Anlässlich der Berichterstattung zur Mahnwache von Flüchtlingen am Brandenburger Tor äußert sich Gesundheits- und Sozialsenator Mario Czaja :
„Unabhängig von den gesetzlichen Rahmenbedingungen, die natürlich auch in diesem Fall einzuhalten sind, appelliere ich an die Vernunft der Protestierenden, ihre Gesundheit nicht unverantwortlich aufs Spiel zu setzen. In der nun kälter werdenden Jahreszeit stellen sowohl der Verzicht auf Nahrungsaufnahme als auch das nächtliche Verbleiben im Freien ein hohes Risiko für die Gesundheit der Flüchtlinge dar. Ich habe Gesundheitsstaatssekretärin Demirbüken-Wegner gebeten, zwischen den Organisatoren und dem Bezirk zu vermitteln. Ziel der heutigen Absprache soll es sein, dass der Bezirk Notübernachtungsmöglichkeiten in der Nähe zur Verfügung stellt, die die Protestierenden in der Nacht nutzen können.“