Informationen zu Jugendhilfe und Familienförderung

Scheerenschnitt Familie

Auf dieser Seite finden Sie Hinweise zum Umgang mit der Corona-Pandemie für Kinder- und Jugendeinrichtungen sowie Erziehungs- und Familienberatungsstellen in Berlin, um Kinder, Jugendliche und Familien im Alltag bestmöglich zu unterstützen.

Temporäre Familienhilfe

Temporäre Familienhilfe

Wenn Eltern ihre Kinder coronabedingt zuhause betreuen müssen, können berufstätige Eltern Kinderkrankengeld für die Betreuung des Kindes bei Verdienstausfall erhalten. Diese Unterstützungsleistung steht nach § 45 Sozialgesetzbuch V allen gesetzlich versicherten Beschäftigten zur Verfügung. Selbstständige Eltern bleiben in solchen Fällen, je nach Versicherungsschutz, oftmals auf sich allein gestellt.

Mit der Temporären Familienhilfe erweitert Berlin daher die Unterstützung für die Betreuung eines Kindes auf Selbständige, geringfügig Beschäftigte und berufstätige Studierende. Damit können in Berlin auch privat-, freiwillig oder familienversicherte Eltern, die coronabedingt ihre Kinder zuhause betreuen müssen und deswegen ihrer Berufstätigkeit nicht nachgehen können, eine finanzielle Unterstützung erhalten.

Unser Ziel ist, Eltern eine finanzielle Unterstützung zu bieten, wenn es in Folge der Corona-Pandemie zu Betreuungsengpässen und Verdienstausfällen kommt. Die Temporäre Familienhilfe soll dazu beitragen, das Eltern bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie besser unterstützt werden.

  • Was ist die Temporäre Familienhilfe?

    Pandemiebedingt stehen Familien vor neuen Herausforderungen Erwerbstätigkeit und Kinderbetreuung zu vereinbaren. Wenn Schulen und Kitas coronabedingt schließen müssen oder das Kind auf behördliche Anweisung zuhause bleiben muss, können berufstätige Eltern Kinderkrankengeld für die Betreuung des Kindes erhalten. Diese Unterstützungsleistung steht nach § 45 Sozialgesetzbuch V allen gesetzlich versicherten Beschäftigten zur Verfügung.

    Berlin hat jetzt die Unterstützung für die Betreuung eines Kindes auf Selbständige, geringfügig Beschäftigte und berufstätige Studierende erweitert. Damit können in Berlin auch privat-, freiwillig oder familienversicherte Eltern, die coronabedingt ihre Kinder zuhause betreuen müssen und deswegen ihrer Berufstätigkeit nicht nachgehen können, eine finanzielle Unterstützung erhalten.

  • Wer kann die Temporäre Familienhilfe beantragen?

    Berufstätige Eltern die gesetzlich versichert sind haben Anspruch auf das Kinderkrankengeld nach § 45 SGB V. Für Berliner Eltern, die freiwillig gesetzlich oder privatversichert sind wurde die Temporäre Familienhilfe als sogenannte Billigkeitsleistung ohne Rechtsanspruch eingeführt. Kann ein Elternteil aufgrund der Betreuung des Kindes der eigenen Beschäftigung nicht nachgehen und gibt es im Haushalt keine weitere Person, die das Kind betreuen kann, besteht die Möglichkeit Temporäre Familienhilfe zu beantragen.

    Geringfügig beschäftigte Eltern (Minijobber und Minijobberinnen) sind in der Regel familienversichert und können, wenn sie keinen Anspruch auf Kinderkrankengeld nach § 45 Sozialgesetzbuch V haben, die temporäre Familienhilfe beantragen. Gleiches gilt für Studierende, die einer Beschäftigung nachgehen und studentisch bzw. familienversichert sind.

    Auch sogenannte „Aufstocker“ und „Aufstockerinnen“ (geringfügig Beschäftigte im Sozialgesetzbuch II Leistungsbezug) sind vom Kinderkrankengeld der gesetzlichen Krankenkassen ausgeschlossen. Daher sind sie in der Temporären Familienhilfe in Berlin berücksichtigt worden.

    In der Regel haben Eltern über die Künstlersozialkasse (KSK) bereits einen Anspruch auf Kinderkrankengeld und sollten deshalb bei ihrer Krankenkasse einen Antrag auf Auszahlung der Leistung stellen. Falls kein Anspruch auf Kinderkrankengeld besteht, kann die Temporäre Familienhilfe beantragt werden, hierfür muss ein Nachweis der Krankenkasse über den fehlenden Anspruch auf Kinderkrankengeld erbracht werden.

