„KLASSENFEIND“- Eine Gefängnistheaterproduktion von aufBruch in der Jugendstrafanstalt Berlin

Pressemitteilung vom 11.03.2015

Neun junge Männer in einem Klassenzimmer. Die Lehrer haben aufgegeben ihnen etwas beizubringen. Nach kurzer Freude über die Kapitulation der Erwachsenen folgt die Langeweile und sie beginnen sich selbst zu unterrichten. Die Situation spitzt sich zu und droht zu eskalieren, als sie sich fragen: Warum sind wir hier? Warum sind wir was wir sind?

aufBruch kombiniert Nigel Williams Theaterstück mit Videoeinspielungen und Texten von u.a. Blixa Bargeld und Jean-Paul Sartre und interpretiert es so mit seinem Ensemble auf gewohnt einzigartige und eigene Weise neu.

Es spielt das Gefangenenensemble von aufBruch in der JSA Berlin: Baker, Celio, Ertu, Morad, Moses, Moussa, Omar, Sandro, Tolga

Regie Peter Atanassow Bühne Holger Syrbe Kostüm Anke Dietrich Dramaturgie Anna Galt Video Adrian Figueroa Choreographie Ronni Maciel Produktionsleitung Sibylle Arndt Regieassistenz Francesca Spisto Produktionsassistenz Henrietta Clasen Öffentlichkeitsarbeit Maria Weber Tech-nik Julia Kleinknecht, Christopher Böhm, Mohamad Koulaghassi Graphik Alexander Atanassow

Wir laden Sie herzlich ein zu einem Pressegespräch mit anschließendem Generalprobenbesuch am

Sonntag, 15. März 2015, um 16.45 Uhr
in der Jugendstrafanstalt Berlin
Friedrich-Olbricht-Damm 40, 13627 Berlin
Einlass: 16.30 Uhr über die Besucherpforte (Pforte 3)

An dem Pressegespräch nehmen teil:

  • Thorsten Luxa, Leiter der Jugendstrafanstalt Berlin
  • Janina Deininger, Leiterin der Sozialpädagogischen Abteilung und Öffentlichkeitsarbeit
  • Peter Atanassow, Regisseur von aufBruch
  • Sibylle Arndt, Produktionsleitung von aufBruch

Bitte beachten Sie:
Aus organisatorischen Gründen kann nur eine begrenzte Anzahl an Medien zum
Pressegespräch zugelassen werden. Um eine verbindliche Anmeldung bis spätestens Freitag, den 13. März 2015 um 12.00 Uhr wird gebeten. Spätere Anmeldungen können
leider nicht mehr berücksichtigt werden. Bitte richten Sie die Anmeldung unter Angabe des
Namens, der Anschrift und des Geburtsdatums an pressestelle@senjust.berlin.de oder
presse@gefaengnistheater.de.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Inhaftierte bei Filmaufnahmen nicht erkennbar gezeigt werden dürfen. Fotoaufnahmen sind nicht gestattet. Pressefotos werden auf Wunsch zur Verfü- gung gestellt. Zum Betreten der Anstalt sind gültige Personalpapiere erforderlich. Private Mobil-telefone müssen abgegeben werden.

  • Termine: 16., 18., 20., 23., 25. und 27. März 2015 jeweils um 17.30 Uhr
  • Einlass: 16.30 Uhr bis 17.15 Uhr (kein Nacheinlass!) – (Dauer: ca. 70 Minuten. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Publikumsgespräch)
  • Spielort: Jugendstrafanstalt Berlin (Kultursaal), Friedrich-Olbricht-Damm 40, 13627 Berlin
  • Kartenvorverkauf:Kasse der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Tel: (030) 240 65 777, täglich von12.00 – 18.00 Uhr, Karten erst ab 16 Jahren und nur mit persönlicher Anmeldung mindestens 5 Tage vor der Vorstellung

Weitere Informationen zum Stück unter: www.gefaengnistheater.de/aufbruch/