Sonderforschungsbereiche der DFG – Berlin dreimal erfolgreich Senatorin Scheeres gratuliert den beteiligten Universitäten

Pressemitteilung vom 26.05.2015

Zwei Berliner Universitäten haben im Bewilligungsausschuss für Sonderforschungsbereiche am 20. und 21. Mai in Bonn mehrere Erfolge erzielen können.

Die Freie Universität wird mit einem breiten sozialwissenschaftlichen Fächerspektrum mit einem Neuantrag der Frage nachgehen, wie Affekte und Emotionen gesellschaftlich erzeugt und geprägt werden. Zugleich konnte sie sich mit einem Fortsetzungsantrag in der Biologie im Bereich Membranforschung durchsetzen. Die Humboldt-Universität war ebenfalls mit einem Fortsetzungsantrag für die zweite Phase im Bereich der Hybrid-Systeme für die Opto-Elektronik erfolgreich.

Wissenschaftssenatorin Sandra Scheeres: „Ich gratuliere allen beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Jahrelange hochqualitative wissenschaftliche Arbeit wird damit zurecht belohnt. Besonders freue ich mich für die Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, die sich in den nächsten vier Jahren innerhalb dieser Spitzenforschung entscheidend qualifizieren können. Dieser Erfolg sollte der Berliner Wissenschaft insgesamt Mut machen, sich für dieses Förderformat zu bewerben.“

Sonderforschungsbereiche können maximal dreimal vier Jahre gefördert werden.