    Eltern die bereites einen Anspruch auf Kinderkrankengeld nach § 45 Sozialgesetzbuch V sowie auf Sonderurlaub nach beamtenrechtlichen Vorschriften haben, können die temporäre Familienhilfe ebenfalls nicht beantragen, sondern sollten bei der Krankenkasse bzw. Arbeitgeber Ihren Anspruch geltend machen.

    Kurzarbeitergeld oder Leistungen nach § 56 Infektionsschutzgesetz und die Temporäre Familienhilfe dürfen nicht gleichzeitig bezogen werden.

  • Für wie viele Tage kann ich die Temporäre Familienhilfe erhalten?

    Die Temporäre Familienhilfe kann für jedes Kind bis zu 12 Jahren und für Kinder mit Behinderung bis zu 21 Jahren seit dem 1. Januar 2023 bis einschließlich 7. April 2023 online beantragt werden.

    Genau wie bei dem Kinderkrankengeld der Krankenkassen kann jedes Elternteil für die Betreuung je Kind für 30 Tage, insgesamt maximal jedoch für 65 Tage eine finanzielle Unterstützung beantragen. Alleinerziehende können die Temporäre Familienhilfe je Kind für 60 Tage und maximal 130 Tage erhalten.

  • Welche weiteren Voraussetzungen müssen für die Beantragung der Temporären Familienhilfe erfüllt sein?

    Ein Anspruch auf Kinderkrankengeld nach § 45 Sozialgesetzbuch V sowie auf Sonderurlaub nach beamtenrechtlichen Vorschriften schließt die Antragsberechtigung für die Temporäre Familienhilfe aus. Kurzarbeitergeld oder Leistungen nach § 56 Infektionsschutzgesetz und die Temporäre Familienhilfe dürfen nicht gleichzeitig bezogen werden.

    Die theoretische Möglichkeit der Arbeit im Homeoffice ist nicht gleichbedeutend mit einer Betreuungsmöglichkeit des Kindes und gilt somit nicht als Ausschlusskriterium.

  • In welcher Höhe wird die Temporäre Familienhilfe gezahlt?

    Die Temporäre Familienhilfe beträgt 92 Euro je Betreuungstag. Bei geringfügiger Beschäftigung beträgt der Maximalbetrag bei 450 Euro im Monat und bei geringfügiger Beschäftigung im Sozialleistungsbezug (Aufstocken) bei dem gesetzlichen Freibetrag nach § 11 b Abs. 2 S. 1 Sozialgesetzbuch II in Höhe von 100 Euro im Monat.

  • Welche Nachweise sind für die Beantragung erforderlich?
    • Kopie des Personalausweises mit gültiger Meldeadresse (ggf. Pass in Verbindung mit einer aktuellen Meldebestätigung)
    • jahresaktuelle Versicherungsbestätigung des Elternteils bzw. des privatversicherten Kindes
      Die Bescheinigung sollte Angaben zum Beginn der Versicherung und zum Versichertenstatus (freiwillig oder privat) enthalten
    • Einwilligung zum Abgleich der Antragsdaten zwischen den Bewilligungsstellen und den für die Verwaltung der steuerlichen Angelegenheiten zuständigen Landesfinanzbehörden anhand der Steuer-ID Hinweis: Die Steuer-ID (in der Regel 11 Ziffern) ist nicht mit der Steuernummer identisch
    • Bescheinigung der Betreuungseinrichtung, dass das Kind dort nicht betreut werden konnte (eine Vorlage des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) finden Sie hier) bzw. behördliche Anordnung, das Kind nicht in die Betreuungseinrichtung zu geben.

    Im Falle einer behördlichen Anordnung zur Quarantäne, ist ein personalisierter Nachweis einer Quarantäneanordnung erforderlich, alternativ kann ein Anschreiben des Gesundheitsamtes in Verbindung mit der Geburtsurkunde des Kindes in Kopie eingereicht werden.
    Wird eine Notbetreuung in der Kindertagestätte angeboten, ist ein separates Schreiben von der Kita nötig, dass das Kind Anrecht auf Notbetreuung hatte, die Eltern allerdings auf Erbitten der Kita das Kind selbst betreut haben.

    • Bescheinigung des Arbeitgebers, dass für den beantragten Betreuungszeitraum keine Lohnfortzahlung erfolgt ist und kein Kurzarbeitergeld gezahlt wurde (falls zutreffend)
    • Falls zutreffend Nachweis über geringfügige Beschäftigung oder Immatrikulationsbescheinigung, des im Antragszeitraum gültigen Semesters. Ggf. Nachweis über die Behinderung des Kindes, wenn das 12. Lebensjahr überschritten ist

    Alle Nachweise werden direkt bei der Antragsstellung online hochgeladen und mit dem Antrag mitgeschickt. Die Nachweise müssen auch bei Nachfolgeanträgen erbracht werden.

