Investitionsbank Berlin (IBB)

ibb-Logo
Bild: ibb

Die Investitionsbank Berlin (IBB) ist die Förderbank Berlins mit den Geschäftsfeldern Wirtschaftsförderung sowie Immobilien- und Stadtentwicklung. Mit monetären Förderangeboten, fundierter Finanzierungsberatung und umfassenden Coachings unterstützt die Bank gezielt kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Startups und Gründer. Sie arbeitet eng mit den in Berlin ansässigen Geschäftsbanken zusammen und setzt vor allem auf darlehensbasierte und beteiligungsorientierte Finanzierungen. Zuschussprogramme ergänzen das Produktangebot vor allem bei der Technologie- und Investitionsförderung.

Neben dem Investitionsförderprogramm GRW – Gemeinschaftsaufgabe zur „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ hält die IBB speziell für Technologieunternehmen verschiedene Angebote bereit. Dazu gehören die Programme „Pro FIT“, „Berlin Innovativ“ sowie „Innovationsassistent/in“. Für Gründerinnen und Gründer bietet sie zudem die Programme „Berlin Start“ und die „Mikrokredite“ bis 25.000 Euro aus dem KMU-Fonds an. Eine wachsende Rolle bei der Finanzierung von KMU spielt VC-Kapital. Das stellt die IBB mit ihrer IBB Beteiligungsgesellschaft mbH bereit.

Im Geschäftsfeld Immobilien- und Stadtentwicklung richtet sich die IBB an Vermieter, Investoren, kommunale Wohnungsunternehmen und Wohnungsgenossenschaften sowie einzelne Wohneigentümer und Wohneigentümergemeinschaften. Mit dem „IBB Wohnungsneubaufonds“ unterstützt sie insbesondere den Mietwohnungsbau in der Stadt. Finanziert werden zudem Modernisierungen im energetischen Bereich sowie Umbauten, die dem altersgerechten Ausbau von Wohngebäuden dienen.

Anzahl der Beschäftigten 2017 2018
zum Jahresende 626 630
Mitarbeiterinnen (davon Auszubildende) 366 (15) 370 (21)
Mitarbeiter (davon Auszubildende) 260 (20) 260 (18)
Jahresdurchschnitt 625 625

Zur Seite Staatsaufsicht