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie wertet täglich die eingehenden Meldungen bezüglich positiv getesteter Dienstkräfte pädagogisches und nichtpädagogisches Personal) aus und erstellt eine abgestimmte Prioritätenliste der zu testenden Einrichtungen. Für den Bereich der Schulen werden die Prioritäten anhand der täglichen Eintragungen der Schulen ins Portal zu positiv getesteten Dienstkräften festgelegt. Dabei werden Meldungen der letzten drei Tage in Trends zusammengefasst. Diese Liste wird bis spätestens 16 Uhr des Meldetages an die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung (SenGPG) übersandt, die daraufhin die Tourenliste für den folgenden Tag zusammenstellt.

(Stand: 15. Februar 2021)

zuklappen

Getestet wird grundsätzlich montags bis freitags in der Zeit von 10 Uhr bis 19 Uhr. Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie informiert die Schulen und die entsprechenden Schulträger vorab, dass sie auf der Prioritätenliste stehen. Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung kontaktiert die Einrichtungen und teilt konkret mit, wann der Testbus kommt. Vor Ort benötigen die Testbusse einen Stellplatz entweder direkt auf dem Schulhof oder unmittelbar vor dem Schulgelände. In der Schule wird ein Raum mit Tischen und Stühlen benötigt, in denen das medizinisch ausgebildete Testpersonal die Testungen durchführt.

(Stand: 15. Februar 2021)

zuklappen

Getestet werden alle symptomfreien Dienstkräfte, die diese Testung wünschen und eine Einverständniserklärung unterschreiben. Die Testungen erfolgen ausschließlich auf der Basis von Freiwilligkeit.

(Stand: 15. Februar 2021)

zuklappen

Wird eine Dienstkraft positiv getestet, erfolgt sofort vor Ort eine Nachtestung mit einem PCR-Test, um die Schnelltestung zu verifizieren. Die Dienstkraft begibt sich danach unmittelbar in die häusliche Quarantäne und wartet das Ergebnis des PCR-Tests ab.

Bei einem negativen Test kann die Dienstkraft den Dienst unmittelbar fortsetzen.

(Stand: 15. Februar 2021)

zuklappen

Fragen und Antworten zu den festen Teststellen in Berlin

Dienstpersonal in Berliner Schulen und Kitas mit Corona-Fällen kann schon im Laufe des Dezember 2020 per Schnelltest auf das Covid-19-Virus getestet werden. Die Senatsverwaltung für Gesundheit stellt bis zu acht mobile Teststellen einschließlich des erforderlichen, medizinisch qualifizierten Personals zur Verfügung. Pro mobiler Teststelle sind bis zu 200 Tests täglich möglich. Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie legt den Einsatzort je nach aktueller Lage in Abstimmung mit den bezirklichen Gesundheitsämtern fest.

Im Rahmen der Berliner Corona-Teststrategie können sich *symptomfreie Beschäftigte aller Berliner Schulen und Kitas weiterhin an den folgenden sechs Standorten kostenlos auf das Corona-Virus testen lassen.

An allen Standorten müssen sich die Beschäftigten für einen Test online anmelden. Den Link zur Anmeldung erhalten Sie von Ihrer Schule.

(Stand: 15. Februar 2021)

zuklappen

Testung und Symptome

Eine Testung ist nur für Kita-Beschäftigte ohne Symptome möglich. Sollten Sie bereits Symptome haben, finden Sie hier hausärztliche Praxen in Berlin, die sich bereit erklärt haben, Patienten mit Verdacht auf COVID-19 zu behandeln. Darüber hinaus gibt es diese Berliner Krankenhäuser mit speziellen Corona-Untersuchungsstellen. Bitte klären Sie auch hier vorab, wann und wie Sie zur Untersuchungsstelle kommen und beachten Sie die Schutzmaßnahmen bei einer möglichen Anfahrt.

Die Tests sind freiwillig und kostenfrei.

Die Untersuchung hat neben der individuellen Diagnostik das Ziel, das Erkrankungsrisiko und Infektionsketten in Kindertagesstätten besser zu verstehen und einzudämmen. Daher besteht die freiwillige Teilnahme aus der Beantwortung eines Fragebogens (https://screening.data4life.care) und der Abstrich-Untersuchung selbst.

Wir bitten die Leitungen der Einrichtungen um Weiterreichung der Teilnehmerinformation und der Einwilligungserklärung an die Mitarbeitenden.

Eine gesonderte Bescheinigung des Arbeitgebers ist nicht notwendig, man wird allerdings nach der Berufsgruppe gefragt. Das Land Berlin trägt die Kosten für die Tests.

(Stand: 15. Februar 2021)

zuklappen

Weitere Informationen

Relevante Dokumente

Zentren für PCR-Nachtest für Schulen, Kitas, Kindertagespflege

Testzentren zur PCR-Nachtestung nach positivem Schnelltest ohne Terminvereinbarung täglich von 7:00 bis 16:30 Uhr

PDF-Dokument (65.9 kB) - Stand: 19. Februar 2021

Einsatz mobiler Teststellen an Schulen

PDF-Dokument (424.2 kB) - Stand: 16. Dezember 2020

21. Trägerinformation - Einsatz mobiler Schnellteststellen an Kitas

PDF-Dokument (273.2 kB) - Stand: 11. Dezember 2020

Ergänzende Testmöglichkeiten für Mitarbeitende von Kindertagestätten bis zu einer Betriebsgröße von 5 Mitarbeitenden

PDF-Dokument (448.9 kB) - Stand: 8. Januar 2021

Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie informiert die Schulleitungen regelmäßig über aktuelle schulische Maßnahmen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie.

(Stand: 11. Dezember 2020)

zuklappen