  • Was passiert bei falschen Angaben?

    Wenn Sie die Temporäre Familienhilfe auf Grund unrichtiger oder unvollständiger Angaben erhalten haben, müssen Sie diese zurückzahlen. Bei betrügerischer Absicht sind zudem strafrechtliche Konsequenzen möglich.

  • Wo kann ich die Temporäre Familienhilfe beantragen?

    Hier gelangen Sie direkt zum Onlineantrag ‘Temporäre Familienleistung’

männliches Paar mit Kind

Landesgeförderte Familienerholung stärkt Familien

Wir machen Sie in diesem Zusammenhang auf die Familienerholungsangebote und Möglichkeit von Individualzuschüssen für Familien durch die landesgeförderten Träger aufmerksam. Es gibt verschiedene Angebote, die Familienerholung und -beratung verknüpfen, so dass die Reise das Familienleben nachhaltig stärkt. Weitere Informationen

Beratungsangebote für Familien

  • Berliner Beratungsstellen Kinderschutz

    Die Berliner Beratungsstellen Kinderschutz stehen für alle Familien vorrangig telefonisch oder per Email zur Verfügung. Bei Bedarf sind unter Einhaltung der Abstandsregeln auch persönliche Einzelberatungen möglich. Diese können Ihnen dabei helfen, Ihre Sorgen oder Belastungen mit jemandem zu teilen und gemeinsam eine Strategie zu entwickeln, die zu Entlastung führt.

    Nachfolgend finden Sie eine Übersicht über die Beratungsstellen und ihre jeweiligen Schwerpunkte.
    • Außerhalb der Sprechzeiten ist jeweils ein Anrufbeantworter geschaltet. Sie werden zeitnah zurückgerufen (in der Regel innerhalb von 24 Stunden).
    • Die Beratungsstellen passen ihre Sprech- und Öffnungszeiten dem jeweiligen aktuellen Bedarf an. Sie finden die aktuell gültigen Zeiten auf der jeweiligen Homepage.
  • Kinderschutz-Zentrum Berlin e.V.
    Das Kinderschutz-Zentrum Berlin e.V. ist auch in diesen Tagen erreichbar und bietet für Eltern, Kinder, Angehörige oder Nachbarn telefonische Beratung bei Sorgen rund um das Kindeswohl an. Im Moment wird auch noch die persönliche (Krisen-)Beratung in Kinderschutzfällen, unter erhöhten hygienischen Bedingungen, aufrechterhalten.
  • Jugendnotmail.berlin
    Besonders für Kinder und Jugendliche möchten wir auf das Online-Beratungsangebot Jugendnotmail aufmerksam machen. In einer Zeit, in der viele Eltern verunsichert sind, sich Sorgen machen oder von existenziellen Problemen (z.B. finanzielle Sorgen etc.) belastet sind, fällt es machen Eltern schwerer, den Blick auf die Kinder zu richten. Kinder und Jugendliche halten sich zurück, um die Belastungen der Eltern – oder anderer wichtiger Bezugspersonen – nicht zu steigern. Jugendnotmail.berlin ist eine geeignete Möglichkeit für Kinder und Jugendliche, Zugang zu Beratung (niedrigschwellig, unbürokratisch und datensicher) zu erhalten.
  • Deutscher Kinderschutzbund, Landesverband Berlin e.V.
    Der Deutsche Kinderschutzbund Landesverband Berlin e.V. bietet weiterhin telefonische Beratung (auch anonym), Krisenintervention und Hilfe für Eltern, Kinder, Angehörige oder Nachbarn bei Gewalt gegen Kinder an. Aktuell werden auch noch Krisenberatungen in Einzelfällen unter den entsprechenden hygienischen Vorschriften durchgeführt.
    • Tel.: +49 30 450812-600
    • Mo – Do von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr
    • Di und Do von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr
    • Fr von 9:00 bis 13:00 Uhr
    Außerhalb der Sprechzeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet, der regelmäßig abgehört wird. Ein Rückruf erfolgt zeitnah.

    (Stand: 4. Juni 2020)

  • Wildwasser e.V. Arbeitsgemeinschaft gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen

    Mädchen und jungen Frauen bis 27 Jahren, die von sexualisierter Gewalt betroffen sind, sowie Angehörigen und Bezugspersonen bietet Wildwasser e.V. Beratung und Unterstützung an. Auch bei einem vermuteten Verdacht des sexuellen Missbrauchs kann man sich an die Beratungsstellen wenden.

    Beratung findet derzeit vorrangig telefonisch oder über eine gesicherte Online-Plattform statt. Im Einzelfall werden auch unter Einhaltung von Sicherheitsmaßnahmen persönliche Beratungen durchgeführt.

    Die telefonische Erreichbarkeit:
    • Mädchen*beratungsstelle Wriezener Straße: +49 30 48628222
      Mo – Do 10:00 bis 16 Uhr,
      Freitag 10:00 Uhr bis 13 Uhr
    • Mädchen*beratungsstelle Dircksenstraße: +49 30 2824427
      Mo und Di 10-13 Uhr, Donnerstag 13-16 Uhr
    Die Möglichkeit der Online-Beratung besteht unter:
  • HILFE – FÜR – JUNGS e.V.

    Jungs, die zur Prostitution gezwungen sind, finden in der subway-Anlaufstelle Beratung und Hilfe. Die Anlaufstelle, Kirchbachstr. 5 in 10783 Berlin, ist erweitert geöffnet – für tägliche Grundbedürfnisse, Beratung/Begleitung, ärztliche Sprechstunde. Streetwork wird täglich an den Orten der männlichen Prostitution durchgeführt.

    Im Moment sind die Öffnungszeiten
    • von montags bis freitags
    • von 9:00 bis 17:00 Uhr und
    • es wird maximal 2 Personen Einlass gewährt.
    • Tel.: +49 30 235204-76”:tel:+493023520476
    Das Projekt „berliner jungs“ leistet Präventions- und Beratungsarbeit bei sexualisierter Gewalt an Jungen und dient dem Schutz von Jungen vor sexualisierter Gewalt in jeglichen Formen. Jungen, Angehörige und Fachkollegen finden hier Beratung.
  • neuhland e.V.
    ist eine Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern in Notlagen, wenn Gefühle der Ausweglosigkeit oder Suizidgefahr bestehen. Bei Bedarf besteht weiterhin die Aufnahmemöglichkeit in die Krisenwohnung.
  • Unterstützung für pflegende Jugendliche auf Echt-Unersetzlich.de

    Jugendliche und junge Erwachsene, die in die Pflege und Versorgung von Angehörigen eingebunden sind, können in Berlin eine Online-Beratung nutzen.

    Mit www.echt-unersetzlich.de bietet die Beratungsstelle Pflege in Not im Diakonischen Werk Berlin Stadtmitte e.V. Jugendlichen die Möglichkeit, ihre Gedanken, Sorgen und Fragen direkt – und auf Wunsch auch anonym – auszutauschen. Das Online-Informations- und Beratungsangebot unter www.echt-unersetzlich.de steht Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 13 und 25 Jahren kostenfrei zur Verfügung.

  • Kind im Zentrum – Evangelisches Jugend- und Fürsorgewerk gAG

    Kind im Zentrum berät bis auf weiteres telefonisch oder per Videosprechstunde. Videosprechstunden (Videoberatungen/Videotherapien) sind mit der kostenlosen Software Red medical Videosprechstunde durchführbar.

    Aus Datenschutzgründen ist hierfür eine individuelle Zustimmung erforderlich. Das Beratungsangebot richtet sich an Mädchen und Jungen und ihre Angehörigen und Bezugspersonen zur Bearbeitung und Bewältigung von sexuellem Missbrauch und zum Umgang mit Verdachtsfällen.

    Außerhalb der Sprechzeiten oder bei besetzter Leitung ist ein Anrufbeantworter geschaltet. Man kann also jederzeit eine Nachricht hinterlassen, der Rückruf erfolgt innerhalb von 24h.
    www.ejf.de/einrichtungen/beratungsstellen/kind-im-zentrum-kiz.html

Schnelltest Teaser

Einfach Testen

Hier sind alle Informationen zur Teststrategie der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie und zum Einsatz von Antigen-Schnelltests versammelt. Weitere Informationen

Kinderspielzeug auf Boden

Informationen zu Kitas und Kindertagespflege

Auf dieser Seite finden Eltern und Fachkräfte aktuelle Informationen zu Fragen der Öffnung und Betreuung der Berliner Kindertagesstätten und Kindertagespflege unter Corona-Bedingungen. Weitere Informationen

Schuhe auf kreidebemalten Boden

Informationen zum Schulbetrieb

Auf dieser Seite finden Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Schulpersonal aktuelle Informationen zu Fragen der Öffnung, Lehr- und Betreuungsbedingungen in den Berliner Schulen unter Corona-Bedingungen. Weitere Informationen

Schüler unterhalten sich

Stark trotz Corona

Das Programm soll die durch die Corona-Pandemie verursachten Lernrückstände von Schülerinnen und Schülern abbauen und die Kinder und Jugendlichen psychosozial stärken. In Berlin stehen für die Umsetzung des Programms knapp 64 Millionen Euro aus Mitteln des Bundes zur Verfügung. Weitere Informationen